Aktuelle Vortragsangebote

in Wissenschaft, Politik, Planung und Weiterbildung

 

1. Das gute alte Dorf - war es wirklich besser als da heutige?

    Ein Blick auf 1950 und  wieder zurück in die Gegenwart.


2. Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte -

    Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?

 

3. Prozesse und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland von 1950 bis heute.

 

4. Das Dorf. Landleben in Deutschland - gestern und heute.

 

 

Das gute alte Dorf - war es wirklich besser als da heutige? Ein Blick auf 1950 und wieder zurück in die Gegenwart.

Gehaltene öffentliche Vorträge und Interviews (Auswahl aus bislang über 500)

(auch Rundfunk- und Fernsehinterviews sowie Podiumsgespräche)

 

"Aufgaben und Möglichkeiten der genetischen Siedlungsforschung in der Stadt- und Landesplanung". Veranstalter: Seminar für Historische Geographie der Universität Bonn am 14.2.1978. Kolloquium, Leitung Prof. Dr. K. Fehn, Bonn (25 Zuhörer).

 

"Erhaltende Stadt- und Dorferneuerung". Veranstalter: Stadt Hallenberg in Hallenberg, Stadthalle, am 15.9.1978 (100 Zuhörer).

 

Rundfunkinterview mit Werner Höcker, WDR. Gesendet am 25.9.1978 in der Sendung "Zwischen Rhein und Weser" des WDR II. Dauer ca. 8 Minuten. Thema: Der Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".

 

Telefoninterview mit W. Ruppel in der Sendung "Morgenmagazin" des WDR II am 28.3.1979. Dauer ca. 6 Minuten. Thema: Arbeitstagung "Die erhaltende Dorferneuerung als Objekt der genetischen Siedlungsforschung" in Bleiwäsche, Kreis Paderborn.

 

Interview mit H. Heitbrink, WDR. Gesendet am 31. 3. 1979 in der Sendung "Zwischen Rhein und Weser" des WDR II. Dauer 6 Minuten. Thema: Ergebnisse der Bleiwäscher Tagung vom 28. - 30.3.1979.

 

"Der Dorferneuerungsplan und seine inhaltliche Ausfüllung durch die genetische Siedlungsgeographie". Veranstalter: 42. Deutscher Geographentag in Göttingen, am 7.6.1979 (100 Zuhörer).

 

"Thesen zur Dorferneuerung". Interview mit H. Heitbrink, WDR. Gesendet am 20.8.1979 in der Sendung Forum West des WDR. Dauer 12 Minuten.

 

Wissenschaftliche Betreuung des Fernsehfilms von W. Hildenbrand "Das Dorf muss auf dem Lande bleiben" in der ZDF-Serie "Die Welt, in der wir wohnen". Sendezeit: Sonntagabend 19.30- 20.00 Uhr. Aufnahmen im Herbst 1979. Sendetermin: 2.3.1980.

 

Interview (zusammen mit J. Becker) mit M. Förster, WDR. Gesendet am 8.11.1979 in der Sendung "Mosaik - Kulturmagazin" des WDR III. Dauer ca. 10 Minuten. Thema: Forschungsprojekt "Ortsbildinventarisation" Hallenberg.

 

"Dorfpolitik und Dorfentwicklung in den 80er Jahren". Veranstalter: 43. Deutscher Geographentag in Mannheim, am 5.10.1981 (200 Zuhörer).

 

"Planungen und Entwicklungsprobleme im ländlichen Raum der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Berliner Geographisches Colloquium der FU Berlin und Gesellschaft für Erdkunde Berlin, am 26.11.1981 in Berlin/W. (80 Zuhörer).

 

"Dorfentwicklung - Dorfbetrachtung - erhaltende Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, am 3.12.1982 in Braunschweig, im Rahmen der Deutsch-Französichen Schulbuchkonferenz, Braunschweig, 2. - 4.12.1982.

 

"Erhaltende Dorferneuerung". Veranstalter: Fächer Geographie und Historische Geographie der Universität Bamberg am 14.2.1984 in Bamberg (ca. 60 Teilnehmer).

 

"Leitbilder ländlicher Siedlungen". Veranstalter: Deutsche Akademie der Forschung und Planung im ländlichen Raum im Rahmen des viertägigen Symposiums zum Thema "Dorf - Landschaft - Umwelt" am 23.1.1985 in Berlin (ca. 150 Teilnehmer).

 

Interview mit H. Hartwich, Rias Berlin. Gesendet am 31.1.1985 im Wissenschaftsprogramm des Rias Berlin. Dauer: ca. 4 Minuten. Thema: Leitbilder ländlicher Siedlungen.

 

"Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Club Niederösterreich mit der Landesregierung von Niederösterreich, Wien, am 25.3.1985 in Mautern bei Krems im Rahmen der 8. Fachtagung zum Thema Bauen und Lebensqualität (ca. 250 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Werner Höcker, im WDR 3 am 2.5.1986 im Studio Bielefeld, Zeit: 7.45 bis 9.00 Uhr. Thema: Der ländliche Raum in der Industriegesellschaft.

 

"Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Institut für Geographie der Universität Erlangen-Nürnberg, Kolloquiumsvortrag am 1.12.1986 in Erlangen (20 Teilnehmer).

 

"Wandel der gesellschaftlichen Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Evangelische Akademie Loccum, Kolloquium zur Europäischen Kampagne für den ländlichen Raum: Eine Zukunft für unsere Dörfer, am 16.5.1987 in Loccum - Rehburg (140 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Susanne Heinel, Mainz, Südwestfunk. Zeit: 19.5.1987, 11.45 Uhr - 11.50 Uhr, 1. Programm SWF - Landfunk. Thema: Die kommunale Gebietsreform im ländlichen Raum; Analysen, Wertungen, Veränderungsvorschläge.

 

"Der Wettbewerb `Unser Dorf soll schöner werden'". Veranstalter: Katholische Landvolkshochschule Hardehausen, am 25.5.1987 in Hardehausen, Stadt Warburg (30 Teilnehmer).

 

"Ganzheitliche Perspektiven der Dorfentwicklung. Zusammenfassende Szenarien für die Zukunft des ländlichen Raumes". Veranstalter: Lehrstuhl für Planungstheorie und Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung der Fakultät für Architektur RWTH Aachen, am 7.10.1987 in Aachen (120 Teilnehmer).

 

Leitung des Arbeitskreises Dorfentwicklung und Referat zum Thema "Die eingemeindeten Dörfer im ländlichen Raum. Perspektiven mit oder ohne Zukunft?". Veranstalter: 46. Deutscher Geographentag München, am 13.10.1987 in München (80 Teilnehmer).

 

"Ganzheitliche Perspektiven der Entwicklung des ländlichen Raumes". Leben auf dem Lande. Bundeszentrales Informationsseminar des Deutschen Landfrauenverbandes in Zusammenarbeit mit der Deutschen Landjugend-Akademie in Bonn-Röttgen, am 2.11.1987 (100 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Sibylle Herbert, Köln, Westdeutscher Rundfunk. Zeit 7.11.1987, 11.45 - 12.00, WDR 1. Programm, "Landreport". Thema: Perspektiven der Dorfentwicklung bis zum Jahre 2000.

 

"Politisch-demokratische Selbstverantwortung und Partizipation auf dem Lande". Veranstalter: Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Deutscher Landkreistag, Bundesministerien für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Kolloquium: Ländlicher Raum - Gegenwärtige und zukünftige Lebensbedingungen der Familien. Analysen und Perspektiven, am 30.11.1987 in Bonn (40 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum im Jahre 2000 - Perspektiven zur Autonomie, Autarkie und Identität des Dorfes". Veranstalter: ECOVAST = European Council for the Village and Small Town, in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Raumordnung Oberösterreich, am 5.12.1987 in Linz, Österreich (40 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Peter Kraml, Linz, Österreichischer Rundfunk. Zeit: 7.12.1987. 13.10 - 13.15 Uhr, ÖR 2. Programm, Sendung "Kultur und Wissenschaft aktuell". Thema: Entwicklung des ländlichen Raumes bis zum Jahre 2000.

 

Rundfunkinterview mit Barbara Mussack, München, Bayerischer Rundfunk. Zeit 11.1.1988, 11.45 - 12.15 Uhr, 2. Programm, Sendung "Für die Landfrau". Thema: Folgen der kommunalen Gebietsreform für den ländlichen Raum.

 

"Kommunalpolitische Voraussetzungen für eine endogene Wirtschaftsentwicklung auf dem Lande". Veranstalter: Deutsche Akademie der Forschung und Planung im ländlichen Raum, am 27.1.1988 im Reichstag Berlin (60 Teilnehmer).

 

"Ländlicher Raum 2000 - Museumslandschaft für unsere moderne Gesellschaft?". Veranstalter: Bund der Deutschen Landjugend, Delegiertentagung am 30.1.1988 im ICC, Berlin (250 Teilnehmer).

 

"Die Strukturprobleme des ländlichen Raumes in der Bundesrepublik. Lösungsansätze in Wissenschaft und Politik." Veranstalter: Zentralstelle für Landeskunde im Schleswig-Holsteinischen Heimatbund, Eckernförde. 1. Schleswig-Holsteinischer Dorftag am 18.3.1988 in Gammelby bei Eckernförde (100 Teilnehmer).

 

"Das Dorf im Jahr 2000". Veranstalter: Gemeinde Everswinkel, Festvortrag beim Festakt zur Einweihung des neuen Rathauses am 26.8.1988 in Everswinkel (180 Teilnehmer).

 

"Kultur auf dem Lande - mehr als nur abgesunkene Stadtkultur?" Veranstalter: Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund, Kultur- und Theaterpädagogisches Zentrum Oldenburg/Kulturtage, Einführungsreferat am 8.12.1988 in Goldenstedt (40 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Dr. Ulrich Fischer, NDR. Zeit: 8.12.1988. 14.50 - 14.55. NDR 1, Regionalmagazin Oldenburg. Thema: Inhalte und zukünftige Chancen der ländlichen Kultur.

 

Live-Rundfunkinterview mit H. Christoffer, WDR. Zeit 10.5.1989, 6.20 Uhr - 6.25 Uhr, WDR 1, Bielefeld, Sendung Guten Morgen aus Bielefeld. Thema: Perspektiven einer eigenständigen Dorfentwicklung und Dorfkultur.

 

Rundfunkinterview mit Dr. Gertrud Helm, Bayerischer Rundfunk, München, Zeit: 14.7.1989, 11.00 - 11.30 Uhr, Bayern 2, Landfunk. Thema: Die Entwicklungstendenzen des Dorfes bis zum Jahre 2000.

 

Rundfunkinterview mit Thomas Rau, Westdeutscher Rundfunk, Köln, Zeit: 13.1.1990, 11.45 - 11.50 Uhr, WDR 1, Sendung "Landreport". Thema: Der von den Zentralen fremdgesteuerte ländliche Raum.

 

"Kultur auf dem Lande - gibt es eine eigenständige Kultur der Provinz?" Veranstalter: Kulturpolitische Gesellschaft, am 15.9.1989 in Kiel (40 Zuhörer).

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Geographische Gesellschaft und Geographisches Institut der Universität Hamburg, am 9.11.1989 in Hamburg (70 Zuhörer).

 

"Kultur auf dem Lande. Mehr als abgesunkene Stadtkultur." Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung im Kurt-Schuhmacher-Bildungszentrum Bad Münstereifel, am 16.3.1990 in Bad Münstereifel (60 Zuhörer).

 

Vorbereitung, Einführung und Leitung des 7. Essener Dorfsymposiums in Bleiwäsche zum Thema "Schadet die Wissenschaft dem Dorf?". Veranstalter: Arbeitsgruppe Dorfentwicklung, vom 7. - 8.5.1990 in Bleiwäsche, Kreis Paderborn (35 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Horst Kleuser, WDR, Köln am 26.7.1990, 17.10 - 17.17 Uhr, WDR 2, Sendung: Zwischen Rhein und Weser. Thema: Mögliche Kommunale Gebietsreform in der DDR.

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in der BRD". Veranstalter: Kreisverwaltung Eberswalde, Brandenburg, am 26.10.90 in Eberswalde-Finow (etwa 100 Zuhörer, überwiegend Bürgermeister, Beigeordnete und Gemeindevertreter des Kreises Eberswalde).

 

"Zum Strukturenwandel deutscher Dorfsiedlungslandschaften vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, dargestellt am Beispiel der Paderborner Hochfläche". Veranstalter: Geographisches Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Kolloquiumsvortrag im Rahmen der Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Regionale Geographie am 7.2.1991 in Greifswald (25 Teilnehmer).

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in den alten Bundesländern". Veranstalter: Brandenburgische Landeshochschule Potsdam, Fachbereich Geographie am 15.5.1991 in Potsdam (60 Teilnehmer).

 

"Unser Dorf soll schöner werden". Veranstalter: Volksbank Ahaus, Jubiläumsveranstaltung zum hundertjährigen Bestehen der Volksbank in Wessum, am 19.7.1991 in Ahaus-Wessum (400 Zuhörer).

 

"Schadet die Wissenschaft dem Dorf?" Vortrag und Leitung der gleichnamigen Sitzung des Arbeitskreises Dorfentwicklung. Veranstalter: 48. Deutscher Geographentag am 26.9.1991 in Basel (30 Teilnehmer).

 

"Kultur auf dem Lande - Inhalt und Perspektiven." Veranstalter: Bayerischer Gemeindetag, Seminar für Vorsitzende der Kreisverbände, am 5.11.1991 in Bad Brückenau (60 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum bis zum Jahr 2000. Probleme und Perspektiven". Veranstalter: Institut für europäische Regionalforschung der Universität Siegen in Verbindung mit Siegerland-Consult am 14.11.1991 in Siegen (20 Teilnehmer).

 

"Kommunale Gebietsreform - Spannungsfeld von örtlicher Selbstbestimmung und starker Verwaltung." Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Veranstalter: Fraktion Bündnis 90/Grüne im Landtag von Sachsen - Anhalt am 7.1.1992 in Magdeburg (80 Teilnehmer).

 

"Politik für das Dorf. Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen zur Entwicklung des ländlichen Raumes. " Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Veranstalter: Evangelische Akademie Hofgeismar und Evangelische Akademie Thüringen am 22.2.1992 in Neudietendorf/Thüringen (120 Teilnehmer).

 

"Braucht Thüringen eine Gemeindereform?". Veranstalter: CDU - Kreisverband Erfurt Land in Verbindung mit der Konrad - Adenauer - Stiftung, am 21.3.1992 in Breuna bei Kassel (30 Teilnehmer).

 

"Kommunale Gebietsreform im Spannungsfeld von lokaler Selbstbestimmung und starker Verwaltung". Veranstalter: ECOVAST und Friedrich-Ebert-Stiftung, am 17.5.1992 in Langhagen-Bergfeld bei Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern (50 Teilnehmer).

 

"Auswirkungen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen". Veranstalter: Arbeitskreis "Lokale Politikforschung" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Tagungsthema: "Kommunalpolitik auf dem Lande - Gebietsreform in den neuen Bundesländern", am 7.10.1992 in Meißen (35 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum in den neuen Bundesländern." Veranstalter: Deutsche Landjugend-Akademie, Europäische Gesellschaft für Ländliche Soziologie, Sektion Agrarsoziologie und Ländliche Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, am 19.12.1992 in Bonn (35 Teilnehmer).

 

"Gemeindereform, Notwendigkeit und Gefahren." Veranstalter: ECOVAST und Friedrich-Ebert-Stiftung, am 14.5.1993 in Ebersbach/Oberlausitz in Sachsen (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar – Universität -, Fakultät Architektur, Stadt- und Regionalplanung, am 14.12.1993 in Weimar (110 Zuhörer).

 

"Der ländliche Raum im Jahr 2000." Veranstalter: Institut für Geographie der Universität Graz und Österreichische Geographische Gesellschaft, Zweigstelle Graz, am 23.6.1994 in Graz (70 Teilnehmer).

 

"Kann die historische Kulturlandschaft ein Leitbild für die Zukunft sein?" Veranstalter: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien, am 18.11.1994 in Wien (30 Teilnehmer).

 

"Zentrale Orte und Gebietsreform - Segen oder Nachteil für den ländlichen Raum?" Veranstalter: Zentralausschuss für deutsche Landeskunde, Arbeitskreis "Zentralität", am 27.1.1995 in Blaubeuren (40 Teilnehmer).

 

"Die Phasen der Dorfentwicklung in der Nachkriegszeit." Veranstalter: Konrad-Adenauer-Stiftung und Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG), am 11.5.1995 in Berlin (40 Teilnehmer).

 

"Kann die historische Kulturlandschaft ein Leitbild für die Planung sein?" Veranstalter: 50. Deutscher Geographentag, Fachsitzung Kulturlandschaftspflege, am 3.10.1995 in Potsdam (120 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum zwischen endogener Entwicklung und Fremdbestimmung." Veranstalter: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Geographisches Institut, Zentralstelle für universitäre Fort- und Weiterbildung, am 16.11.1995 in Mainz (100 Teilnehmer).

 

"Strategien zur Schaffung außerlandwirtschaftlicher Arbeitsplätze im ländlichen Raum." Veranstalter: Gesellschaft für raum- und wirtschaftsbezogene Strukturforschung (GRAWIS), Workshop zum europäischen Erfahrungsaustausch - Thema: Existenzgründung: Chance für Frauen im ländlichen Raum, am 11.12.1995 in Schwerin (50 Teilnehmer).

 

"Kann die überlieferte Kulturlandschaft ein Leitbild für die Zukunft sein?" Veranstalter: Deutsche Landjugend-Akademie Fredeburg, Europäische Gesellschaft für ländliche Soziologie, Sektion Agrarsoziologie und ländliche Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 21. Symposium für Land- und Agrarsoziologie, am 19.12.1995 in Bonn (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland." Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Lehrstuhl: Entwerfen und Ländliches Bauwesen, am 4.6.1996 in Weimar (70 Zuhörer).

 

"Kulturlandschaft als Erbe und Auftrag. Entwicklungsphasen von der Natur- zur Kulturlandschaft für einen Lebensraum mit Zukunft." Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, im Rahmen einer Fachtagung für regionale KulturträgerInnen aus Sachsen und Baden-Württemberg zum Thema: Kultur als Entwicklungsfaktor auf dem Lande, am 15.11.1996 in Bad Urach (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Professur Entwerfen und Ländliches Bauen, am 23.6.1998 in Weimar (80 Zuhörer).

 

"20 Jahre Dorferneuerung in Deutschland - immer noch zeitgemäß?" Veranstalter: Thünengesellschaft und Agrarwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock, im Rahmen der Jahrestagung der Thünengesellschaft, am 24.9.1998 in Rostock (60 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Jürgen Drewes, NDR 1, Radio MW (Mecklenburg-Vorpommern). Gesendet am 25.9.1998 in der Sendung Landfunk um 12.15 Uhr. Dauer etwa 5 Minuten. Thema: "Dorferneuerung in Deutschland, speziell in den neuen Ländern".

 

"Dorferneuerung in Deutschland". Veranstalter: Förderverein Kulturlandschaft Niederlausitz in Verbindung mit der TU Cottbus, am 15.11.1999 in Cottbus (180 Teilnehmer).

 

Fernsehinterview (live) mit Michael Blaschke, WDR Bielefeld am 30.11.1999, 19.30 – 20.00 Uhr. Sendung der Lokalzeit OWL-Aktuell des WDR-Studio Bielefeld, Sendereihe "Dorfplatz" (200. Sendung), Sendung Nr. 3.354, Live-Übertragung aus Holzhausen, Gemeinde Preußisch-Oldendorf, Leitung der Sendung: Michael Thamm. Interview mit Michael Blaschke, Dauer ca. 4 Minuten. Thema: Dorfkultur und Zukunft der (kleinen) Dörfer in Westfalen.

 

"Standort Land – Entwicklungen und Chancen". Veranstalter: OLB-Stiftung (Oldenburger Landesbank) Oldenburg, im Rahmen des 3. Weser-Ems-Gespräches der OLB-Stiftung "Standort Land. Chancen und Risiken für die Zukunft des ländlichen Raumes" am 7.4.2000 in Bad Zwischenahn (140 Teilnehmer).

 

"Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Institut für Geographie und Raumordnung der Universität Graz, Österreichische Geographische Gesellschaft, Zweigstelle Graz, und Fachgruppe Geographie des Naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark, am 15.6.2000 in Graz (40 Teilnehmer).

 

Experten-Workshop zum Thema "Zukunft der Beschäftigung in ländlichen Räumen" am 15. und 16.12.2000 in Weimar. Initiierung und Leitung der Arbeitsgruppe "Bürgerbüro". Veranstalter: INFIS, Institut für Internationale Sozialforschung, Berlin/ Freiburg (80 Teilnehmer).

 

"Perspektiven nachhaltiger Dorfentwicklung – Kompetenzen des Dorfes bzw. seiner Politiker und Bewohner". Veranstalter: Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins, am 14.3.2001 in der Akademie Sankelmark bei Flensburg (50 Teilnehmer).

 

"Erfahrungen mit der Gebietsreform der 70er Jahre in Westdeutschland". Veranstalter: Friedrich Ebert Stiftung und Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG) im Rahmen einer Tagung zum Thema "Kleine Gemeinden ganz groß? Gebietsreform in Brandenburg zwischen Autonomie und Effizienz", am 18.5.2001 in Hohenbucko in Brandenburg (80 Teilnehmer).

 

"Bürgerbüro, Bürgerladen, KOMM-IN. Multifunktionale Dienstleistungszentren im ländlichen Raum". Veranstalter: Hessische Akademie ländlicher Raum, Klausurtagung 2002, am 15.6.2002 in Schmalkalden/Thüringen (40 Teilnehmer).

 

"Zukunftssicherung und nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes". Veranstalter: PDS-Bundestagsfraktion im Rahmen einer agrarpolitischen Konferenz zum Thema "Agrarwirtschaft – unser aller Sache", am 20.6.2002 in Mühlhausen/Thüringen (80 Teilnehmer).

 

"Leitbilder (Planning guidances) and features of village development in Germany from 1950 until today. " Vortrag in englischer Sprache. Veranstalter: Lehrstuhl für Stadtgeographie und Geographie des ländlichen Raumes der Universität Bayreuth, im Rahmen einer mehrtägigen Konferenz "The Countryside in the 21. Century: Anglo-German Perspectives", am 4.9.2002 in Thurnau bei Bayreuth (30 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum. Entwicklungsprobleme, Chancen und Leitbilder. " Veranstalter: Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e. V. im Rahmen eines interdisziplinären Forums zum Thema "Zukunft der Vergangenheit. Nachhaltige Inwertsetzung kulturlandschaftlicher Potentiale in marginalisierten Räumen", am 9.10.2002 in Schöningen/ Niedersachsen (80 Teilnehmer).

 

"Merkmale und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland von 1945 bis heute". Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar – Fakultät Architektur – Professur für Entwerfen und Ländliches Bauen, Festvortrag im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich des 65. Geburtstages und der Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Hartmut Wenzel, am 17.2.2003 in Weimar (60 Zuhörer).

 

Rundfunkinterview mit Holger Beller, WDR Münster am 26.9.2003, 15.05 – 16.00 Uhr. Sendung des WDR 5, Thema NRW-Dörfer ohne Bauern. Sendung aus Everswinkel, Kreis Warendorf. Redakteurin der Sendung: Angela Kothe. Dauer des Interviews ca. 5 Minuten. Themen: Chancen, Probleme und Zukunft der Dörfer.

 

„Kulturelle Verantwortung für den ländlichen Raum: Positionen der Wissenschaften.“ Veranstalter: Bayerische Akademie Ländlicher Raum, in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer, am 15.10.2004 in Eichstätt/Bayern (80 Teilnehmer).

 

„Innenentwicklung der Dörfer – Merkmale und Leitbilder von 1950 bis heute.“ Veranstalter: Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung im Rahmen des Symposiums „Forum Ländlicher Raum“ am 21.1.2005 in Berlin (130 Teilnehmer).

 

„Leitbilder der Dorfentwicklung von 1950 bis heute.“ Veranstalter: Mobiles Beratungsteam – Tolerantes Brandenburg und Mobiles Beratungsteam Eurokomm im Rahmen des Symposiums „Hightechlandwirtschaft und sterbende Dörfer? Chancen und Probleme der Zivilgesellschaft in den ländlichen Räumen Ostdeutschlands am 16.3.2005 in Potsdam-Michendorf (90 Teilnehmer).

 

„Leitbilder und Merkmale der Dorfentwicklung von 1950 bis heute.“ Veranstalter: ZeLE. Zentrum für ländliche Entwicklung im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW im Rahmen einer Tagung zum Thema „Erfahrungen nutzen – Gemeinsam handeln“. Ergebnisse und Chancen des Projekts „Dorf der Zukunft“ am 16.6.2005 in Brakel-Bellersen, Kreis Höxter (150 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Alf Mentzer, Hessischer Rundfunk, Frankfurt, am 20.6.2005, 18.50 – 18.55 Uhr. Sendung des 2. Programms des Hessischen Rundfunks in der Folge „Der Tag“ von 18.00 – 19.00 Uhr. Thema dieser Sendung: „Mit den Bauern sterben die Dörfer?“ – Das Interview war eine Reaktion des Senders auf meinen FAZ-Leserbrief „Doch Landliebe!“ vom 20.6.2005.

 

"Merkmale und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland seit 1950.“ Veranstalter: Geographische Gesellschaft zu Hannover, am 6.2.2006 in Hannover (300 Zuhörer).

 

„Changing Concepts for and Features of Village Development in Germany from 1950 to the Present.” Vortrag in englischer Sprache. Veranstalter: 13. International Conference of Historical Geographers – ICHG – in Hamburg, Eröffnungsvortrag (Key-Speaker) am 20.8.2006 (100 Zuhörer).

 

Expertenanhörung auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen einer Agrarpolitischen Konferenz zum Thema “Unsere Verantwortung für die Ländlichen Räume” im Deutschen Bundestag/ Reichstagsgebäude; Zusammenfassung und Berichterstattung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 “Lust auf Landleben: Identität und Lebensqualität” im Plenum, Berlin am 12.9.2006 (15 Teilnehmer in der AG, 80 im Plenum).

 

Live-Rundfunkinterview mit Thomas Ihm, Südwestfunk Baden-Baden, am 18.01.2007, 10 Minuten. Sendung SWR 2, Journal 12.30 – 15.00. Das Interview befaßte sich mit dem Thema Dorf und war eine Reaktion des Senders auf meinen Frankfurter Rundschau-Beitrag „Das Dorf lebt“ vom

17.1.2007 und diente zur Einstimmung auf das Thema Grüne Woche in Berlin.

 

Berichterstatter der Arbeitsgruppe „Infrastrukturanpassung“ vor dem Plenum und Diskussionsteilnahme auf dem Podium. Veranstalter: Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung im Rahmen des Symposiums „Forum Ländlicher Raum“ am

19.1.2007 in Berlin (130 Teilnehmer).

 

„Darstellung von Dorf und Landschaft in Wissenschaft und Kunst.“ Veranstalter: Ulrich Mertens, Atelier für Kunst und Fotografie, zur Eröffnung der Vernissage zum Thema „Panoramaansichten rund ums Sintfeld“, am 4.3.2007 in Haaren, Bad Wünnenberg (60 Teilnehmer).

 

„Merkmale und Leitbilder der ländlichen Entwicklung/ Dorfentwicklung in Deutschland von 1950 bis heute“. Veranstalter: Forschungs- und Bildungsprogramm des Ciera 2005 – 2007 im Rahmen eines Internationalen Kolloquiums zum Thema „Inventer et valoriser le rural en Allemagne: un laboratoire pour l’Europa élargie?“ – Erfindung und Aufwertung des ländlichen Raums in Deutschland: Ein Labor für das erweiterte Europa?“ am 23.3.2007 in Montpellier/ Frankreich (35 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Der Landrat des Kreises Paderborn (Rahmenthema „Perspektiven der ländlichen Entwicklung“) am 18.4.2007 im Kreishaus Paderborn (90 Teilnehmer).

 

268. Rundfunkinterview mit Dr. Andreas Beckmann am 4.7.2007 in Fürstenberg. Sendung am 9.8.2007, 20.30 – 21.00 Uhr in der Sendung „Studiozeit“, Thema „Blühendes Landleben – Forschungen rund um das Dorf“. Das Interview am 4.7.2007 hat etwa 1,5 Stunden gedauert. Mehrere meiner dort gegebenen Informationen wurden von den beiden Sprechern Andreas Beckmann und Regina Kusch in ihren Zwischentexten untergebracht! Die Empfehlungen zu den ausgewählten Dörfern Atteln und Lelkendorf sowie den Gesprächspartnern Prof. Dr. Born, Ralf Zumbrock, Adolf und Klaus Schulte-Ebbert sowie Eggo Habelt stammen ebenfalls von mir!

 

„Dorf- und Stadtentwicklung des Mittelalters in Deutschland und im Raum Wünnenberg“. Veranstalter: Heimatverein Wünnenberg zum Einstieg in das Jubiläumsjahr 700 Jahre Stadtrechte Wünnenberg am 15.5.2008 in Bad Wünnenberg (60 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Emsländische Landschaft e. V. für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim im Rahmen des Landschaftstages 2008 zum Thema „Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum im demographischen Wandel“ am 27.6.2008 in Osterwald, Samtgemeinde Neuenhaus (130 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Frau Peters von Spiegel-Online in Hamburg am 10.11.2008, ca. 12.30 - 13.15 Uhr, zur Vorbereitung eines Artikels über Landflucht und außergewöhnliche Dörfer, die mit Werbekampagnen auf sich aufmerksam machen. Der Artikel ist am 12.11.2008 in Spiegel-Online erschienen.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: SPD-Landtagsfraktion des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen eines Werkstattgesprächs „Zukünftige Entwicklung ländlicher Räume“ am 29.1.2009 im Landtag von Sachsen-Anhalt in Magdeburg (50 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Herrn Wolfgang Bauer vom Focus-Magazin am 3.2.2009, ca. 11-12 Uhr, und am 5.2.2009, ca. 11.30-12 Uhr zur Vorbereitung eines Artikels über die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung des ländlichen Raumes in Deutschland. Der Artikel ist erschienen in Focus Nr. 44 vom 26.10. 2009, S. 110-115.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung der Universität für Bodenkultur Wien, Lehrstuhl Frau Prof. Dr. G. Weber, am 15.6.2009 in Wien (40 Teilnehmer).

 

„Der ländliche Raum – ein Blick nach vorn“. Veranstalter: Konrad Adenauer Stiftung, Sitzung des Arbeitskreises Kommunalpollitik zum Thema „Stadt-, Kreis- und Regionalentwicklung“ am 4.9.2009 in Cadenabbia am Comer See in Italien (26 Teilnehmer).

 

Expertengespräch zur Zukunft des ländlichen Raumes. Motto: „Der Letzte macht das Licht aus? – Ein Zukunftspodium Land: Fachleute aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Kirche nehmen Stellung – konkret!“ Veranstalter: Katholisches Bildungswerk im Dekanat Höxter, am 2.10.2009 in Brakel, Kreis Höxter (200 Teilnehmer).

 

„Dorfentwicklung und staatliche Förderprogramme von 1950 bis heute. Bilanz und Blick auf kommende Aufgaben.“ Veranstalter: Amt für Landwirtschaft Bützow und Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät des Universität Rostock im Rahmen der 4. Forschungswerkstatt, am 28.10.2009 in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern (120 Teilnehmer).

 

„Was Dörfer stark und lebendig macht“. Veranstalter: Landeszentrale für Umweltaufklärung des Landes Rheinland-Pfalz im Rahmen der Regionaltagung „Zukunftsfähiger Hunsrück“ im Hunsrückhaus am Erbeskopf in der Verbandsgemeinde Thalfang am 23.4.2010 (105 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Versuch eines Fitnessprogramms“. Veranstalter: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz im Rahmen einer Tagung zum Thema „Ländliche Strukturentwicklung – ein Kulturereignis?“ am 24.6.2010 in Stendal in Sachsen-Anhalt (110 Teilnehmer).

 

Wissenschaftliche Begleitung der Sommerreise des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel durch Sachsen-Anhalt am 31.8. und 1.9.2010. Thema: Demographischer Wandel im städtischen und ländlichen Raum. Veranstalter: SPD-Parteivorstand Willy-Brandt-Haus Berlin. Stationen der Reise: Halle/Saale, Dessau-Roßlau, Aken an der Elbe und Köthen. An der zweitägigen Busreise nahmen 26 Medienvertreter der führenden deutschen Printmedien sowie Rundfunk- und Fernsehanstalten wie FAZ, Spiegel, Deutschlandradio, ARD und ZDF teil.

 

„Das Dorf im Einflussbereich von Großstädten“. Veranstalter: Geographisches Institut der Universität Bonn, Lehrstuhl Prof. Dr. Winfried Schenk, im Rahmen des historisch-geographischen Kolloquiums im WS 2010/2011 am 2.11.2010 in Bonn (25 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Herrn Andreas Fasel von der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ in Düsseldorf am 4.11.2010, ca. 10 – 11 Uhr, zur Vorbereitung eines Artikels über den aktuellen Leerstand von Gebäuden in Dörfern und die zukünftige Entwicklung des ländlichen Raumes in Deutschland. Der Artikel ist am 7.11.2010 in der „Welt am Sonntag“ in der Ausgabe für NRW erschienen.

 

„Wie machen wir unsere Dörfer fit für die Zukunft?“ Veranstalter: Stadt Lichtenau im Rahmen einer Zukunftskonferenz „Wir gestalten die Zukunft unserer 15 Dörfer für eine starke Stadt Lichtenau“ am 13.1.2011 in Lichtenau (120 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen des ländlichen Raumes. Wie sollte er auf den demographischen Wandel reagieren?“ Veranstalter: Bundesamt für Naturschutz – Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm im Rahmen einer Tagung zum Thema „Degrowth als Chance – auch für Natur und Landschaft?“ vom 16. – 19. 2.2011 auf der Insel Vilm bei Rügen am 18.2.2011 (25 Teilnehmer).

 

Moderation der Podiumsdiskussion mit Abgeordneten der Bundestagsfraktionen am Schlußtag der Internationalen Dorfkonferenz 2011 in Berlin. Veranstalter: ERCA (European Rural Community Association = Vereinigung der Dorfbewegungen Europas) und die Rosa Luxemburg Stiftung am 14. 5. 2011 in Berlin (150 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung, Regionalbüro Mecklenburg-Vorpommern, und Kreisbauernverband Güstrow im Rahmen der „Tellower Gespräche“ zum Thema „Leben auf dem Lande nach 2020“ am 9.6.2011 im von Thünen-Gutsdorf Tellow in Mecklenburg-Vorpommern (30 Teilnehmer).

 

Interview mit Christoph Arens, Leiter der Inlandsredaktion der Katholischen Nachrichten- Agentur (KNA) in Bonn am 16.6. 2011, ca. 11.00 – 11.45, Themen zur aktuellen und zukünftigen ländlichen Entwicklung. Das Interview wurde ins Netz gestellt am 20.6.2011, und u.a. in der Westfalenpost, Hagen, am 21.6.2011 abgedruckt.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Ein Fitnessprogramm für die Zukunft“. Veranstalter: Bistum Fulda, Theologische Fakultät Fulda und die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral Erfurt im Rahmen des Symposiums Landpastoral zum Thema „Bilderwechsel: Kirche herausgefordert durch ländliche Räume“ vom 10.-12.10.2011 am 10.10.2011 im Bonifatiuskloster Hünfeld bei Fulda (50 Teilnehmer).

 

Interview mit Andreas Fasel, Welt am Sonntag, Redaktion NRW in Düsseldorf, am 17.10.2011, ca. 10.00 – 16.00, in Fürstenberg, incl. einer 1-stündigen Dorfbegehung und einem 2-stündigen Waldspaziergang. Themen: Das neue Buch „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute“, Biographisches zu meiner Person und Fragen zur Entwicklung des deutschen Dorfes. Der aus dem Interview resultierende Presseartikel erschien in der Welt am Sonntag am 23.10.2011.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung im Rahmen eines Workshops zur Fortentwicklung des Dorfwettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ am 7.11.2011 in Diepholz in Niedersachsen (35 Teilnehmer).

 

Öffentliche Vorstellung des Buches „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute“: Gerhard Henkel liest und erzählt aus und über sein neues Dorfbuch. – Veranstalter: Förderkreis für Kultur, Geschichte und Natur im Sintfeld am 18.12.2011 in Fürstenberg (im Alten Gericht).

 

Live-Radio-Interview mit Moderatorin Nicole Nelhiebel im Nordwestradio, ein Gemeinschaftssender von Radio Bremen und Norddeutscher Rundfunk, per Telefon am 14.2.2012 in der Morgensendung von 7.42 – 7.48 Uhr. Redakteurin der Sendung war Brigitte Kammigan. Thema des Interviews. Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Zu Beginn wurde von Frau Nelhiebel kurz auf mein neues Dorfbuch verwiesen.

 

Interview mit Redakteurin Sabine Spitzer, Redakteurin der Thüringer Allgemeine Zeitung in Erfurt, am 22.2.2012 per Telefon, ca. 10.30 – 11.30 Uhr. Thema: Fragen zur aktuellen und zukünftigen Dorf- und Landentwicklung, mit Hinweis auf das neue Dorfbuch. Der Presseartikel mit dem Interview erschien am 27.2.2012 in der Thüringer Allgemeine Zeitung.

 

Radio-Interview mit Moderator Alf Haubitz vom Hessischen Rundfunk, HR 2 aktuell, am 23.2.2012 in der Sendung „Fidelio“ am Nachmittag von 17 bis 19 Uhr. Gesprächsdauer ca. 15 Minuten. Das Gespräche wurde im Studion des HR in Kassel am Vormittag des 23.2.2012 von 11.oo – 11.20 Uhr aufgezeichnet. Redakteurin der Sendung war Birgit Spielmann. Themen des Gesprächs: Das neue Dorfbuch sowie (vorrangig) die Vorzüge, Schwächen und Zukunftsperspektiven des Dorfes.

 

Interview mit Jutta Klute, Westfalenpost Hagen, Redaktion und Ausgabe Altkreis Brilon am 6.3.2012 per Telefon, ca. 10.15 – 11.00 Uhr. Thema: Stärken und Schwächen des Dorfes sowie Handlungsfelder für ein Fitnessprogramm für die Zukunft. Der Presseartikel mit dem Interview erschien am 7.3.2012 in der Westfalenpost, Ausgabe Altkreis Brilon.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: CDU Gemeindeverband Kirchhundem am 12.3.2012 in Kirchhundem, Kreis Olpe (50 Zuhörer).

 

Interview mit Winand von Petersdorf, Leitender Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, zusammen mit FAZ-Fotograph Helmut Fricke, beide Frankfurt, am 14.3.2012, ca. 10.15 – 14.45 Uhr in Fürstenberg, incl. einer etwa einstündigen Dorfbegehung. Themen: Das neue Dorfbuch; Stärken und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Der aus dem Interview resultierende große Presseartikel (Doppelseite) erschien unter der Überschrift „Mein Dorf“ in der FAS am 18.3.2012.

 

Vorstellung des neuen Dorfbuches in der Bartholomäus Grundschule in Leiberg, Gemeinde Bad Wünnenberg, anläßlich des Welttages des Buches am 23.4.2012, am 24.4.2012, ca. 10.45 – 11.45 Uhr. Teilnehmer: ca. 40 Kinder der Klassen 2 bis 4 sowie 12 Eltern bzw. Lehrer. Die Buchvorstellung war als ein Gespräch aufgebaut, wobei die Schüler ihre vorher überlegten Fragen der Reihe nach selbst stellten.

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk für die Sendung „Doppelkopf“ in hr2-Kultur am 27.4.2012 von 11.30 – 12.30 Uhr. Das Gespräch wurde im Studio des HR in Kassel aufgezeichnet. Gesendet wurde das Interview am 9.7.2012 von 12.05 – 13.00 Uhr als „Doppelkopf“-Gespräch in hr2-kultur, eine Wiederholung fand am gleichen Tage von 23.5 – 24.00 Uhr in hr2-kultur statt. Themen des Gesprächs: Das neue Dorfbuch; Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes; außerdem Biographisches. Drei von mir ausgewählte Musiktitel wurden in die Sendung eingebaut.

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk per Telefon am 23.5.2012 von 11.00 – 11.15 Uhr. Gesendet wurde das Interview in der Sendung „Kulturlust“ in hr-Info am 25.5.2012 von 20.35 – 21.00 Uhr, am 26.5.2012 von 22.35 – 23.00 Uhr sowie am 27.5.2012 von 10.35 – 11.00 Uhr. Themen: Gegenwart und Zukunft des Dorfes.

 

Interview mit Judith Wenk vom Südwestrundfunk SWR, Redaktion der Sendung Nachtcafe, per Telefon am 22.6.2012, 10 – 11 Uhr, zur Vorbereitung einer Nachtcafe-Sendung im Fernsehen zum Thema „Lust aufs Land – zwischen Traum und Enttäuschung“, die am 13.7.2012 gesendet wurde.

 

Interview mit Florian Beck, Redaktion „Kirche und Welt“ im ZDF in München per Telefon am 3.7.2012, ca. 9.30 – 10.15 Uhr, zur Vorbereitung einer Sendung über das Dorf als Lebensmodell im Rahmen des ZDF-Magazins „Sonntags –TV fürs Leben“, das jeweils Sonntag 9.02 – 9.30 Uhr gesendet wird. Der Termin der Sendung ist offen.

 

Zwei Gespräche, Interviews und Filmaufnahmen mit Marion Ammicht, Filmautorin vom WDR-Fernsehen in Köln, in Fürstenberg in Westfalen:

a) am 6.7.2012, ca. 10 – 14 Uhr, zur Motivsuche und Drehbuch-Vorbereitung für die geplanten Filmaufnahmen. Themen: Dorf und Porfpolitik im Wandel am Beispiel des Heimatdorfes des Dorfforschers Gerhard Henkel

b) am 16.7.2012, ca. 10 – 16 Uhr: Filmaufnahmen mit dem Kamerateam Stefan Kruse und Julian Aumeier im Dorf und meinem Arbeitszimmer.

Der Filmbericht von ca. 4 ½ Minuten wurde gesendet am 17.7.2012 im WDR-Fernsehen in der Sendung West ART Kulturmagazin (jeweils dienstags von 22.30 – 23.10 Uhr) von ca. 22.35 – 22.40 Uhr, eine Wiederholung der Sendung war am21.7.2012 von etwa 8.55 – 9.00 Uhr. Moderator der Sendung war Matthias Bongard.

 

Fernseh-Interview mit Matthias Bongard vom WDR in Köln als Studiogast in der Sendung West ART Kulturmagazin (s. Nr. 339) am 17.7.2012 von ca. 22.40 – 22.46 Uhr. Thema des Interviews: Zwischen Landlust und Landfrust. Fluch und Segen des Landlebens, Vorstellung des neuen Dorfbuches.

Der Block aus Film und Studiogespräch dauerte von ca. 22.35 – 22.46 Uhr. Wiederholung der Sendung am 21.7.2012 von 8.50 – 9.30 Uhr.

 

Interview mit Frank Henke, Redakteur der Deister- und Weserzeitung in Hameln, per Telefon am 14.8.2012, ca. 11.00 – 11.45 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Welche Anstrengungen sind vonnöten, um die derzeitigen Verluste und Erosionsvorgänge zu beenden? Das Interview erschien in der Deister- und Weserzeitung am 17.8.2012.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen? – Veranstalter: MDL Heinz Lotz und Bürgermeister Walter Strauch am 22.8.2012 in der alten Markthalle des Rathauses von Steinau an der Straße im Main-Kinzig-Kreis in Hessen (120 Teilnehmer).

 

Interview mit Heike Waldor-Schäfer, Redakteurin der NRZ von der Redaktion Niederrhein in Moers, per Telefon am 6.9.2012, ca.16.00 – 17.20 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen der Dörfer, Gründe der neuen Landsehnsucht, Handlungsfelder eines Fitnessprogramms für dien Dörfer, Prognose für die Zukunft des Dorfes bzw. Landes. Das Interview erschien in der NRZ, Ausgabe Niederrhein, am 18.9.2012.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Wüstenrot Stiftung im Rahmen einer Fachtagung mit der öffentlichen Preisverleihung des Wettbewerbs „Bildung, Kunst und Kultur in kleinen Gemeinden. Schlüsselfaktoren für die zukünftige Entwicklung!“ in Berlin am 14.9.2012 (120 Teilnehmer).

 

Interview mit Christian Döscher, Redakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, per Telefon am 17.9.2012, ca. 16.00 – 16.30 Uhr. Themen: Was macht die Dörfer lebenswert? Wo liegen die Schwächen des Landes, was kann man dagegen tun? Hat das Dorf eine Zukunft? Das Interview erschien in der Nordsee-Zeitung am 24.9.2012.

 

„Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute. Zur Geschichte des Dorfes und des ländlichen Raumes“. – Veranstalter: Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz am 18.9.2012 in Speyer (60 Zuhörer).

 

Rundfunk-Interview mit Gisela Keuerleber, Redakteurin des WDR in Köln, für eine WDR 5 – Radiosendung zum Thema „Leben auf dem Land“ in Fürstenberg am 24.9.2012, ca. 10.00 – 14.00 Uhr, davon 3 Stunden während eines Dorfrundgangs und 1 Stunde in meinem Arbeitszimmer.

Die Sendungen (4 Teile je 30 Minuten) erfolgten im WDR 5 in der Reihe „Tiefenblick“ jeweils sonntags im April /Mai 2013: 1. Folge: So 14.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 2. Folge: So 21.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 3. Folge: So 28.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 4. Folge: So 5.5.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr.

 

„Ein Fitnessprogramm für unsere Dörfer“ – Veranstalter: „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ der Dorfgemeinschaft Flegessen, Hasperde, Klein Süntel am 23.10.2012 in Flegessen, Stadt Bad Münder in Niedersachsen (100 Teilnehmer).

Außerdem Dorfbegehung mit Interessierten der Ideenwerkstatt Dorfzukunft und dem Ortsbürgermeister am 24.10.2012, ca. 9 – 11 Uhr (20 Teilnehmer).

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale.“ – Veranstalter: LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte der Universität des Saarlandes im Rahmen einer Tagung zum Thema „Stadt-Land-Beziehungen im 20. Jahrhundert“ am 25.10.2012 im ehemaligen Gut Havichhorst in Münster-Handorf (80 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Freudenberger Heimatvereine im Rahmen des alljährlichen Stiftungsfestes zur Erinnerung an die Verleihung der „Flecken- und Freiheitsrechte“ am 7.11.1456 im Rathaus von Freudenberg am 7.11.2012 (100 Teilnehmer).

 

Mitarbeit in der Jury des Bundes-Wettbewerbs „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“. – Veranstalter: Deutsche Stiftung Kulturlandschaft (Deutscher Bauernverband). Erstes Treffen der Jury zur Vorauswahl der Dörfer am 12.11.2012, ca. 10 – 18 Uhr, in Berlin.

 

Fernseh-Interview mit Henrike Meinheit (von der Produktionsgesellschaft Defmedia TV) für eine ARTE-Fernsehsendung zum Thema „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“ am 12.11.2012, ca. 12.00 – 12.15 Uhr, in Berlin. Das Interview erfolgte im Rahmen meiner Jury-Tätigkeit zur Auswahl der Dörfer (s. Nr. 364). Themen: Positive und negative Perspektiven der Dorfentwicklung. Aufgaben des Wettbewerbs. Erwartungen der Dörfer an die Künstler.

Neben dem Einzelinterview filmte das Fernsehteam die gesamte Gruppenarbeit der Jury am 12.11.2012 von ca. 10 – 16 Uhr.

Geplante Sendezeit der 8 Folgen a 45 Minuten: Herbst 2013

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Bündnis 90 Die Grünen – Ortsverein und Fraktion in Wipperfürth am 16.11.2012 in Thier, Stadt Wipperfürth, im Oberbergischen Kreis (50 Teilnehmer).

 

„Das Dorf. Eine Bilanz 2012 – Gewinne und Verluste seit 1950.“ – Veranstalter: Kreis Paderborn. Der Landrat. Servicestelle Wirtschaft, im Rahmen der Dorfentwicklungskonferenz 2012 „Neues Leben in alten Mauern“, eine Veranstaltung im Rahmen der Zukunftskonferenz des Kreises Paderborn, am 20.11.2012 in Herbram, Stadt Lichtenau (200 Teilnehmer).

 

Interview mit Sandra Spieker, Redakteurin der Neuen Westfälischen in Bielefeld, per Telefon am 22.11.2012, ca. 10.30 – 11.15 Uhr. Themen: Protestaktionen der Bürger von Lüdenhausen im Kreis Lippe (ca. 1200 Einwohner) gegen die Schließung der einzigen Bankautomaten-Station, Wandel der dörflichen Infrastruktur in OWL und Deutschland, Stärken und Schwächen des Dorfes, Bedeutung der dorfeigenen Kräfte für die Dorfzukunft.

Der Bericht mit dem Interview erschien in der Neuen Westfälischen, Bielefeld, im überregionalen Teil (OWL) am 27.11.2012 auf S.4.

 

Interview mit Peter Buyer, Redakteur der Südwest Presse in Ulm, per Telefon am 23.11.2012, ca. 10.30 – 11.15 Uhr. Themen: Demographischer Wandel, Gründe für die Landflucht und die Landsehnsucht; ökonomische, soziale, Kulturelle und politische Ressourcen des Landes; Strategien der Kommunalpolitik gegen Landflucht und Leerstand.

Das Interview mit Peter Buyer erschien in der Südwest Presse im überregionalen Teil am 27.11.2012 auf S. 4.

 

Experten-/Informationsgespräch mit Kunsthistorikerin Brita Polzer aus Zürich am 28.12..2012, ca. 10.00 – 12.30 Uhr, in Fürstenberg. Themen: Kunst/Kultur und Dorf in ihren Wechselbeziehungen. Generelle Fragen zur Dorfentwicklung und Diskussion eines gemeinsamen Buchprojekts. Ein gemeinsames Buch erscheint im Herbst 2013.

 

Fernseh-Interview mit Moderatorin Petra Schwarz im Rahmen der LandSchau während der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 24.1.2013 von 12.10 – 12.40 Uhr in Halle 4.2 zum Thema „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst. Ein Projekt der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft bringt Dörfer in Schwung.“ Veranstalter der LandSchau war die Agrarsoziale Gesellschaft – ASG. Mein Anteil an dem Gespräch mit etwa 5 Personen betrug etwa 3 Minuten. Gesendet wurde das Interview als Livestream im Internet-Fernsehen der ASG zur LandSchau unter ff. Adresse: http://www.asg-goe.de/LandSchau-IWG-ASG.php

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie kann eine Zukunftsperspektive aussehen?“ – Veranstalter: Evangelisches LandForum der Ev.-Luth. Landeskirche in Braunschweig im Rahmen einer „Tagung für Landwirtschaft und Kirche“ am 5.2.2013 im Haus Hessenkopf in Goslar (60 Teilnehmer).

 

Interview mit Björn Schlüter, Redakteur der Evangelischen Zeitung in Braunschweig, am 5.2.2013, ca. 12.00 – 12.45 Uhr, per Telefon nach meinem Vortrag im Haus Hessenkopf in Goslar. Themen: Stärken und Schwächen sowie Zukunftsaufgaben für unsere Dörfer. Das Interview erschien am 6.2.2013 im Evangelischen Pressedienst epd.de, Landesdienst Niedersachsen-Bremen.

 

Radio-Interview mit Jörn Albrecht vom Nordwestradio – ein kulturpolitisches Programm des Norddeutschen Rundfunks und Radio Bremen – am 7.2.2013, ca. 11.05 – 11.12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen sowie Zukunftsaufgaben für unsere Dörfer. Gesendet wurde das Interview im „Journal am Mittag“ im Nordwestradio am 7.2.2013, ca. 12.45 – 12.52 Uhr.

 

Radio-Interview mit Christian Orschmann vom Sender Radio Paradiso Berlin-Brandenburg in Berlin am 8.2.2013, ca. 9.00 – 9.15 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer sowie Empfehlungen für die Zukunft. Gesendet wurde das Interview im Sender Radio Paradiso Berlin-Brandenburg am 15.2.2013 von 6.10 – 6.14 Uhr in Kurzfassung, am 15.2.2013 – als Langfassung bzw. Gesamtinterview in 3 Teilen – von 12.45 – 12.48 Uhr, von 13.45 – 13.50 Uhr und von 15.45 – 15.49 Uhr sowie am 17.2.2013 als Wiederholung des Gesamtinterviews in der „16 Uhr Stunde“.

 

Expertengespräch mit dem Kollegen Karl Martin Born aus Vechta, meinem Nachfolger als des „Bleiwäscher Kreises“ seit Mai 2008, am 25.2.2013, ca. 9.00 – 11.30 Uhr, während eines Spazierganges durch den Fürstenberger Winterwald. Gesprächsgegenstand: Findung des Generalthemas für Bleiwäsche 2014, Erörterung der Vor- und Nachteile aller bisher vorgeschlagenen Themenbereiche für das nächste Bleiwäscher Dorfsymposium.

 

Interview mit Sven Kriszio, Redakteur der „Evangelischen Zeitung“, einer Wochenzeitung für Gemeinde und Gesellschaft in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, am 27.2.2013 per Email. Themen: Vorlieben der Menschen für die Stadt oder das Land, ländliche Lebensstile trotz Urbanisierung, Maßnahmen zum Erhalt der ländllichen Lebenswelt. Das Interview erschien in der „Evangelischen Zeitung für die Kirche in Norddeutschland“ Nr. 11 vom 17.7.2013 auf S. 3.

 

„Stärken und Schwächen des ländlichen Raumes“. – Veranstalter: Westfalen-Initiative in Münster in Westfalen im Rahmen eines „Runden Tisches“ am 5.3.2013 in Bielefeld. (12 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Die beiden Ortsbürgermeister der Nachbardörfer Schneeren und Mardorf, Stadt Neustadt am Rübenberge, in Niedersachsen, am 13.3.2013. (140 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Stabsstelle Ländlicher Raum, Dorf- und Regionalentwicklung des Landkreises, im Rahmen eines Fachtags Regionalentwicklung „Unser Landkreis – unsere Zukunft“ am 15.3.2013 in Korbach, der Kreisstadt des Landkreises. (260 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: „Verein Historisches Paretz“ in Kooperation mit der „Stiftung Paretz“ im Rahmen einer Denkmaltagung unter dem Motto „Die Entdeckung des Dorfes – Architektur und kulturelles Erbe in Paretz“ am 13.4.2013 in Paretz, Gemeinde Ketzin, in Brandenburg. (100 Teilnehmer)

 

Radio-Interview mit Andreas Meyer-Feist vom hr2 Kultur in Frankfurt am Main, ca. 12.30 – 12.38 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Das Lans als Sehnsuchtsort und trotzdem Landflucht, Vorteile und Nachteile des Lebens auf dem Land. Gesendet wurde das Interview im laufenden Programm von hr-iNFO am 10.5.2013 ab 15.00 Uhr unter dem Schwerpunktthema „Lust aufs Land – Die Sehnsucht der Städter nach Landleben“. Verantwortlicher Redakteur der Sendung: Florian Schwinn. Das Interview erschien anschließend auch auf der Website unter „Das Thema“: www.hr-inforadio.de

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale“. – Veranstalter: „Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald“ und die „Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald“, Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG) im Rahmen des Internationalen Symposiums „Mittendrin! Kirche in peripheren ländlichen Regionen“ am 23.5.2013 in Greifswald (140 Teilnehmer).

 

Radio-Interview mit Martin Wolter vom Deutschlandradio im Rahmen des Internationalen Symposiums „Mittendrin! Kirche in peripheren ländlichen Räumen“ in Greifswald am 23.5.2013, ca. 18.30 – 18.36 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen des Landes, die Selbsthilfekräfte des Dorfes, die negativen Konsequenzen der kommunalen Gebietsreformen. Gesendet wurde das Interview im Deutschlandradio Kultur am 1.6.2013 in der Sendung „Religionen“ zwischen 16.05 und 17.00 Uhr (der Bericht von Martin Wolter hatte eine Länge von 8 Minuten und 3 Sekunden, mein Interview umfasste etwa 2 – 3 Minuten.

 

Interview mit Andreas W. Voigt, Freier Journalist, im Auftrag der „Welt am Sonntag“ am 5.6.2013, ca. 15.30 – 19.00 Uhr, in Berlin im Cafehaus der Villa Griesebach. Themen: Regionale Baukultur, aber auch Fragen des ökonomischen, politischen, kulturellen und sozialen Wandels des ländlichen Raumes. Die vierteilige Serie zum Thema „Regionale Baukultur“ erschien in der „Welt am Sonntag“: 1. Folge am 7.7.2013.

 

Radio-Interview mit Petra Ensminger vom Deutschlandfunk in Köln im Rahmen der Sendung „Länderzeit“ (10.10 – 11.30 Uhr) am 12.6.2013, ca. 11.08 – 11.14 Uhr, live per Telefon in Fürstenberg. Themen: Demographischer Wandel, Hauptnachteile des Bevölkerungsrückgangs auf dem Lande, Werte und Beliebtheit sowie Zukunftsfähigkeit des Dorfes.

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale“. Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern im Rahmen des Symposiums „Land in Sicht“ zu Fragen der Kirche auf dem Land im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad am 18.6.2013 in Bad Alexandersbad in Oberfranken (50 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer ländlichen Räume. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter und Rahmen wie Nr. 396 am 18.6.2013 in Bad Alexandersbad.

 

Interview mit Wolfgang Lammel, Redakteur der Evangelischen Wochenzeitung für Bayern „Sonntagsblatt“ und des Evangelischen Pressedienstes epd in Bad Alexandersbad am 18.6.2013, ca. 17.00 – 18.00 Uhr. Themen: Rolle der Kirchen im ländlichen Raum, die neuen Bürgervereine in den Dörfern und ihre Aufgaben. Das Interview erschien im am 19.6.2013 im Evangelischen Pressedienst epd, Landesdienst Bayern. Und außerdem im „Sonntagsblatt“ für Bayern Nr. 28 vom 7.7.2013, S.17.

 

Interview mit Petra Nossek-Bock, Redakteurin der Nürnberger Zeitung am 25.6.2013, ca. 10.30 – 11.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer, wie könnte ein Fitnessprogramm aussehen? Beurteilung der Zukunftschancen des Dorfes. Das Interview erschien am 29.6.2013 in der Nürnberger Zeitung auf S.8.

 

„Die gute alte Zeit!? Anmerkungen zum Wandel des Dorfes und seiner Werte“. Veranstalter: Hanns Seidel Stiftung. Akademie für Politik und Zeitgeschehen im Rahmen einer Expertentagung zum Thema „Frauen im ländlichen Raum“ am 1.7.2013 in München. (50 Teilnehmer, überwiegend Frauen aus Führungspositionen)

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: „Akademie für Kommunalpolitik“ Hessen und der SPD-Bezirk Nordhessen am 17.7.2013 in Kassel im Wilhelm-Pfannkuch-Haus der SPD (35 Teilnehmer).

 

Interview mit Britta Beeger, Redakteurin im Wirtschaftsressort der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) am 18.7.2013, ca. 11.30 – 12.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Vorzüge und aktuelle Schwächen des Dorfes, Handlungsempfehlungen zur Lösung von Problemen, Motivierung von apathischen Dörfern, neue Bürgervereine, Leitbild der Bürgerkommune.. Erschienen ist der ganzseitige Bericht von Britta Beeger und Nadine Oberhuber unter der Überschrift „Die Dorfretter“ in der FAS vom 4.8.2013 auf S. 31.

 

Interview mit Antonie Städter, Redakteurin der „Mitteldeutschen Zeitung“ in Halle an der Saale, am 26.7.3013, ca. 10.30 – 11.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Ursachen von „Landlust“ und „Landfrust“, konkrete Handlungsfelder für die Zukunftssicherung des Dorfes. Erschienen ist der Bericht von Antonie Städter unter der Überschrift „Sehnsucht nach Idylle“ mit mehreren Zitaten von mir in der Mitteldeutschen Zeitung im Wochenendmagazin „Blick“ am 24.8.2013 auf S. 23.

 

Interview mit Henning Petershagen, Redakteur der „Südwest Presse“, Redaktion Süddeutsche Heimat, in Ulm am 6.8.2013, ca. 10.30 – 11.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Renaissance des Landlebens zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit, Vorzüge und Nachteile des Landlebens. Erschienen ist das Interview mit Henning Petershagen in der Südwest Presse unter der Überschrift „Das große Sehnen“ am 10.8.2013 auf S. 3.

 

Interview mit Martin Schmitt, Redakteur der „Rheinpfalz am Sonntag“ in Landau/Pfalz, am 8.8.2013, ca. 11 – 12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Landleben zwischen Lust und Frust, Stärken und Schwächen unserer Dörfer, wie können deren Chancen verbessert werden? Ein 1. Interview mit Martin Schmitt hatte bereits am 4.9.2012 stattgefunden. Das Interview am 8.8.13 hatte somit einen ergänzenden und aktualisierenden Charakter. Erschienen ist das Interview mit Martin Schmitt in der „Rheinpfalz am Sonntag“ unter der Überschrift „Kein schöner Land“ am 18.8.2013 auf S. 3.

 

Vortrag „Das Schöne und das Schwere im Leben auf dem Land. Ein Fitnessprogramm für die Dörfer.“ - Veranstalter: Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck im Rahmen einer Land-Tagung am 31.8.2013 im Evangelischen Gemeindehaus in Frankenberg in Hessen (60 Teilnehmer).

 

Teilnahme als überregionaler Dorfexperte am 3. WEGE-Symposium der Verbandsgemeinde Daun (unter Leitung von Bürgermeister Werner Klöckner) mit geladenen Gästen am 6.9.2013 in Daun in der Eifel in Rheinland-Pfalz. Thema: Die Bedeutung der Kommunikation für den ländlichen Entwicklungsprozess – Wie können wir unsere Visionen authentisch kommunizieren? Ziel des Symposiums: Erarbeitung und Publikation der so genannten „Dauner Thesen 2013“ (12 Teilnehmer). – Veranstalter: Verbandsgemeinde Daun.

 

Vortrag „Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale.“ - Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland im Rahmen des 4. Fachkreises der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen zum Thema „Wie evangelische Jugendarbeit Dorf und Region gestalten kann.“ am 23.9.2013 in Kassel (20 Teilnehmer, nur Führungskräfte).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Wattmannshagen in Verbindung mit der Herbert Quandt-Stiftung am 25.10.2013 in Wattmannshagen, Gemeinde Lalendorf, in Mecklenburg-Vorpommern (70 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ -  Veranstalter: Landkreis Germersheim im Rahmen einer Fachtagung zur Demographiewoche Rheinland-Pfalz mit dem Rahmenthema „Gemeinde der Zukunft – Chancen des demographischen Wandels“ am 4.11.2013 in Germersheim am Rhein in Rheinland-Pfalz (50 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Perspektiven.“ -  Veranstalter: HFW – Hessische Fachstelle für Wohnberatung, AWO – Bezirksverband Hessen-Nord in Kassel, im Rahmen einer Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter“ am 12.11.2013 in Fulda (35 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: HFW – Hessische Fachstelle für Wohnberatung, AWO – Bezirksverband Hessen-Nord in Kassel, im Rahmen einer Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter“ am 12.11.2013 in Fulda.

 

Vortrag „Wandel des Dorfes – 1950 bis heute.“ – Veranstalter: Waldeckischer Geschichtsverein, Bezirksgruppe Diemelsee am 19.11.2013 in Adorf, Gemeinde Diemelsee, in Waldeck in Nordhessen (40 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Perspektiven.“ - Veranstalter: HAW – Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Fakultät Ressourcenmanagement, ASG – Agrarsoziale Gesellschaft, Niedersächsische Akademie Ländlicher Raum, im Rahmen der Fachtagung „DIALOG-FORUM - Zukunft des Dorfes zwischen Anwendung und Zuspruch“ am 21.11.2013 in Göttingen (130 Teilnehmer).

 

Festvortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: Volksbank Clarholz im Rahmen eines Vortrags- und Begegnungsabends anlässlich der Gründung des „Clarholzer Spar- und Darlehnskassenvereins“ als Genossenschaft vor 110 Jahren am 22.11.2013 in Clarholz, Gemeinde Herzebrock-Clarholz, im Kreis Gütersloh in NRW (100 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute.“ – Veranstalter: Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und Bildungsstätte Ebernburg in Rheinland-Pfalz im Rahmen einer Tagung zum Thema „Zwischen Idylle und Realität. Ländliches Leben in Deutschland und den USA“ am 15.1.2014 in Mannheim im John-Deere-Forum (50 Teilnehmer).

 

Interview mit Marlene Kadach, Redakteurin des Holkirchner Merkur, des Miesbacher Merkur, der Tegernseer Zeitung, per Telefon am 28.1.2014, ca. 17.00 – 18.00 Uhr. Themen: Ländliche Kommunalpolitik, Rolle der Parteien, Leitbild Bürgerkommune. Das Interview erschien im Holzkirchner Merkur/Münchner Merkur am 6.2.2014.

 

Interview/Expertengespräch mit Katrin Vetters, freie Journalistin, überwiegend im Südwestrundfunk und im SWR-Fernsehen tätig, per Telefon am 4.2.2014, ca. 20.15 – 21.45 Uhr. Themen: „Ist die Zeit reif für eine Renaissance der Dörfer?“ – Mit diesem Motto initiiert und kuratiert Katrin Vetters eine Internet-Debatte zum Thema Baukultur und bittet mich um einen einführendenBeitrag über die Zukunft unserer Dörfer.  Mein Beitrag erschien am 11.2.2014 im Internet unter der Adresse: http://bkult.de/de/1303.ist die zeit reif fuer eine renaissance der doerfer/

 

Vortrag „Die gute alte Zeit. Anmerkungen zum Wandel des Dorfes und seiner Werte.“ – Veranstalter: Rotary Club Paderborn Stadt und Land, Präsident Peter Gödde, am 10.2.2014 in Paderborn. (30 Teilnehmer, u.a. Landrat Manfred Müller und Monsignore Georg Austen, Generalsekretär Bonifatiuswerk).

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk in der Sendung „Doppelkopf“, HR 2 – Kultur am 20.2.2014 von 12.05 – 13.00 Uhr. Themen: Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Das Interview wurde aufgenommen am 27.4.2012 im Studio des HR in Kassel (s. auch dort) und erstmals am 9.7.2012 gesendet.

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute.“ – Veranstalter: Rotary Club Calenberg-Pattensen, Präsident Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, am 10.4.2014 in Pattensen.

 

Rundfunk-Interview mit Heinz Krischer vom WDR in Siegen am 16.4.2014, ca. 10.30 – 11.00 Uhr, in Fürstenberg in meinem Arbeitszimmer. Thema: Schulschließungen auf dem Lande, Bedeutung der Schule für das Dorf, Anlass: Gefährdung der Schule in Stockum, Gemeinde Sundern im Sauerland, großer ehrenamtlicher Einsatz des Schützenvereins beim Anbau an die Schule, der für eine Ganztagsbetreuung benötigt wird. Gesendet wurde der Beitrag von Heinz Krischer am 6.5.2014 im WDR-Radio für Südwestfalen (14.30 oder 16.30 Uhr). Dauer des Beitrags: ca. 5 Minuten, davon ca. 2 Minuten O-Ton Henkel. Ein längerer Radiobeitrag wurde gesendet auf WDR 5 am 13.5.2014, ca. 9.37 – 9.45 Uhr, davon ca. 2 Minuten O-Ton Henkel (liegt als Mitschnitt vor)

 

Interview mit Nele Bruns, Chefredakteurin der Zeitschrift „babywelt“ in Gütersloh, am 16.4.2014, ca. 11 – 12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Vorzüge des Landlebens für kleine Kinder, Ländliche Lebensstile, Nachteile des Landlebens. Erschienen in: „babywelt“, Heft 2/2014, Juni 2014, S. 19.

 

Vortrag „Fitnessprogramm für Dörfer – Chancen und Perspektiven des ländlichen Raums“. – Veranstalter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Denkmal-Akademie und der Kreis Lippe am 5.5.2014 in Lügde in Westfalen.

 

Vortrag „Fit für die Zukunft – eine Dorfgemeinschaft reißt das Ruder rum“. – Veranstalter: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Zentrum Bildung in Darmstadt, am 8.5.2014 in Frankfurt am Main.

 

Teilnahme auf dem Podium am Odenwald-Dialog am 8.5.2014, ca. 19.00 – 21.30 Uhr, in Erbach im Odenwaldkreis (Kreisstadt). – Veranstalter: Odenwaldkreis / Odenwald Akademie und die TU Darmstadt. Thema: „Die Stadt von morgen – das Land von gestern?“ (150 Teilnehmer)

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute – Merkmale, Leitbilder und Perspektiven“ im Rahmen des 10. Schwäbischen Städtetags zum Thema „Dörfer im Stresstest. Kann sich der ländliche Raum behaupten?“. – Veranstalter: Schwäbischer Heimatbund, Architektenkammer Baden-Württemberg und Gemeinde Neuhausen auf den Fildern am 20.5.2014 in Neuhausen auf den Fildern. (110 Teilnehmer)

 

Kurzvortrag und Teilnahme auf dem Podium zum Thema „Nicht nur die Kirche im Dorf lassen. Herausforderung Sozialraumorientierung auf dem Land.“  im Rahmen des 99. Deutschen Katholikentages in Regensburg am 29.5.2014, 14.00 – 15.30 Uhr. Moderatorin: Dr. Anna Hennersperger. – Veranstalter: Zentralkomitee der deutschen Katholiken – ZdK (Präsident Alois Glück) und das Bistum Regensburg (Bischof Rudolf Vorderholzer). Themen: Wandel des Dorfes, Kirche und Dorf, Gemeindefusionen in der Katholischen Kirche. (ca. 100 Teilnehmer)

 

Kurzvortrag und Expertengespräch (zusammen mit Theol.-Kollege Johannes Meier) auf Einladung der Pastoralkommission (K 3) der Deutschen Bischofskonferenz in deren Sitzung am 4.6.2014, ca. 14.15 – 15.45 Uhr, in Köln im Maternushaus. Thema: Gemeindefusionen in der Katholischen Kirche. Grundlage des Gespräches war ein 5-Seiten-Text von Johannes Meier und mir zum genannten Thema. (25 Teilnehmer, darunter 12 Bischöfe)

 

Teilnahme am Werkstattgespräch auf Einladung der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Arbeitsgruppe „Runder Tisch für die Landwirtschaft: Verantwortung für die Schöpfung“, am 14.7.2014, 10.30 – 16.00 Uhr, in Hannover.

 

Interview mit Martin Zehren, Redakteur der Zeitschrift „Westfalenspiegel – Kultur, Geschichten, Land und Leute“ in Münster/Westfalen, am 8.9.2014, ca. 11 -12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer im Vergleich zwischen 1950 und heute, das Dorf zwischen Landlust und Landfrust, Stategien zur Zukunftssicherung des Dorfes, Prognose für die Dörferlandschaft in 50 Jahren – im Jahr 2064. Das Interview erschien in: Westfalenspiegel, 63. Jg., Heft 5/September 2014, S. 19f.

 

Vortrag „Fitnessprogramm für unsere Dörfer. – Gemeinsam die Zukunft in unseren Orten gestalten“. – Veranstalter: Pastoralverbund Büren und Katholisches Bildungswerk im Dekanat Büren-Delbrück, am 22.9.2014 in Ahden, Stadt Büren. (200 Teilnehmer)

 

Interview mit Julia Geppert, Redakteurin der Tageszeitung „Die Glocke“, Oelde in Westfalen, per Email am 7.10.2014. Themen: Wandel des Dorfes von 1950 bis heute, Vorzüge und Nachteile des Landlebens, gegenwärtige Anforderungen an Politik und Bürger, Zukunftsperspektiven. Das Interview erschien in der „Glocke“ am 9.10.2014.

 

Teilnahme als überregionaler Dorfexperte am 4. WEGE-Symposium der Verbandsgemeinde Daun mit geladenen Gästen am 10.10.2014, 9.00 bis 18.30 Uhr, in Daun in Rheinland-Pfalz. Thema/Ziel: Sorgende Gemeinschaften als neue Solidargemeinschaften in ländlichen Räumen. Veranstalter: Verbandsgemeinde Daun mit Bürgermeister Werner Klöckner.

 

Interview mit Petra Laible, Redakteurin der Südwest Presse in Ulm, am 9.10.2014, ca. 14.30 und 15.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg sowie per Email am 12.10.2014. Themen: Vorzüge und Nachteile des Landlebens, Wandel des Dorfes von 1950 bis heute, aktuelle Anforderungen und Perspektiven des Dorfes. Das Interview mit dem Artikel von Petra Laible erschien in der Südwest Presse am 14.10.2014 und außerdem im Haller Tagblatt, Schwäbisch Hall, am 15.10.2014.

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Fitnessprogramm für die Zukunft“. – Veranstalter: Volkshochschule Ulm in Zusammenarbeit mit dem BUND Hüttisheim und der Gemeinde Hüttisheim mit Bürgermeister Gerthofer am 17.10.2014 in Hüttisheim in Oberschwaben (südlich Ulm) (ca. 50 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stadtfrust – Landlust!? War die alte Zeit wirklich besser?“ – Veranstalter: Heimatverein Bessingen in Verbindung mit der Gemeinde Flecken Coppenbrügge und der Volksbank im Wesertal am 19.10.2014 in Bessingen, „Ortsteil“ der Gemeinde Flecken Coppenbrügge (ca. 50 Teilnehmer).

 

Interview mit Christiane Rossner, Redakteurin der Zeitschrift „Monumente“ in Bonn, per Email am 6.11.2014. Themen: Pfarreifusionen in der Katholischen und Evangelischen Kirche, Folgen für die Kirchengebäude und das Gemeindeleben. Das Interview erschien in „Monumente Online“ ab dem 20.11.2014, außerdem – eingekleidet in den Text von Christiane Rossner mit dem Titel „Die Dorfformel“ – in: Monumente, Heft 6/2014. S. 14.

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium zum Thema „Der (Mehr-) Wert Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder“ am 26.11.2014, ca. 10.15 – 12.30 Uhr, in Bad Godesberg. – Veranstalter: Diakonie. Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder. (100 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Martin Trauner, Redakteur des Bayerischen Rundfunks in München, am 10.12.2014, ca. 10 – 12 Uhr, in Fürstenberg in meinem Arbeitszimmer. Themen: Entwicklung des modernen Dorfes von 1800 bis heute, Stärken und Schwächen des Dorfes, Perspektiven für die Zukunft. Gesendet wurde das Interview von Martin Trauner und mir am 12.1.2015, von 9.00 – 9.20 Uhr, in der Sendung Radio Wissen – Geschichte, Bayern 2 (O-Ton Henkel darin ca. 8 Minuten).

 

Interview mit Stephan Hermsen, Redakteur der NRZ – Neue Rhein-Ruhr-Zeitung in Essen, am 14.1.2015, ca. 15.00 – 15.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen des Dorfes, was kann und muss getan werden, wo liegen die größten Hürden, Prognosen zur Zukunft des Dorfes. Das Interview erschien - mit einem Bericht über die Broschüre „Von Hürden und Helden“ des Berlin-Institutes - in der NRZ am 15.1.2015.

 

Teilnahme am Expertengespräch zum Thema „Multifunktion 2.015 – die neue Stärke innovativer Dorfzentren“ auf Einladung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche

Entwicklung MELUR des Landes Schleswig-Holstein – u.a. mit Staatssekretärin Dr. Silke Schneider – am 16.1.2015, 13.00 – 14.30 Uhr, in der VIP-Lounge des MELUR in Halle 22a im Rahmen der Grünen Woche in Berlin. Themen: Stärken und Gefährdungen der MarktTreffs in Schleswig-Holstein, Darlegung von Hürden und Verbesserungen, Vergleich der dörflichen Versorgungszentren in Deutschland.

 

Teilnahme am Expertengespräch zum Thema „Die neue ländliche Entwicklung: mehr Mut zu Experimenten!“ auf Einladung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume MELUR des Landes Schleswig-Holstein – u.a. mit Minister des MELUR Dr. Robert Habeck, Reinhard Sager, Landrat des Kreises Ostholstein und Präsident des Deutschen Landkreistages, Ralf Wolkenhauer, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Leiter der Abteilung Ländliche Räume, Manuel Slupina, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung in Berlin – am 17.1.2015, 14.30 – 16.00 Uhr, in der VIP-Lounge des MELUR in Halle 22a im Rahmen der Grünen Woche in Berlin.

 

Festvortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ zum 18. Gemeinsamen Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Hamm/Sieg zusammen mit der Evangelischen und der Katholischen Kirchengemeinde am 23.1.2015 in Hamm/Sieg (Geburtsort von Friedrich Wilhelm Raiffeisen) in Rheinland-Pfalz (ca. 150 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Fitness-Programm für die Zukunft“ – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt Dorf“. – Veranstalter: Die Katholische Landvolk-Bewegung und die Katholische Erwachsenen-Bildung im Landkreis Passau sowie der Dekanatsrat Hauzenberg am 20.3.2015 im Gasthof „Schätzlhof“ in Ruderting im Landkreis Passau (ca. 30 Teilnehmer).

 

Vortrag „Lasst den Dörfern ihre Kirche“ – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt Dorf““. – Veranstalter: Die Katholische Landvolk-Bewegung und die Katholische Erwachsenen-Bildung im Landkreis Passau sowie der Dekanatsrat Hauzenberg am 21.3.2015 im Pfarrzentrum Tittling im Landkreis Passau (ca. 20 Teilnehmer).

 

Vortrag „Fitnessprogramm für unsere Dörfer – Gemeinsam die Zukunft in unseren Orten gestalten“ – im Rahmen des „ZukunftsForum Bakede – Böbber – Egestorf“ (Auftaktveranstaltung). – Veranstalter: Der Ortsrat von Bakede – Böbber – Egestorf, Stadt Bad Münder in Niedersachsen, am 14.4.2015 in Bakede. (ca. 70 Teilnehmer)

 

Presse- und Rundfunk-Interview mit Christoph Huppert, Redakteur der NDZ – Neue Deister-Zeitung, im Rahmen des „ZukunftsForum Bakede – Böbber – Egestorf“ am 14.4.2015, ca. 21.30 – 21.50 Uhr, in Bakede, Stadt Münder in Niedersachsen. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer, Fitnessprogramm für die Zukunft. Das Interview wurde von Christoph Huppert zu einem Zeitungsartikel verarbeitet, der am 16.4.2015 in gleicher Form in den folgenden drei Regionalzeitungen erschien: NDZ – Neue Deister-Zeitung, DEWEZET – Deister- und Weser-Zeitung, HAZ DA – Hannoversche Allgemeine Zeitung – Deister Anzeiger. Das Interview wurde gesendet von Radio Aktiv – Radio fürs Weserbergland, Hameln, am 15.4.2015 in der Sendung „Der Morgen“. Eine Wiederholung des Berichts erfolgte im Mittagsprogramm des gleichen Tages.

 

Interview mit Patrick Schaffner, Redaktion Wirtschaft und Umwelt im SWR Südwestrundfunk in Mainz, am 28.4.2015, ca. 15.00 – 15.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Sterben unsere Dörfer? Welche Argumente und Strategien gibt es, um dem Aussterben der Dörfer entgegenzuwirken? Das Interview diente zur Vorbereitung einer Hörfunkserie zum genannten Thema.

 

Interview mit Clemens Gersch, Fernsehjournalist beim WDR in Köln, am 7.5.2015, ca. 11.15 – 12.00 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Unterschied zwischen Dorf und Stadt, Entwicklung vom Dorf zur Stadt, Stärken der Dorfgemeinschaft, unterschiedliche Dorftypen. Das Interview diente der Vorbereitung einer Mini-Serie für den Erdkunde-Unterricht für das WDR-Schulfernsehen („Planet Schule“), die Clemens Gersch derzeit als Autor erstellt.

 

Vortrag „Was kommt auf uns zu? Die Entwicklung ländlicher Räume“ – im Rahmen des 1. Werkstatt-Tags „Kirche in ländlichen Räumen“. – Veranstalter: Institut für Kirche und Gesellschaft in Westfalen, Netzwerk „Kirche im ländlichen Raum der EKvW“, am 21.5.2015 in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen-Valbert. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium im Rahmen des 1. Werkstatt-Tags „Kirche in ländlichen Räumen“ am 21.5.2015, ca. 15 – 16 Uhr, in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen-Valbert (s. Nr. 474). – Themen: Zukunftsaufgaben der Kirche im Dorf, Pfarreifusionen oder Pfarrverbände, der Weg vom Machterhalt in den kirchlichen Zentralen zur Bürgerkirche. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Interview mit Giana Niewel, Voluntärin im Bereich Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung in München, am 27.5.2015, ca. 19 – 20 Uhr, per Telefon in Fürstenberg, eine Fortsetzung des Interviews mit Giana Niewel erfolgte am 12.6.2015, ca. 9.00 – 9.30 Uhr. Themen: Zu den Begriffen Provinz und Dorf, zum negativen Image dieser Begriffe und deren Ursachen, Vorzüge und Schwächen der Provinz bzw. des Dorfes, zum Wandel des Dorfes und der Stadt-Land-Beziehungen, zur Mobilisierung und Interneterschließung des Dorfes. Das Interview diente der Vorbereitung eines Artikels von Giana Niewel in der SZ über den Stellenwert der Provinz bzw. des Landes in der heutigen Zeit. Der Artikel erschien unter der Überschrift „The Dorf“ mit mehreren Zitaten aus dem Interview in der SZ am 29.12.2015 auf S. 6.

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – im Rahmen der Generalversammlung der Bopfinger Bank Sechta Ries. – Veranstalter: Bopfinger Bank Sechta Ries eG am 15.7.2015 in der Stauferhalle in Bopfingen, Ostalbkreis, Baden-Württemberg. (ca. 300 Teilnehmer)

 

Vortrag „Vor- und Nachteile des Landlebens“ – im Rahmen des 7. Berufspraktischen Symposiums der Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege und Gesundheit. – Veranstalter: Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege und Gesundheit am 17.6.2015 im Deilmann-Haus in Münster/Westfalen. (ca. 100 Teilnehmer)

 

Vortrag „Lebens- und Gemeinwohlwert des Dorfes“ – im Rahmen des Zukunftsforums „Neuer Zusammenhalt“ – Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland – der SPD-Bundestagsfraktion. – Veranstalter: SPD-Bundestagsfraktion am 21.9.2015 im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag, in Berlin. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Vortrag „Das Dorf – Landleben in Deutschland gestern und heute“ – im Rahmen der 8. Nordwalder Biografietage zum Thema „Stadt-Land- (im) Fluss“. – Veranstalter: Gesellschaft für biographische Kommunikation, Nordwalde, am 25.9.2015 in der Museumskneipe Kalhoff in Nordwalde bei Münster in Westfalen. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Detlef Budig, Moderator der Sendung „hr-Start“ des Hessischen Rundfunks (Leitender Redakteur der Sendung: Stefan Pommerenke) am 12.10.2015, ca. 8.50 – 8.55 Uhr, per Telefon in Fürstenberg – als Voraufzeichnung. Gesendet wurde das Interview dann 45 Minuten später von ca. 9.38 – 9.43 Uhr in der Sendung „hr-Start“. – Themen: Ablehnung einer Gemeindefusion durch Bürgerentscheid in den Gemeinden Angelburg und Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Haben die Bürger richtig entschieden?

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder, Perspektiven“ im Rahmen des Symposiums „Heimat, deine Bauten. Landfrust, Landflucht, Landlust. Strategien für unsere Ortskerne“. – Veranstalter: Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen in Verbindung mit dem Regierungsbezirk Oberpfalz und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege am 30.10.2015 im Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath, Stadt Nabburg. (120 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte am „Fachgespräch“ der Bundesstiftung Baukultur am 9.12.2015, 13.00 – 17.00 Uhr, am Stiftungssitz in Potsdam. – Thema: Ortsbild – Besser bauen im Alltag, Schwerpunkt Ländlicher Raum. (10 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium im „Baukultursalon“ der Bundesstiftung Baukultur am 9.12.2015, 17.30 – 21.00 Uhr, am Stiftungssitz in Potsdam. – Thema: Ortsbild – Besser bauen im Alltag, Schwerpunkt Ländlicher Raum mit Dörfern, Klein- und Mittelstädten. (Öffentliche Veranstaltung mit ca. 100 Teilnehmern)