Aktuelle Vortragsangebote

in Wissenschaft, Politik, Planung und Weiterbildung

 

1. Das gute alte Dorf - war es wirklich besser als da heutige?

    Ein Blick auf 1950 und  wieder zurück in die Gegenwart.

 

2. Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte -

    Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?

 

3. Prozesse und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland von 1950 bis heute.

 

4. Das Dorf. Landleben in Deutschland - gestern und heute.

 

5. Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist.

 

 

Das gute alte Dorf - war es wirklich besser als da heutige? Ein Blick auf 1950 und wieder zurück in die Gegenwart.

Gehaltene öffentliche Vorträge und Interviews (Auswahl aus bislang über 600)

(auch Rundfunk- und Fernsehinterviews sowie Podiumsgespräche)

 

"Aufgaben und Möglichkeiten der genetischen Siedlungsforschung in der Stadt- und Landesplanung". Veranstalter: Seminar für Historische Geographie der Universität Bonn am 14.2.1978. Kolloquium, Leitung Prof. Dr. K. Fehn, Bonn (25 Zuhörer).

 

"Erhaltende Stadt- und Dorferneuerung". Veranstalter: Stadt Hallenberg in Hallenberg, Stadthalle, am 15.9.1978 (100 Zuhörer).

 

Rundfunkinterview mit Werner Höcker, WDR. Gesendet am 25.9.1978 in der Sendung "Zwischen Rhein und Weser" des WDR II. Dauer ca. 8 Minuten. Thema: Der Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".

 

Telefoninterview mit W. Ruppel in der Sendung "Morgenmagazin" des WDR II am 28.3.1979. Dauer ca. 6 Minuten. Thema: Arbeitstagung "Die erhaltende Dorferneuerung als Objekt der genetischen Siedlungsforschung" in Bleiwäsche, Kreis Paderborn.

 

Interview mit H. Heitbrink, WDR. Gesendet am 31. 3. 1979 in der Sendung "Zwischen Rhein und Weser" des WDR II. Dauer 6 Minuten. Thema: Ergebnisse der Bleiwäscher Tagung vom 28. - 30.3.1979.

 

"Der Dorferneuerungsplan und seine inhaltliche Ausfüllung durch die genetische Siedlungsgeographie". Veranstalter: 42. Deutscher Geographentag in Göttingen, am 7.6.1979 (100 Zuhörer).

 

"Thesen zur Dorferneuerung". Interview mit H. Heitbrink, WDR. Gesendet am 20.8.1979 in der Sendung Forum West des WDR. Dauer 12 Minuten.

 

Wissenschaftliche Betreuung des Fernsehfilms von W. Hildenbrand "Das Dorf muss auf dem Lande bleiben" in der ZDF-Serie "Die Welt, in der wir wohnen". Sendezeit: Sonntagabend 19.30- 20.00 Uhr. Aufnahmen im Herbst 1979. Sendetermin: 2.3.1980.

 

Interview (zusammen mit J. Becker) mit M. Förster, WDR. Gesendet am 8.11.1979 in der Sendung "Mosaik - Kulturmagazin" des WDR III. Dauer ca. 10 Minuten. Thema: Forschungsprojekt "Ortsbildinventarisation" Hallenberg.

 

"Dorfpolitik und Dorfentwicklung in den 80er Jahren". Veranstalter: 43. Deutscher Geographentag in Mannheim, am 5.10.1981 (200 Zuhörer).

 

"Planungen und Entwicklungsprobleme im ländlichen Raum der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Berliner Geographisches Colloquium der FU Berlin und Gesellschaft für Erdkunde Berlin, am 26.11.1981 in Berlin/W. (80 Zuhörer).

 

"Dorfentwicklung - Dorfbetrachtung - erhaltende Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, am 3.12.1982 in Braunschweig, im Rahmen der Deutsch-Französichen Schulbuchkonferenz, Braunschweig, 2. - 4.12.1982.

 

"Erhaltende Dorferneuerung". Veranstalter: Fächer Geographie und Historische Geographie der Universität Bamberg am 14.2.1984 in Bamberg (ca. 60 Teilnehmer).

 

"Leitbilder ländlicher Siedlungen". Veranstalter: Deutsche Akademie der Forschung und Planung im ländlichen Raum im Rahmen des viertägigen Symposiums zum Thema "Dorf - Landschaft - Umwelt" am 23.1.1985 in Berlin (ca. 150 Teilnehmer).

 

Interview mit H. Hartwich, Rias Berlin. Gesendet am 31.1.1985 im Wissenschaftsprogramm des Rias Berlin. Dauer: ca. 4 Minuten. Thema: Leitbilder ländlicher Siedlungen.

 

"Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Club Niederösterreich mit der Landesregierung von Niederösterreich, Wien, am 25.3.1985 in Mautern bei Krems im Rahmen der 8. Fachtagung zum Thema Bauen und Lebensqualität (ca. 250 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Werner Höcker, im WDR 3 am 2.5.1986 im Studio Bielefeld, Zeit: 7.45 bis 9.00 Uhr. Thema: Der ländliche Raum in der Industriegesellschaft.

 

"Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Institut für Geographie der Universität Erlangen-Nürnberg, Kolloquiumsvortrag am 1.12.1986 in Erlangen (20 Teilnehmer).

 

"Wandel der gesellschaftlichen Leitbilder des Dorfes". Veranstalter: Evangelische Akademie Loccum, Kolloquium zur Europäischen Kampagne für den ländlichen Raum: Eine Zukunft für unsere Dörfer, am 16.5.1987 in Loccum - Rehburg (140 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Susanne Heinel, Mainz, Südwestfunk. Zeit: 19.5.1987, 11.45 Uhr - 11.50 Uhr, 1. Programm SWF - Landfunk. Thema: Die kommunale Gebietsreform im ländlichen Raum; Analysen, Wertungen, Veränderungsvorschläge.

 

"Der Wettbewerb `Unser Dorf soll schöner werden'". Veranstalter: Katholische Landvolkshochschule Hardehausen, am 25.5.1987 in Hardehausen, Stadt Warburg (30 Teilnehmer).

 

"Ganzheitliche Perspektiven der Dorfentwicklung. Zusammenfassende Szenarien für die Zukunft des ländlichen Raumes". Veranstalter: Lehrstuhl für Planungstheorie und Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung der Fakultät für Architektur RWTH Aachen, am 7.10.1987 in Aachen (120 Teilnehmer).

 

Leitung des Arbeitskreises Dorfentwicklung und Referat zum Thema "Die eingemeindeten Dörfer im ländlichen Raum. Perspektiven mit oder ohne Zukunft?". Veranstalter: 46. Deutscher Geographentag München, am 13.10.1987 in München (80 Teilnehmer).

 

"Ganzheitliche Perspektiven der Entwicklung des ländlichen Raumes". Leben auf dem Lande. Bundeszentrales Informationsseminar des Deutschen Landfrauenverbandes in Zusammenarbeit mit der Deutschen Landjugend-Akademie in Bonn-Röttgen, am 2.11.1987 (100 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Sibylle Herbert, Köln, Westdeutscher Rundfunk. Zeit 7.11.1987, 11.45 - 12.00, WDR 1. Programm, "Landreport". Thema: Perspektiven der Dorfentwicklung bis zum Jahre 2000.

 

"Politisch-demokratische Selbstverantwortung und Partizipation auf dem Lande". Veranstalter: Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Deutscher Landkreistag, Bundesministerien für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Kolloquium: Ländlicher Raum - Gegenwärtige und zukünftige Lebensbedingungen der Familien. Analysen und Perspektiven, am 30.11.1987 in Bonn (40 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum im Jahre 2000 - Perspektiven zur Autonomie, Autarkie und Identität des Dorfes". Veranstalter: ECOVAST = European Council for the Village and Small Town, in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Raumordnung Oberösterreich, am 5.12.1987 in Linz, Österreich (40 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Peter Kraml, Linz, Österreichischer Rundfunk. Zeit: 7.12.1987. 13.10 - 13.15 Uhr, ÖR 2. Programm, Sendung "Kultur und Wissenschaft aktuell". Thema: Entwicklung des ländlichen Raumes bis zum Jahre 2000.

 

Rundfunkinterview mit Barbara Mussack, München, Bayerischer Rundfunk. Zeit 11.1.1988, 11.45 - 12.15 Uhr, 2. Programm, Sendung "Für die Landfrau". Thema: Folgen der kommunalen Gebietsreform für den ländlichen Raum.

 

"Kommunalpolitische Voraussetzungen für eine endogene Wirtschaftsentwicklung auf dem Lande". Veranstalter: Deutsche Akademie der Forschung und Planung im ländlichen Raum, am 27.1.1988 im Reichstag Berlin (60 Teilnehmer).

 

"Ländlicher Raum 2000 - Museumslandschaft für unsere moderne Gesellschaft?". Veranstalter: Bund der Deutschen Landjugend, Delegiertentagung am 30.1.1988 im ICC, Berlin (250 Teilnehmer).

 

"Die Strukturprobleme des ländlichen Raumes in der Bundesrepublik. Lösungsansätze in Wissenschaft und Politik." Veranstalter: Zentralstelle für Landeskunde im Schleswig-Holsteinischen Heimatbund, Eckernförde. 1. Schleswig-Holsteinischer Dorftag am 18.3.1988 in Gammelby bei Eckernförde (100 Teilnehmer).

 

"Das Dorf im Jahr 2000". Veranstalter: Gemeinde Everswinkel, Festvortrag beim Festakt zur Einweihung des neuen Rathauses am 26.8.1988 in Everswinkel (180 Teilnehmer).

 

"Kultur auf dem Lande - mehr als nur abgesunkene Stadtkultur?" Veranstalter: Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund, Kultur- und Theaterpädagogisches Zentrum Oldenburg/Kulturtage, Einführungsreferat am 8.12.1988 in Goldenstedt (40 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Dr. Ulrich Fischer, NDR. Zeit: 8.12.1988. 14.50 - 14.55. NDR 1, Regionalmagazin Oldenburg. Thema: Inhalte und zukünftige Chancen der ländlichen Kultur.

 

Live-Rundfunkinterview mit H. Christoffer, WDR. Zeit 10.5.1989, 6.20 Uhr - 6.25 Uhr, WDR 1, Bielefeld, Sendung Guten Morgen aus Bielefeld. Thema: Perspektiven einer eigenständigen Dorfentwicklung und Dorfkultur.

 

Rundfunkinterview mit Dr. Gertrud Helm, Bayerischer Rundfunk, München, Zeit: 14.7.1989, 11.00 - 11.30 Uhr, Bayern 2, Landfunk. Thema: Die Entwicklungstendenzen des Dorfes bis zum Jahre 2000.

 

Rundfunkinterview mit Thomas Rau, Westdeutscher Rundfunk, Köln, Zeit: 13.1.1990, 11.45 - 11.50 Uhr, WDR 1, Sendung "Landreport". Thema: Der von den Zentralen fremdgesteuerte ländliche Raum.

 

"Kultur auf dem Lande - gibt es eine eigenständige Kultur der Provinz?" Veranstalter: Kulturpolitische Gesellschaft, am 15.9.1989 in Kiel (40 Zuhörer).

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Geographische Gesellschaft und Geographisches Institut der Universität Hamburg, am 9.11.1989 in Hamburg (70 Zuhörer).

 

"Kultur auf dem Lande. Mehr als abgesunkene Stadtkultur." Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung im Kurt-Schuhmacher-Bildungszentrum Bad Münstereifel, am 16.3.1990 in Bad Münstereifel (60 Zuhörer).

 

Vorbereitung, Einführung und Leitung des 7. Essener Dorfsymposiums in Bleiwäsche zum Thema "Schadet die Wissenschaft dem Dorf?". Veranstalter: Arbeitsgruppe Dorfentwicklung, vom 7. - 8.5.1990 in Bleiwäsche, Kreis Paderborn (35 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Horst Kleuser, WDR, Köln am 26.7.1990, 17.10 - 17.17 Uhr, WDR 2, Sendung: Zwischen Rhein und Weser. Thema: Mögliche Kommunale Gebietsreform in der DDR.

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in der BRD". Veranstalter: Kreisverwaltung Eberswalde, Brandenburg, am 26.10.90 in Eberswalde-Finow (etwa 100 Zuhörer, überwiegend Bürgermeister, Beigeordnete und Gemeindevertreter des Kreises Eberswalde).

 

"Zum Strukturenwandel deutscher Dorfsiedlungslandschaften vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, dargestellt am Beispiel der Paderborner Hochfläche". Veranstalter: Geographisches Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Kolloquiumsvortrag im Rahmen der Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Regionale Geographie am 7.2.1991 in Greifswald (25 Teilnehmer).

 

"Dorfentwicklung und Dorferneuerung in den alten Bundesländern". Veranstalter: Brandenburgische Landeshochschule Potsdam, Fachbereich Geographie am 15.5.1991 in Potsdam (60 Teilnehmer).

 

"Unser Dorf soll schöner werden". Veranstalter: Volksbank Ahaus, Jubiläumsveranstaltung zum hundertjährigen Bestehen der Volksbank in Wessum, am 19.7.1991 in Ahaus-Wessum (400 Zuhörer).

 

"Schadet die Wissenschaft dem Dorf?" Vortrag und Leitung der gleichnamigen Sitzung des Arbeitskreises Dorfentwicklung. Veranstalter: 48. Deutscher Geographentag am 26.9.1991 in Basel (30 Teilnehmer).

 

"Kultur auf dem Lande - Inhalt und Perspektiven." Veranstalter: Bayerischer Gemeindetag, Seminar für Vorsitzende der Kreisverbände, am 5.11.1991 in Bad Brückenau (60 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum bis zum Jahr 2000. Probleme und Perspektiven". Veranstalter: Institut für europäische Regionalforschung der Universität Siegen in Verbindung mit Siegerland-Consult am 14.11.1991 in Siegen (20 Teilnehmer).

 

"Kommunale Gebietsreform - Spannungsfeld von örtlicher Selbstbestimmung und starker Verwaltung." Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Veranstalter: Fraktion Bündnis 90/Grüne im Landtag von Sachsen - Anhalt am 7.1.1992 in Magdeburg (80 Teilnehmer).

 

"Politik für das Dorf. Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen zur Entwicklung des ländlichen Raumes. " Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Veranstalter: Evangelische Akademie Hofgeismar und Evangelische Akademie Thüringen am 22.2.1992 in Neudietendorf/Thüringen (120 Teilnehmer).

 

"Braucht Thüringen eine Gemeindereform?". Veranstalter: CDU - Kreisverband Erfurt Land in Verbindung mit der Konrad - Adenauer - Stiftung, am 21.3.1992 in Breuna bei Kassel (30 Teilnehmer).

 

"Kommunale Gebietsreform im Spannungsfeld von lokaler Selbstbestimmung und starker Verwaltung". Veranstalter: ECOVAST und Friedrich-Ebert-Stiftung, am 17.5.1992 in Langhagen-Bergfeld bei Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern (50 Teilnehmer).

 

"Auswirkungen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen". Veranstalter: Arbeitskreis "Lokale Politikforschung" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Tagungsthema: "Kommunalpolitik auf dem Lande - Gebietsreform in den neuen Bundesländern", am 7.10.1992 in Meißen (35 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum in den neuen Bundesländern." Veranstalter: Deutsche Landjugend-Akademie, Europäische Gesellschaft für Ländliche Soziologie, Sektion Agrarsoziologie und Ländliche Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, am 19.12.1992 in Bonn (35 Teilnehmer).

 

"Gemeindereform, Notwendigkeit und Gefahren." Veranstalter: ECOVAST und Friedrich-Ebert-Stiftung, am 14.5.1993 in Ebersbach/Oberlausitz in Sachsen (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar – Universität -, Fakultät Architektur, Stadt- und Regionalplanung, am 14.12.1993 in Weimar (110 Zuhörer).

 

"Der ländliche Raum im Jahr 2000." Veranstalter: Institut für Geographie der Universität Graz und Österreichische Geographische Gesellschaft, Zweigstelle Graz, am 23.6.1994 in Graz (70 Teilnehmer).

 

"Kann die historische Kulturlandschaft ein Leitbild für die Zukunft sein?" Veranstalter: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien, am 18.11.1994 in Wien (30 Teilnehmer).

 

"Zentrale Orte und Gebietsreform - Segen oder Nachteil für den ländlichen Raum?" Veranstalter: Zentralausschuss für deutsche Landeskunde, Arbeitskreis "Zentralität", am 27.1.1995 in Blaubeuren (40 Teilnehmer).

 

"Die Phasen der Dorfentwicklung in der Nachkriegszeit." Veranstalter: Konrad-Adenauer-Stiftung und Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG), am 11.5.1995 in Berlin (40 Teilnehmer).

 

"Kann die historische Kulturlandschaft ein Leitbild für die Planung sein?" Veranstalter: 50. Deutscher Geographentag, Fachsitzung Kulturlandschaftspflege, am 3.10.1995 in Potsdam (120 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum zwischen endogener Entwicklung und Fremdbestimmung." Veranstalter: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Geographisches Institut, Zentralstelle für universitäre Fort- und Weiterbildung, am 16.11.1995 in Mainz (100 Teilnehmer).

 

"Strategien zur Schaffung außerlandwirtschaftlicher Arbeitsplätze im ländlichen Raum." Veranstalter: Gesellschaft für raum- und wirtschaftsbezogene Strukturforschung (GRAWIS), Workshop zum europäischen Erfahrungsaustausch - Thema: Existenzgründung: Chance für Frauen im ländlichen Raum, am 11.12.1995 in Schwerin (50 Teilnehmer).

 

"Kann die überlieferte Kulturlandschaft ein Leitbild für die Zukunft sein?" Veranstalter: Deutsche Landjugend-Akademie Fredeburg, Europäische Gesellschaft für ländliche Soziologie, Sektion Agrarsoziologie und ländliche Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 21. Symposium für Land- und Agrarsoziologie, am 19.12.1995 in Bonn (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland." Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät: Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Lehrstuhl: Entwerfen und Ländliches Bauwesen, am 4.6.1996 in Weimar (70 Zuhörer).

 

"Kulturlandschaft als Erbe und Auftrag. Entwicklungsphasen von der Natur- zur Kulturlandschaft für einen Lebensraum mit Zukunft." Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, im Rahmen einer Fachtagung für regionale KulturträgerInnen aus Sachsen und Baden-Württemberg zum Thema: Kultur als Entwicklungsfaktor auf dem Lande, am 15.11.1996 in Bad Urach (40 Teilnehmer).

 

"Geschichte der Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Architektur, Stadt- und Regionalplanung, Professur Entwerfen und Ländliches Bauen, am 23.6.1998 in Weimar (80 Zuhörer).

 

"20 Jahre Dorferneuerung in Deutschland - immer noch zeitgemäß?" Veranstalter: Thünengesellschaft und Agrarwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock, im Rahmen der Jahrestagung der Thünengesellschaft, am 24.9.1998 in Rostock (60 Teilnehmer).

 

Rundfunkinterview mit Jürgen Drewes, NDR 1, Radio MW (Mecklenburg-Vorpommern). Gesendet am 25.9.1998 in der Sendung Landfunk um 12.15 Uhr. Dauer etwa 5 Minuten. Thema: "Dorferneuerung in Deutschland, speziell in den neuen Ländern".

 

"Dorferneuerung in Deutschland". Veranstalter: Förderverein Kulturlandschaft Niederlausitz in Verbindung mit der TU Cottbus, am 15.11.1999 in Cottbus (180 Teilnehmer).

 

Fernsehinterview (live) mit Michael Blaschke, WDR Bielefeld am 30.11.1999, 19.30 – 20.00 Uhr. Sendung der Lokalzeit OWL-Aktuell des WDR-Studio Bielefeld, Sendereihe "Dorfplatz" (200. Sendung), Sendung Nr. 3.354, Live-Übertragung aus Holzhausen, Gemeinde Preußisch-Oldendorf, Leitung der Sendung: Michael Thamm. Interview mit Michael Blaschke, Dauer ca. 4 Minuten. Thema: Dorfkultur und Zukunft der (kleinen) Dörfer in Westfalen.

 

"Standort Land – Entwicklungen und Chancen". Veranstalter: OLB-Stiftung (Oldenburger Landesbank) Oldenburg, im Rahmen des 3. Weser-Ems-Gespräches der OLB-Stiftung "Standort Land. Chancen und Risiken für die Zukunft des ländlichen Raumes" am 7.4.2000 in Bad Zwischenahn (140 Teilnehmer).

 

"Dorferneuerung in der Bundesrepublik Deutschland". Veranstalter: Institut für Geographie und Raumordnung der Universität Graz, Österreichische Geographische Gesellschaft, Zweigstelle Graz, und Fachgruppe Geographie des Naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark, am 15.6.2000 in Graz (40 Teilnehmer).

 

Experten-Workshop zum Thema "Zukunft der Beschäftigung in ländlichen Räumen" am 15. und 16.12.2000 in Weimar. Initiierung und Leitung der Arbeitsgruppe "Bürgerbüro". Veranstalter: INFIS, Institut für Internationale Sozialforschung, Berlin/ Freiburg (80 Teilnehmer).

 

"Perspektiven nachhaltiger Dorfentwicklung – Kompetenzen des Dorfes bzw. seiner Politiker und Bewohner". Veranstalter: Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins, am 14.3.2001 in der Akademie Sankelmark bei Flensburg (50 Teilnehmer).

 

"Erfahrungen mit der Gebietsreform der 70er Jahre in Westdeutschland". Veranstalter: Friedrich Ebert Stiftung und Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG) im Rahmen einer Tagung zum Thema "Kleine Gemeinden ganz groß? Gebietsreform in Brandenburg zwischen Autonomie und Effizienz", am 18.5.2001 in Hohenbucko in Brandenburg (80 Teilnehmer).

 

"Bürgerbüro, Bürgerladen, KOMM-IN. Multifunktionale Dienstleistungszentren im ländlichen Raum". Veranstalter: Hessische Akademie ländlicher Raum, Klausurtagung 2002, am 15.6.2002 in Schmalkalden/Thüringen (40 Teilnehmer).

 

"Zukunftssicherung und nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes". Veranstalter: PDS-Bundestagsfraktion im Rahmen einer agrarpolitischen Konferenz zum Thema "Agrarwirtschaft – unser aller Sache", am 20.6.2002 in Mühlhausen/Thüringen (80 Teilnehmer).

 

"Leitbilder (Planning guidances) and features of village development in Germany from 1950 until today. " Vortrag in englischer Sprache. Veranstalter: Lehrstuhl für Stadtgeographie und Geographie des ländlichen Raumes der Universität Bayreuth, im Rahmen einer mehrtägigen Konferenz "The Countryside in the 21. Century: Anglo-German Perspectives", am 4.9.2002 in Thurnau bei Bayreuth (30 Teilnehmer).

 

"Der ländliche Raum. Entwicklungsprobleme, Chancen und Leitbilder. " Veranstalter: Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e. V. im Rahmen eines interdisziplinären Forums zum Thema "Zukunft der Vergangenheit. Nachhaltige Inwertsetzung kulturlandschaftlicher Potentiale in marginalisierten Räumen", am 9.10.2002 in Schöningen/ Niedersachsen (80 Teilnehmer).

 

"Merkmale und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland von 1945 bis heute". Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar – Fakultät Architektur – Professur für Entwerfen und Ländliches Bauen, Festvortrag im Rahmen der Festveranstaltung anlässlich des 65. Geburtstages und der Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Hartmut Wenzel, am 17.2.2003 in Weimar (60 Zuhörer).

 

Rundfunkinterview mit Holger Beller, WDR Münster am 26.9.2003, 15.05 – 16.00 Uhr. Sendung des WDR 5, Thema NRW-Dörfer ohne Bauern. Sendung aus Everswinkel, Kreis Warendorf. Redakteurin der Sendung: Angela Kothe. Dauer des Interviews ca. 5 Minuten. Themen: Chancen, Probleme und Zukunft der Dörfer.

 

„Kulturelle Verantwortung für den ländlichen Raum: Positionen der Wissenschaften.“ Veranstalter: Bayerische Akademie Ländlicher Raum, in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer, am 15.10.2004 in Eichstätt/Bayern (80 Teilnehmer).

 

„Innenentwicklung der Dörfer – Merkmale und Leitbilder von 1950 bis heute.“ Veranstalter: Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung im Rahmen des Symposiums „Forum Ländlicher Raum“ am 21.1.2005 in Berlin (130 Teilnehmer).

 

„Leitbilder der Dorfentwicklung von 1950 bis heute.“ Veranstalter: Mobiles Beratungsteam – Tolerantes Brandenburg und Mobiles Beratungsteam Eurokomm im Rahmen des Symposiums „Hightechlandwirtschaft und sterbende Dörfer? Chancen und Probleme der Zivilgesellschaft in den ländlichen Räumen Ostdeutschlands am 16.3.2005 in Potsdam-Michendorf (90 Teilnehmer).

 

„Leitbilder und Merkmale der Dorfentwicklung von 1950 bis heute.“ Veranstalter: ZeLE. Zentrum für ländliche Entwicklung im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW im Rahmen einer Tagung zum Thema „Erfahrungen nutzen – Gemeinsam handeln“. Ergebnisse und Chancen des Projekts „Dorf der Zukunft“ am 16.6.2005 in Brakel-Bellersen, Kreis Höxter (150 Teilnehmer).

 

Live-Rundfunkinterview mit Alf Mentzer, Hessischer Rundfunk, Frankfurt, am 20.6.2005, 18.50 – 18.55 Uhr. Sendung des 2. Programms des Hessischen Rundfunks in der Folge „Der Tag“ von 18.00 – 19.00 Uhr. Thema dieser Sendung: „Mit den Bauern sterben die Dörfer?“ – Das Interview war eine Reaktion des Senders auf meinen FAZ-Leserbrief „Doch Landliebe!“ vom 20.6.2005.

 

"Merkmale und Leitbilder der Dorfentwicklung in Deutschland seit 1950.“ Veranstalter: Geographische Gesellschaft zu Hannover, am 6.2.2006 in Hannover (300 Zuhörer).

 

„Changing Concepts for and Features of Village Development in Germany from 1950 to the Present.” Vortrag in englischer Sprache. Veranstalter: 13. International Conference of Historical Geographers – ICHG – in Hamburg, Eröffnungsvortrag (Key-Speaker) am 20.8.2006 (100 Zuhörer).

 

Expertenanhörung auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen einer Agrarpolitischen Konferenz zum Thema “Unsere Verantwortung für die Ländlichen Räume” im Deutschen Bundestag/ Reichstagsgebäude; Zusammenfassung und Berichterstattung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 “Lust auf Landleben: Identität und Lebensqualität” im Plenum, Berlin am 12.9.2006 (15 Teilnehmer in der AG, 80 im Plenum).

 

Live-Rundfunkinterview mit Thomas Ihm, Südwestfunk Baden-Baden, am 18.01.2007, 10 Minuten. Sendung SWR 2, Journal 12.30 – 15.00. Das Interview befaßte sich mit dem Thema Dorf und war eine Reaktion des Senders auf meinen Frankfurter Rundschau-Beitrag „Das Dorf lebt“ vom

17.1.2007 und diente zur Einstimmung auf das Thema Grüne Woche in Berlin.

 

Berichterstatter der Arbeitsgruppe „Infrastrukturanpassung“ vor dem Plenum und Diskussionsteilnahme auf dem Podium. Veranstalter: Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung im Rahmen des Symposiums „Forum Ländlicher Raum“ am

19.1.2007 in Berlin (130 Teilnehmer).

 

„Darstellung von Dorf und Landschaft in Wissenschaft und Kunst.“ Veranstalter: Ulrich Mertens, Atelier für Kunst und Fotografie, zur Eröffnung der Vernissage zum Thema „Panoramaansichten rund ums Sintfeld“, am 4.3.2007 in Haaren, Bad Wünnenberg (60 Teilnehmer).

 

„Merkmale und Leitbilder der ländlichen Entwicklung/ Dorfentwicklung in Deutschland von 1950 bis heute“. Veranstalter: Forschungs- und Bildungsprogramm des Ciera 2005 – 2007 im Rahmen eines Internationalen Kolloquiums zum Thema „Inventer et valoriser le rural en Allemagne: un laboratoire pour l’Europa élargie?“ – Erfindung und Aufwertung des ländlichen Raums in Deutschland: Ein Labor für das erweiterte Europa?“ am 23.3.2007 in Montpellier/ Frankreich (35 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Der Landrat des Kreises Paderborn (Rahmenthema „Perspektiven der ländlichen Entwicklung“) am 18.4.2007 im Kreishaus Paderborn (90 Teilnehmer).

 

268. Rundfunkinterview mit Dr. Andreas Beckmann am 4.7.2007 in Fürstenberg. Sendung am 9.8.2007, 20.30 – 21.00 Uhr in der Sendung „Studiozeit“, Thema „Blühendes Landleben – Forschungen rund um das Dorf“. Das Interview am 4.7.2007 hat etwa 1,5 Stunden gedauert. Mehrere meiner dort gegebenen Informationen wurden von den beiden Sprechern Andreas Beckmann und Regina Kusch in ihren Zwischentexten untergebracht! Die Empfehlungen zu den ausgewählten Dörfern Atteln und Lelkendorf sowie den Gesprächspartnern Prof. Dr. Born, Ralf Zumbrock, Adolf und Klaus Schulte-Ebbert sowie Eggo Habelt stammen ebenfalls von mir!

 

„Dorf- und Stadtentwicklung des Mittelalters in Deutschland und im Raum Wünnenberg“. Veranstalter: Heimatverein Wünnenberg zum Einstieg in das Jubiläumsjahr 700 Jahre Stadtrechte Wünnenberg am 15.5.2008 in Bad Wünnenberg (60 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Emsländische Landschaft e. V. für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim im Rahmen des Landschaftstages 2008 zum Thema „Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum im demographischen Wandel“ am 27.6.2008 in Osterwald, Samtgemeinde Neuenhaus (130 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Frau Peters von Spiegel-Online in Hamburg am 10.11.2008, ca. 12.30 - 13.15 Uhr, zur Vorbereitung eines Artikels über Landflucht und außergewöhnliche Dörfer, die mit Werbekampagnen auf sich aufmerksam machen. Der Artikel ist am 12.11.2008 in Spiegel-Online erschienen.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: SPD-Landtagsfraktion des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen eines Werkstattgesprächs „Zukünftige Entwicklung ländlicher Räume“ am 29.1.2009 im Landtag von Sachsen-Anhalt in Magdeburg (50 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Herrn Wolfgang Bauer vom Focus-Magazin am 3.2.2009, ca. 11-12 Uhr, und am 5.2.2009, ca. 11.30-12 Uhr zur Vorbereitung eines Artikels über die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung des ländlichen Raumes in Deutschland. Der Artikel ist erschienen in Focus Nr. 44 vom 26.10. 2009, S. 110-115.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung der Universität für Bodenkultur Wien, Lehrstuhl Frau Prof. Dr. G. Weber, am 15.6.2009 in Wien (40 Teilnehmer).

 

„Der ländliche Raum – ein Blick nach vorn“. Veranstalter: Konrad Adenauer Stiftung, Sitzung des Arbeitskreises Kommunalpollitik zum Thema „Stadt-, Kreis- und Regionalentwicklung“ am 4.9.2009 in Cadenabbia am Comer See in Italien (26 Teilnehmer).

 

Expertengespräch zur Zukunft des ländlichen Raumes. Motto: „Der Letzte macht das Licht aus? – Ein Zukunftspodium Land: Fachleute aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Kirche nehmen Stellung – konkret!“ Veranstalter: Katholisches Bildungswerk im Dekanat Höxter, am 2.10.2009 in Brakel, Kreis Höxter (200 Teilnehmer).

 

„Dorfentwicklung und staatliche Förderprogramme von 1950 bis heute. Bilanz und Blick auf kommende Aufgaben.“ Veranstalter: Amt für Landwirtschaft Bützow und Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät des Universität Rostock im Rahmen der 4. Forschungswerkstatt, am 28.10.2009 in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern (120 Teilnehmer).

 

„Was Dörfer stark und lebendig macht“. Veranstalter: Landeszentrale für Umweltaufklärung des Landes Rheinland-Pfalz im Rahmen der Regionaltagung „Zukunftsfähiger Hunsrück“ im Hunsrückhaus am Erbeskopf in der Verbandsgemeinde Thalfang am 23.4.2010 (105 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Versuch eines Fitnessprogramms“. Veranstalter: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz im Rahmen einer Tagung zum Thema „Ländliche Strukturentwicklung – ein Kulturereignis?“ am 24.6.2010 in Stendal in Sachsen-Anhalt (110 Teilnehmer).

 

Wissenschaftliche Begleitung der Sommerreise des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel durch Sachsen-Anhalt am 31.8. und 1.9.2010. Thema: Demographischer Wandel im städtischen und ländlichen Raum. Veranstalter: SPD-Parteivorstand Willy-Brandt-Haus Berlin. Stationen der Reise: Halle/Saale, Dessau-Roßlau, Aken an der Elbe und Köthen. An der zweitägigen Busreise nahmen 26 Medienvertreter der führenden deutschen Printmedien sowie Rundfunk- und Fernsehanstalten wie FAZ, Spiegel, Deutschlandradio, ARD und ZDF teil.

 

„Das Dorf im Einflussbereich von Großstädten“. Veranstalter: Geographisches Institut der Universität Bonn, Lehrstuhl Prof. Dr. Winfried Schenk, im Rahmen des historisch-geographischen Kolloquiums im WS 2010/2011 am 2.11.2010 in Bonn (25 Teilnehmer).

 

Expertengespräch mit Herrn Andreas Fasel von der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ in Düsseldorf am 4.11.2010, ca. 10 – 11 Uhr, zur Vorbereitung eines Artikels über den aktuellen Leerstand von Gebäuden in Dörfern und die zukünftige Entwicklung des ländlichen Raumes in Deutschland. Der Artikel ist am 7.11.2010 in der „Welt am Sonntag“ in der Ausgabe für NRW erschienen.

 

„Wie machen wir unsere Dörfer fit für die Zukunft?“ Veranstalter: Stadt Lichtenau im Rahmen einer Zukunftskonferenz „Wir gestalten die Zukunft unserer 15 Dörfer für eine starke Stadt Lichtenau“ am 13.1.2011 in Lichtenau (120 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen des ländlichen Raumes. Wie sollte er auf den demographischen Wandel reagieren?“ Veranstalter: Bundesamt für Naturschutz – Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm im Rahmen einer Tagung zum Thema „Degrowth als Chance – auch für Natur und Landschaft?“ vom 16. – 19. 2.2011 auf der Insel Vilm bei Rügen am 18.2.2011 (25 Teilnehmer).

 

Moderation der Podiumsdiskussion mit Abgeordneten der Bundestagsfraktionen am Schlußtag der Internationalen Dorfkonferenz 2011 in Berlin. Veranstalter: ERCA (European Rural Community Association = Vereinigung der Dorfbewegungen Europas) und die Rosa Luxemburg Stiftung am 14. 5. 2011 in Berlin (150 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung, Regionalbüro Mecklenburg-Vorpommern, und Kreisbauernverband Güstrow im Rahmen der „Tellower Gespräche“ zum Thema „Leben auf dem Lande nach 2020“ am 9.6.2011 im von Thünen-Gutsdorf Tellow in Mecklenburg-Vorpommern (30 Teilnehmer).

 

Interview mit Christoph Arens, Leiter der Inlandsredaktion der Katholischen Nachrichten- Agentur (KNA) in Bonn am 16.6. 2011, ca. 11.00 – 11.45, Themen zur aktuellen und zukünftigen ländlichen Entwicklung. Das Interview wurde ins Netz gestellt am 20.6.2011, und u.a. in der Westfalenpost, Hagen, am 21.6.2011 abgedruckt.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Ein Fitnessprogramm für die Zukunft“. Veranstalter: Bistum Fulda, Theologische Fakultät Fulda und die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral Erfurt im Rahmen des Symposiums Landpastoral zum Thema „Bilderwechsel: Kirche herausgefordert durch ländliche Räume“ vom 10.-12.10.2011 am 10.10.2011 im Bonifatiuskloster Hünfeld bei Fulda (50 Teilnehmer).

 

Interview mit Andreas Fasel, Welt am Sonntag, Redaktion NRW in Düsseldorf, am 17.10.2011, ca. 10.00 – 16.00, in Fürstenberg, incl. einer 1-stündigen Dorfbegehung und einem 2-stündigen Waldspaziergang. Themen: Das neue Buch „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute“, Biographisches zu meiner Person und Fragen zur Entwicklung des deutschen Dorfes. Der aus dem Interview resultierende Presseartikel erschien in der Welt am Sonntag am 23.10.2011.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung im Rahmen eines Workshops zur Fortentwicklung des Dorfwettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ am 7.11.2011 in Diepholz in Niedersachsen (35 Teilnehmer).

 

Öffentliche Vorstellung des Buches „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute“: Gerhard Henkel liest und erzählt aus und über sein neues Dorfbuch. – Veranstalter: Förderkreis für Kultur, Geschichte und Natur im Sintfeld am 18.12.2011 in Fürstenberg (im Alten Gericht).

 

Live-Radio-Interview mit Moderatorin Nicole Nelhiebel im Nordwestradio, ein Gemeinschaftssender von Radio Bremen und Norddeutscher Rundfunk, per Telefon am 14.2.2012 in der Morgensendung von 7.42 – 7.48 Uhr. Redakteurin der Sendung war Brigitte Kammigan. Thema des Interviews. Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Zu Beginn wurde von Frau Nelhiebel kurz auf mein neues Dorfbuch verwiesen.

 

Interview mit Redakteurin Sabine Spitzer, Redakteurin der Thüringer Allgemeine Zeitung in Erfurt, am 22.2.2012 per Telefon, ca. 10.30 – 11.30 Uhr. Thema: Fragen zur aktuellen und zukünftigen Dorf- und Landentwicklung, mit Hinweis auf das neue Dorfbuch. Der Presseartikel mit dem Interview erschien am 27.2.2012 in der Thüringer Allgemeine Zeitung.

 

Radio-Interview mit Moderator Alf Haubitz vom Hessischen Rundfunk, HR 2 aktuell, am 23.2.2012 in der Sendung „Fidelio“ am Nachmittag von 17 bis 19 Uhr. Gesprächsdauer ca. 15 Minuten. Das Gespräche wurde im Studion des HR in Kassel am Vormittag des 23.2.2012 von 11.oo – 11.20 Uhr aufgezeichnet. Redakteurin der Sendung war Birgit Spielmann. Themen des Gesprächs: Das neue Dorfbuch sowie (vorrangig) die Vorzüge, Schwächen und Zukunftsperspektiven des Dorfes.

 

Interview mit Jutta Klute, Westfalenpost Hagen, Redaktion und Ausgabe Altkreis Brilon am 6.3.2012 per Telefon, ca. 10.15 – 11.00 Uhr. Thema: Stärken und Schwächen des Dorfes sowie Handlungsfelder für ein Fitnessprogramm für die Zukunft. Der Presseartikel mit dem Interview erschien am 7.3.2012 in der Westfalenpost, Ausgabe Altkreis Brilon.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: CDU Gemeindeverband Kirchhundem am 12.3.2012 in Kirchhundem, Kreis Olpe (50 Zuhörer).

 

Interview mit Winand von Petersdorf, Leitender Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, zusammen mit FAZ-Fotograph Helmut Fricke, beide Frankfurt, am 14.3.2012, ca. 10.15 – 14.45 Uhr in Fürstenberg, incl. einer etwa einstündigen Dorfbegehung. Themen: Das neue Dorfbuch; Stärken und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Der aus dem Interview resultierende große Presseartikel (Doppelseite) erschien unter der Überschrift „Mein Dorf“ in der FAS am 18.3.2012.

 

Vorstellung des neuen Dorfbuches in der Bartholomäus Grundschule in Leiberg, Gemeinde Bad Wünnenberg, anläßlich des Welttages des Buches am 23.4.2012, am 24.4.2012, ca. 10.45 – 11.45 Uhr. Teilnehmer: ca. 40 Kinder der Klassen 2 bis 4 sowie 12 Eltern bzw. Lehrer. Die Buchvorstellung war als ein Gespräch aufgebaut, wobei die Schüler ihre vorher überlegten Fragen der Reihe nach selbst stellten.

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk für die Sendung „Doppelkopf“ in hr2-Kultur am 27.4.2012 von 11.30 – 12.30 Uhr. Das Gespräch wurde im Studio des HR in Kassel aufgezeichnet. Gesendet wurde das Interview am 9.7.2012 von 12.05 – 13.00 Uhr als „Doppelkopf“-Gespräch in hr2-kultur, eine Wiederholung fand am gleichen Tage von 23.5 – 24.00 Uhr in hr2-kultur statt. Themen des Gesprächs: Das neue Dorfbuch; Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes; außerdem Biographisches. Drei von mir ausgewählte Musiktitel wurden in die Sendung eingebaut.

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk per Telefon am 23.5.2012 von 11.00 – 11.15 Uhr. Gesendet wurde das Interview in der Sendung „Kulturlust“ in hr-Info am 25.5.2012 von 20.35 – 21.00 Uhr, am 26.5.2012 von 22.35 – 23.00 Uhr sowie am 27.5.2012 von 10.35 – 11.00 Uhr. Themen: Gegenwart und Zukunft des Dorfes.

 

Interview mit Judith Wenk vom Südwestrundfunk SWR, Redaktion der Sendung Nachtcafe, per Telefon am 22.6.2012, 10 – 11 Uhr, zur Vorbereitung einer Nachtcafe-Sendung im Fernsehen zum Thema „Lust aufs Land – zwischen Traum und Enttäuschung“, die am 13.7.2012 gesendet wurde.

 

Interview mit Florian Beck, Redaktion „Kirche und Welt“ im ZDF in München per Telefon am 3.7.2012, ca. 9.30 – 10.15 Uhr, zur Vorbereitung einer Sendung über das Dorf als Lebensmodell im Rahmen des ZDF-Magazins „Sonntags –TV fürs Leben“, das jeweils Sonntag 9.02 – 9.30 Uhr gesendet wird. Der Termin der Sendung ist offen.

 

Zwei Gespräche, Interviews und Filmaufnahmen mit Marion Ammicht, Filmautorin vom WDR-Fernsehen in Köln, in Fürstenberg in Westfalen:

a) am 6.7.2012, ca. 10 – 14 Uhr, zur Motivsuche und Drehbuch-Vorbereitung für die geplanten Filmaufnahmen. Themen: Dorf und Porfpolitik im Wandel am Beispiel des Heimatdorfes des Dorfforschers Gerhard Henkel

b) am 16.7.2012, ca. 10 – 16 Uhr: Filmaufnahmen mit dem Kamerateam Stefan Kruse und Julian Aumeier im Dorf und meinem Arbeitszimmer.

Der Filmbericht von ca. 4 ½ Minuten wurde gesendet am 17.7.2012 im WDR-Fernsehen in der Sendung West ART Kulturmagazin (jeweils dienstags von 22.30 – 23.10 Uhr) von ca. 22.35 – 22.40 Uhr, eine Wiederholung der Sendung war am21.7.2012 von etwa 8.55 – 9.00 Uhr. Moderator der Sendung war Matthias Bongard.

 

Fernseh-Interview mit Matthias Bongard vom WDR in Köln als Studiogast in der Sendung West ART Kulturmagazin (s. Nr. 339) am 17.7.2012 von ca. 22.40 – 22.46 Uhr. Thema des Interviews: Zwischen Landlust und Landfrust. Fluch und Segen des Landlebens, Vorstellung des neuen Dorfbuches.

Der Block aus Film und Studiogespräch dauerte von ca. 22.35 – 22.46 Uhr. Wiederholung der Sendung am 21.7.2012 von 8.50 – 9.30 Uhr.

 

Interview mit Frank Henke, Redakteur der Deister- und Weserzeitung in Hameln, per Telefon am 14.8.2012, ca. 11.00 – 11.45 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Welche Anstrengungen sind vonnöten, um die derzeitigen Verluste und Erosionsvorgänge zu beenden? Das Interview erschien in der Deister- und Weserzeitung am 17.8.2012.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen? – Veranstalter: MDL Heinz Lotz und Bürgermeister Walter Strauch am 22.8.2012 in der alten Markthalle des Rathauses von Steinau an der Straße im Main-Kinzig-Kreis in Hessen (120 Teilnehmer).

 

Interview mit Heike Waldor-Schäfer, Redakteurin der NRZ von der Redaktion Niederrhein in Moers, per Telefon am 6.9.2012, ca.16.00 – 17.20 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen der Dörfer, Gründe der neuen Landsehnsucht, Handlungsfelder eines Fitnessprogramms für dien Dörfer, Prognose für die Zukunft des Dorfes bzw. Landes. Das Interview erschien in der NRZ, Ausgabe Niederrhein, am 18.9.2012.

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Wüstenrot Stiftung im Rahmen einer Fachtagung mit der öffentlichen Preisverleihung des Wettbewerbs „Bildung, Kunst und Kultur in kleinen Gemeinden. Schlüsselfaktoren für die zukünftige Entwicklung!“ in Berlin am 14.9.2012 (120 Teilnehmer).

 

Interview mit Christian Döscher, Redakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, per Telefon am 17.9.2012, ca. 16.00 – 16.30 Uhr. Themen: Was macht die Dörfer lebenswert? Wo liegen die Schwächen des Landes, was kann man dagegen tun? Hat das Dorf eine Zukunft? Das Interview erschien in der Nordsee-Zeitung am 24.9.2012.

 

„Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute. Zur Geschichte des Dorfes und des ländlichen Raumes“. – Veranstalter: Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz am 18.9.2012 in Speyer (60 Zuhörer).

 

Rundfunk-Interview mit Gisela Keuerleber, Redakteurin des WDR in Köln, für eine WDR 5 – Radiosendung zum Thema „Leben auf dem Land“ in Fürstenberg am 24.9.2012, ca. 10.00 – 14.00 Uhr, davon 3 Stunden während eines Dorfrundgangs und 1 Stunde in meinem Arbeitszimmer.

Die Sendungen (4 Teile je 30 Minuten) erfolgten im WDR 5 in der Reihe „Tiefenblick“ jeweils sonntags im April /Mai 2013: 1. Folge: So 14.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 2. Folge: So 21.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 3. Folge: So 28.4.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr. 4. Folge: So 5.5.2013, 7.30 – 8.00 Uhr, Wiederholung 22.30 – 23.00 Uhr.

 

„Ein Fitnessprogramm für unsere Dörfer“ – Veranstalter: „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ der Dorfgemeinschaft Flegessen, Hasperde, Klein Süntel am 23.10.2012 in Flegessen, Stadt Bad Münder in Niedersachsen (100 Teilnehmer).

Außerdem Dorfbegehung mit Interessierten der Ideenwerkstatt Dorfzukunft und dem Ortsbürgermeister am 24.10.2012, ca. 9 – 11 Uhr (20 Teilnehmer).

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale.“ – Veranstalter: LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte der Universität des Saarlandes im Rahmen einer Tagung zum Thema „Stadt-Land-Beziehungen im 20. Jahrhundert“ am 25.10.2012 im ehemaligen Gut Havichhorst in Münster-Handorf (80 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Freudenberger Heimatvereine im Rahmen des alljährlichen Stiftungsfestes zur Erinnerung an die Verleihung der „Flecken- und Freiheitsrechte“ am 7.11.1456 im Rathaus von Freudenberg am 7.11.2012 (100 Teilnehmer).

 

Mitarbeit in der Jury des Bundes-Wettbewerbs „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“. – Veranstalter: Deutsche Stiftung Kulturlandschaft (Deutscher Bauernverband). Erstes Treffen der Jury zur Vorauswahl der Dörfer am 12.11.2012, ca. 10 – 18 Uhr, in Berlin.

 

Fernseh-Interview mit Henrike Meinheit (von der Produktionsgesellschaft Defmedia TV) für eine ARTE-Fernsehsendung zum Thema „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst 2013“ am 12.11.2012, ca. 12.00 – 12.15 Uhr, in Berlin. Das Interview erfolgte im Rahmen meiner Jury-Tätigkeit zur Auswahl der Dörfer (s. Nr. 364). Themen: Positive und negative Perspektiven der Dorfentwicklung. Aufgaben des Wettbewerbs. Erwartungen der Dörfer an die Künstler.

Neben dem Einzelinterview filmte das Fernsehteam die gesamte Gruppenarbeit der Jury am 12.11.2012 von ca. 10 – 16 Uhr.

Geplante Sendezeit der 8 Folgen a 45 Minuten: Herbst 2013

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Bündnis 90 Die Grünen – Ortsverein und Fraktion in Wipperfürth am 16.11.2012 in Thier, Stadt Wipperfürth, im Oberbergischen Kreis (50 Teilnehmer).

 

„Das Dorf. Eine Bilanz 2012 – Gewinne und Verluste seit 1950.“ – Veranstalter: Kreis Paderborn. Der Landrat. Servicestelle Wirtschaft, im Rahmen der Dorfentwicklungskonferenz 2012 „Neues Leben in alten Mauern“, eine Veranstaltung im Rahmen der Zukunftskonferenz des Kreises Paderborn, am 20.11.2012 in Herbram, Stadt Lichtenau (200 Teilnehmer).

 

Interview mit Sandra Spieker, Redakteurin der Neuen Westfälischen in Bielefeld, per Telefon am 22.11.2012, ca. 10.30 – 11.15 Uhr. Themen: Protestaktionen der Bürger von Lüdenhausen im Kreis Lippe (ca. 1200 Einwohner) gegen die Schließung der einzigen Bankautomaten-Station, Wandel der dörflichen Infrastruktur in OWL und Deutschland, Stärken und Schwächen des Dorfes, Bedeutung der dorfeigenen Kräfte für die Dorfzukunft.

Der Bericht mit dem Interview erschien in der Neuen Westfälischen, Bielefeld, im überregionalen Teil (OWL) am 27.11.2012 auf S.4.

 

Interview mit Peter Buyer, Redakteur der Südwest Presse in Ulm, per Telefon am 23.11.2012, ca. 10.30 – 11.15 Uhr. Themen: Demographischer Wandel, Gründe für die Landflucht und die Landsehnsucht; ökonomische, soziale, Kulturelle und politische Ressourcen des Landes; Strategien der Kommunalpolitik gegen Landflucht und Leerstand.

Das Interview mit Peter Buyer erschien in der Südwest Presse im überregionalen Teil am 27.11.2012 auf S. 4.

 

Experten-/Informationsgespräch mit Kunsthistorikerin Brita Polzer aus Zürich am 28.12..2012, ca. 10.00 – 12.30 Uhr, in Fürstenberg. Themen: Kunst/Kultur und Dorf in ihren Wechselbeziehungen. Generelle Fragen zur Dorfentwicklung und Diskussion eines gemeinsamen Buchprojekts. Ein gemeinsames Buch erscheint im Herbst 2013.

 

Fernseh-Interview mit Moderatorin Petra Schwarz im Rahmen der LandSchau während der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 24.1.2013 von 12.10 – 12.40 Uhr in Halle 4.2 zum Thema „Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst. Ein Projekt der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft bringt Dörfer in Schwung.“ Veranstalter der LandSchau war die Agrarsoziale Gesellschaft – ASG. Mein Anteil an dem Gespräch mit etwa 5 Personen betrug etwa 3 Minuten. Gesendet wurde das Interview als Livestream im Internet-Fernsehen der ASG zur LandSchau unter ff. Adresse: http://www.asg-goe.de/LandSchau-IWG-ASG.php

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie kann eine Zukunftsperspektive aussehen?“ – Veranstalter: Evangelisches LandForum der Ev.-Luth. Landeskirche in Braunschweig im Rahmen einer „Tagung für Landwirtschaft und Kirche“ am 5.2.2013 im Haus Hessenkopf in Goslar (60 Teilnehmer).

 

Interview mit Björn Schlüter, Redakteur der Evangelischen Zeitung in Braunschweig, am 5.2.2013, ca. 12.00 – 12.45 Uhr, per Telefon nach meinem Vortrag im Haus Hessenkopf in Goslar. Themen: Stärken und Schwächen sowie Zukunftsaufgaben für unsere Dörfer. Das Interview erschien am 6.2.2013 im Evangelischen Pressedienst epd.de, Landesdienst Niedersachsen-Bremen.

 

Radio-Interview mit Jörn Albrecht vom Nordwestradio – ein kulturpolitisches Programm des Norddeutschen Rundfunks und Radio Bremen – am 7.2.2013, ca. 11.05 – 11.12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen sowie Zukunftsaufgaben für unsere Dörfer. Gesendet wurde das Interview im „Journal am Mittag“ im Nordwestradio am 7.2.2013, ca. 12.45 – 12.52 Uhr.

 

Radio-Interview mit Christian Orschmann vom Sender Radio Paradiso Berlin-Brandenburg in Berlin am 8.2.2013, ca. 9.00 – 9.15 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer sowie Empfehlungen für die Zukunft. Gesendet wurde das Interview im Sender Radio Paradiso Berlin-Brandenburg am 15.2.2013 von 6.10 – 6.14 Uhr in Kurzfassung, am 15.2.2013 – als Langfassung bzw. Gesamtinterview in 3 Teilen – von 12.45 – 12.48 Uhr, von 13.45 – 13.50 Uhr und von 15.45 – 15.49 Uhr sowie am 17.2.2013 als Wiederholung des Gesamtinterviews in der „16 Uhr Stunde“.

 

Expertengespräch mit dem Kollegen Karl Martin Born aus Vechta, meinem Nachfolger als des „Bleiwäscher Kreises“ seit Mai 2008, am 25.2.2013, ca. 9.00 – 11.30 Uhr, während eines Spazierganges durch den Fürstenberger Winterwald. Gesprächsgegenstand: Findung des Generalthemas für Bleiwäsche 2014, Erörterung der Vor- und Nachteile aller bisher vorgeschlagenen Themenbereiche für das nächste Bleiwäscher Dorfsymposium.

 

Interview mit Sven Kriszio, Redakteur der „Evangelischen Zeitung“, einer Wochenzeitung für Gemeinde und Gesellschaft in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, am 27.2.2013 per Email. Themen: Vorlieben der Menschen für die Stadt oder das Land, ländliche Lebensstile trotz Urbanisierung, Maßnahmen zum Erhalt der ländllichen Lebenswelt. Das Interview erschien in der „Evangelischen Zeitung für die Kirche in Norddeutschland“ Nr. 11 vom 17.7.2013 auf S. 3.

 

„Stärken und Schwächen des ländlichen Raumes“. – Veranstalter: Westfalen-Initiative in Münster in Westfalen im Rahmen eines „Runden Tisches“ am 5.3.2013 in Bielefeld. (12 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Die beiden Ortsbürgermeister der Nachbardörfer Schneeren und Mardorf, Stadt Neustadt am Rübenberge, in Niedersachsen, am 13.3.2013. (140 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Stabsstelle Ländlicher Raum, Dorf- und Regionalentwicklung des Landkreises, im Rahmen eines Fachtags Regionalentwicklung „Unser Landkreis – unsere Zukunft“ am 15.3.2013 in Korbach, der Kreisstadt des Landkreises. (260 Teilnehmer)

 

„Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: „Verein Historisches Paretz“ in Kooperation mit der „Stiftung Paretz“ im Rahmen einer Denkmaltagung unter dem Motto „Die Entdeckung des Dorfes – Architektur und kulturelles Erbe in Paretz“ am 13.4.2013 in Paretz, Gemeinde Ketzin, in Brandenburg. (100 Teilnehmer)

 

Radio-Interview mit Andreas Meyer-Feist vom hr2 Kultur in Frankfurt am Main, ca. 12.30 – 12.38 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Das Lans als Sehnsuchtsort und trotzdem Landflucht, Vorteile und Nachteile des Lebens auf dem Land. Gesendet wurde das Interview im laufenden Programm von hr-iNFO am 10.5.2013 ab 15.00 Uhr unter dem Schwerpunktthema „Lust aufs Land – Die Sehnsucht der Städter nach Landleben“. Verantwortlicher Redakteur der Sendung: Florian Schwinn. Das Interview erschien anschließend auch auf der Website unter „Das Thema“: www.hr-inforadio.de

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale“. – Veranstalter: „Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald“ und die „Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald“, Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG) im Rahmen des Internationalen Symposiums „Mittendrin! Kirche in peripheren ländlichen Regionen“ am 23.5.2013 in Greifswald (140 Teilnehmer).

 

Radio-Interview mit Martin Wolter vom Deutschlandradio im Rahmen des Internationalen Symposiums „Mittendrin! Kirche in peripheren ländlichen Räumen“ in Greifswald am 23.5.2013, ca. 18.30 – 18.36 Uhr. Themen: Stärken und Schwächen des Landes, die Selbsthilfekräfte des Dorfes, die negativen Konsequenzen der kommunalen Gebietsreformen. Gesendet wurde das Interview im Deutschlandradio Kultur am 1.6.2013 in der Sendung „Religionen“ zwischen 16.05 und 17.00 Uhr (der Bericht von Martin Wolter hatte eine Länge von 8 Minuten und 3 Sekunden, mein Interview umfasste etwa 2 – 3 Minuten.

 

Interview mit Andreas W. Voigt, Freier Journalist, im Auftrag der „Welt am Sonntag“ am 5.6.2013, ca. 15.30 – 19.00 Uhr, in Berlin im Cafehaus der Villa Griesebach. Themen: Regionale Baukultur, aber auch Fragen des ökonomischen, politischen, kulturellen und sozialen Wandels des ländlichen Raumes. Die vierteilige Serie zum Thema „Regionale Baukultur“ erschien in der „Welt am Sonntag“: 1. Folge am 7.7.2013.

 

Radio-Interview mit Petra Ensminger vom Deutschlandfunk in Köln im Rahmen der Sendung „Länderzeit“ (10.10 – 11.30 Uhr) am 12.6.2013, ca. 11.08 – 11.14 Uhr, live per Telefon in Fürstenberg. Themen: Demographischer Wandel, Hauptnachteile des Bevölkerungsrückgangs auf dem Lande, Werte und Beliebtheit sowie Zukunftsfähigkeit des Dorfes.

 

„Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale“. Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern im Rahmen des Symposiums „Land in Sicht“ zu Fragen der Kirche auf dem Land im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad am 18.6.2013 in Bad Alexandersbad in Oberfranken (50 Teilnehmer).

 

„Stärken und Schwächen unserer ländlichen Räume. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ Veranstalter und Rahmen wie Nr. 396 am 18.6.2013 in Bad Alexandersbad.

 

Interview mit Wolfgang Lammel, Redakteur der Evangelischen Wochenzeitung für Bayern „Sonntagsblatt“ und des Evangelischen Pressedienstes epd in Bad Alexandersbad am 18.6.2013, ca. 17.00 – 18.00 Uhr. Themen: Rolle der Kirchen im ländlichen Raum, die neuen Bürgervereine in den Dörfern und ihre Aufgaben. Das Interview erschien im am 19.6.2013 im Evangelischen Pressedienst epd, Landesdienst Bayern. Und außerdem im „Sonntagsblatt“ für Bayern Nr. 28 vom 7.7.2013, S.17.

 

Interview mit Petra Nossek-Bock, Redakteurin der Nürnberger Zeitung am 25.6.2013, ca. 10.30 – 11.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer, wie könnte ein Fitnessprogramm aussehen? Beurteilung der Zukunftschancen des Dorfes. Das Interview erschien am 29.6.2013 in der Nürnberger Zeitung auf S.8.

 

„Die gute alte Zeit!? Anmerkungen zum Wandel des Dorfes und seiner Werte“. Veranstalter: Hanns Seidel Stiftung. Akademie für Politik und Zeitgeschehen im Rahmen einer Expertentagung zum Thema „Frauen im ländlichen Raum“ am 1.7.2013 in München. (50 Teilnehmer, überwiegend Frauen aus Führungspositionen)

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: „Akademie für Kommunalpolitik“ Hessen und der SPD-Bezirk Nordhessen am 17.7.2013 in Kassel im Wilhelm-Pfannkuch-Haus der SPD (35 Teilnehmer).

 

Interview mit Britta Beeger, Redakteurin im Wirtschaftsressort der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) am 18.7.2013, ca. 11.30 – 12.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Vorzüge und aktuelle Schwächen des Dorfes, Handlungsempfehlungen zur Lösung von Problemen, Motivierung von apathischen Dörfern, neue Bürgervereine, Leitbild der Bürgerkommune.. Erschienen ist der ganzseitige Bericht von Britta Beeger und Nadine Oberhuber unter der Überschrift „Die Dorfretter“ in der FAS vom 4.8.2013 auf S. 31.

 

Interview mit Antonie Städter, Redakteurin der „Mitteldeutschen Zeitung“ in Halle an der Saale, am 26.7.3013, ca. 10.30 – 11.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Ursachen von „Landlust“ und „Landfrust“, konkrete Handlungsfelder für die Zukunftssicherung des Dorfes. Erschienen ist der Bericht von Antonie Städter unter der Überschrift „Sehnsucht nach Idylle“ mit mehreren Zitaten von mir in der Mitteldeutschen Zeitung im Wochenendmagazin „Blick“ am 24.8.2013 auf S. 23.

 

Interview mit Henning Petershagen, Redakteur der „Südwest Presse“, Redaktion Süddeutsche Heimat, in Ulm am 6.8.2013, ca. 10.30 – 11.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Renaissance des Landlebens zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit, Vorzüge und Nachteile des Landlebens. Erschienen ist das Interview mit Henning Petershagen in der Südwest Presse unter der Überschrift „Das große Sehnen“ am 10.8.2013 auf S. 3.

 

Interview mit Martin Schmitt, Redakteur der „Rheinpfalz am Sonntag“ in Landau/Pfalz, am 8.8.2013, ca. 11 – 12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Landleben zwischen Lust und Frust, Stärken und Schwächen unserer Dörfer, wie können deren Chancen verbessert werden? Ein 1. Interview mit Martin Schmitt hatte bereits am 4.9.2012 stattgefunden. Das Interview am 8.8.13 hatte somit einen ergänzenden und aktualisierenden Charakter. Erschienen ist das Interview mit Martin Schmitt in der „Rheinpfalz am Sonntag“ unter der Überschrift „Kein schöner Land“ am 18.8.2013 auf S. 3.

 

Vortrag „Das Schöne und das Schwere im Leben auf dem Land. Ein Fitnessprogramm für die Dörfer.“ - Veranstalter: Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck im Rahmen einer Land-Tagung am 31.8.2013 im Evangelischen Gemeindehaus in Frankenberg in Hessen (60 Teilnehmer).

 

Teilnahme als überregionaler Dorfexperte am 3. WEGE-Symposium der Verbandsgemeinde Daun (unter Leitung von Bürgermeister Werner Klöckner) mit geladenen Gästen am 6.9.2013 in Daun in der Eifel in Rheinland-Pfalz. Thema: Die Bedeutung der Kommunikation für den ländlichen Entwicklungsprozess – Wie können wir unsere Visionen authentisch kommunizieren? Ziel des Symposiums: Erarbeitung und Publikation der so genannten „Dauner Thesen 2013“ (12 Teilnehmer). – Veranstalter: Verbandsgemeinde Daun.

 

Vortrag „Der ländliche Raum im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Potentiale.“ - Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland im Rahmen des 4. Fachkreises der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen zum Thema „Wie evangelische Jugendarbeit Dorf und Region gestalten kann.“ am 23.9.2013 in Kassel (20 Teilnehmer, nur Führungskräfte).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Wattmannshagen in Verbindung mit der Herbert Quandt-Stiftung am 25.10.2013 in Wattmannshagen, Gemeinde Lalendorf, in Mecklenburg-Vorpommern (70 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ -  Veranstalter: Landkreis Germersheim im Rahmen einer Fachtagung zur Demographiewoche Rheinland-Pfalz mit dem Rahmenthema „Gemeinde der Zukunft – Chancen des demographischen Wandels“ am 4.11.2013 in Germersheim am Rhein in Rheinland-Pfalz (50 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Perspektiven.“ -  Veranstalter: HFW – Hessische Fachstelle für Wohnberatung, AWO – Bezirksverband Hessen-Nord in Kassel, im Rahmen einer Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter“ am 12.11.2013 in Fulda (35 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – Veranstalter: HFW – Hessische Fachstelle für Wohnberatung, AWO – Bezirksverband Hessen-Nord in Kassel, im Rahmen einer Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter“ am 12.11.2013 in Fulda.

 

Vortrag „Wandel des Dorfes – 1950 bis heute.“ – Veranstalter: Waldeckischer Geschichtsverein, Bezirksgruppe Diemelsee am 19.11.2013 in Adorf, Gemeinde Diemelsee, in Waldeck in Nordhessen (40 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder und Perspektiven.“ - Veranstalter: HAW – Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Fakultät Ressourcenmanagement, ASG – Agrarsoziale Gesellschaft, Niedersächsische Akademie Ländlicher Raum, im Rahmen der Fachtagung „DIALOG-FORUM - Zukunft des Dorfes zwischen Anwendung und Zuspruch“ am 21.11.2013 in Göttingen (130 Teilnehmer).

 

Festvortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ - Veranstalter: Volksbank Clarholz im Rahmen eines Vortrags- und Begegnungsabends anlässlich der Gründung des „Clarholzer Spar- und Darlehnskassenvereins“ als Genossenschaft vor 110 Jahren am 22.11.2013 in Clarholz, Gemeinde Herzebrock-Clarholz, im Kreis Gütersloh in NRW (100 Teilnehmer).

 

Vortrag „Das Dorf. Landleben in Deutschland – gestern und heute.“ – Veranstalter: Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und Bildungsstätte Ebernburg in Rheinland-Pfalz im Rahmen einer Tagung zum Thema „Zwischen Idylle und Realität. Ländliches Leben in Deutschland und den USA“ am 15.1.2014 in Mannheim im John-Deere-Forum (50 Teilnehmer).

 

Interview mit Marlene Kadach, Redakteurin des Holkirchner Merkur, des Miesbacher Merkur, der Tegernseer Zeitung, per Telefon am 28.1.2014, ca. 17.00 – 18.00 Uhr. Themen: Ländliche Kommunalpolitik, Rolle der Parteien, Leitbild Bürgerkommune. Das Interview erschien im Holzkirchner Merkur/Münchner Merkur am 6.2.2014.

 

Interview/Expertengespräch mit Katrin Vetters, freie Journalistin, überwiegend im Südwestrundfunk und im SWR-Fernsehen tätig, per Telefon am 4.2.2014, ca. 20.15 – 21.45 Uhr. Themen: „Ist die Zeit reif für eine Renaissance der Dörfer?“ – Mit diesem Motto initiiert und kuratiert Katrin Vetters eine Internet-Debatte zum Thema Baukultur und bittet mich um einen einführendenBeitrag über die Zukunft unserer Dörfer.  Mein Beitrag erschien am 11.2.2014 im Internet unter der Adresse: http://bkult.de/de/1303.ist die zeit reif fuer eine renaissance der doerfer/

 

Vortrag „Die gute alte Zeit. Anmerkungen zum Wandel des Dorfes und seiner Werte.“ – Veranstalter: Rotary Club Paderborn Stadt und Land, Präsident Peter Gödde, am 10.2.2014 in Paderborn. (30 Teilnehmer, u.a. Landrat Manfred Müller und Monsignore Georg Austen, Generalsekretär Bonifatiuswerk).

 

Radio-Interview mit Karin Röder vom Hessischen Rundfunk in der Sendung „Doppelkopf“, HR 2 – Kultur am 20.2.2014 von 12.05 – 13.00 Uhr. Themen: Vorzüge und Schwächen sowie Zukunftsperspektiven des Dorfes. Das Interview wurde aufgenommen am 27.4.2012 im Studio des HR in Kassel (s. auch dort) und erstmals am 9.7.2012 gesendet.

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute.“ – Veranstalter: Rotary Club Calenberg-Pattensen, Präsident Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer, am 10.4.2014 in Pattensen.

 

Rundfunk-Interview mit Heinz Krischer vom WDR in Siegen am 16.4.2014, ca. 10.30 – 11.00 Uhr, in Fürstenberg in meinem Arbeitszimmer. Thema: Schulschließungen auf dem Lande, Bedeutung der Schule für das Dorf, Anlass: Gefährdung der Schule in Stockum, Gemeinde Sundern im Sauerland, großer ehrenamtlicher Einsatz des Schützenvereins beim Anbau an die Schule, der für eine Ganztagsbetreuung benötigt wird. Gesendet wurde der Beitrag von Heinz Krischer am 6.5.2014 im WDR-Radio für Südwestfalen (14.30 oder 16.30 Uhr). Dauer des Beitrags: ca. 5 Minuten, davon ca. 2 Minuten O-Ton Henkel. Ein längerer Radiobeitrag wurde gesendet auf WDR 5 am 13.5.2014, ca. 9.37 – 9.45 Uhr, davon ca. 2 Minuten O-Ton Henkel (liegt als Mitschnitt vor)

 

Interview mit Nele Bruns, Chefredakteurin der Zeitschrift „babywelt“ in Gütersloh, am 16.4.2014, ca. 11 – 12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Vorzüge des Landlebens für kleine Kinder, Ländliche Lebensstile, Nachteile des Landlebens. Erschienen in: „babywelt“, Heft 2/2014, Juni 2014, S. 19.

 

Vortrag „Fitnessprogramm für Dörfer – Chancen und Perspektiven des ländlichen Raums“. – Veranstalter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Denkmal-Akademie und der Kreis Lippe am 5.5.2014 in Lügde in Westfalen.

 

Vortrag „Fit für die Zukunft – eine Dorfgemeinschaft reißt das Ruder rum“. – Veranstalter: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Zentrum Bildung in Darmstadt, am 8.5.2014 in Frankfurt am Main.

 

Teilnahme auf dem Podium am Odenwald-Dialog am 8.5.2014, ca. 19.00 – 21.30 Uhr, in Erbach im Odenwaldkreis (Kreisstadt). – Veranstalter: Odenwaldkreis / Odenwald Akademie und die TU Darmstadt. Thema: „Die Stadt von morgen – das Land von gestern?“ (150 Teilnehmer)

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute – Merkmale, Leitbilder und Perspektiven“ im Rahmen des 10. Schwäbischen Städtetags zum Thema „Dörfer im Stresstest. Kann sich der ländliche Raum behaupten?“. – Veranstalter: Schwäbischer Heimatbund, Architektenkammer Baden-Württemberg und Gemeinde Neuhausen auf den Fildern am 20.5.2014 in Neuhausen auf den Fildern. (110 Teilnehmer)

 

Kurzvortrag und Teilnahme auf dem Podium zum Thema „Nicht nur die Kirche im Dorf lassen. Herausforderung Sozialraumorientierung auf dem Land.“  im Rahmen des 99. Deutschen Katholikentages in Regensburg am 29.5.2014, 14.00 – 15.30 Uhr. Moderatorin: Dr. Anna Hennersperger. – Veranstalter: Zentralkomitee der deutschen Katholiken – ZdK (Präsident Alois Glück) und das Bistum Regensburg (Bischof Rudolf Vorderholzer). Themen: Wandel des Dorfes, Kirche und Dorf, Gemeindefusionen in der Katholischen Kirche. (ca. 100 Teilnehmer)

 

Kurzvortrag und Expertengespräch (zusammen mit Theol.-Kollege Johannes Meier) auf Einladung der Pastoralkommission (K 3) der Deutschen Bischofskonferenz in deren Sitzung am 4.6.2014, ca. 14.15 – 15.45 Uhr, in Köln im Maternushaus. Thema: Gemeindefusionen in der Katholischen Kirche. Grundlage des Gespräches war ein 5-Seiten-Text von Johannes Meier und mir zum genannten Thema. (25 Teilnehmer, darunter 12 Bischöfe)

 

Teilnahme am Werkstattgespräch auf Einladung der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Arbeitsgruppe „Runder Tisch für die Landwirtschaft: Verantwortung für die Schöpfung“, am 14.7.2014, 10.30 – 16.00 Uhr, in Hannover.

 

Interview mit Martin Zehren, Redakteur der Zeitschrift „Westfalenspiegel – Kultur, Geschichten, Land und Leute“ in Münster/Westfalen, am 8.9.2014, ca. 11 -12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer im Vergleich zwischen 1950 und heute, das Dorf zwischen Landlust und Landfrust, Stategien zur Zukunftssicherung des Dorfes, Prognose für die Dörferlandschaft in 50 Jahren – im Jahr 2064. Das Interview erschien in: Westfalenspiegel, 63. Jg., Heft 5/September 2014, S. 19f.

 

Vortrag „Fitnessprogramm für unsere Dörfer. – Gemeinsam die Zukunft in unseren Orten gestalten“. – Veranstalter: Pastoralverbund Büren und Katholisches Bildungswerk im Dekanat Büren-Delbrück, am 22.9.2014 in Ahden, Stadt Büren. (200 Teilnehmer)

 

Interview mit Julia Geppert, Redakteurin der Tageszeitung „Die Glocke“, Oelde in Westfalen, per Email am 7.10.2014. Themen: Wandel des Dorfes von 1950 bis heute, Vorzüge und Nachteile des Landlebens, gegenwärtige Anforderungen an Politik und Bürger, Zukunftsperspektiven. Das Interview erschien in der „Glocke“ am 9.10.2014.

 

Teilnahme als überregionaler Dorfexperte am 4. WEGE-Symposium der Verbandsgemeinde Daun mit geladenen Gästen am 10.10.2014, 9.00 bis 18.30 Uhr, in Daun in Rheinland-Pfalz. Thema/Ziel: Sorgende Gemeinschaften als neue Solidargemeinschaften in ländlichen Räumen. Veranstalter: Verbandsgemeinde Daun mit Bürgermeister Werner Klöckner.

 

Interview mit Petra Laible, Redakteurin der Südwest Presse in Ulm, am 9.10.2014, ca. 14.30 und 15.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg sowie per Email am 12.10.2014. Themen: Vorzüge und Nachteile des Landlebens, Wandel des Dorfes von 1950 bis heute, aktuelle Anforderungen und Perspektiven des Dorfes. Das Interview mit dem Artikel von Petra Laible erschien in der Südwest Presse am 14.10.2014 und außerdem im Haller Tagblatt, Schwäbisch Hall, am 15.10.2014.

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer. Fitnessprogramm für die Zukunft“. – Veranstalter: Volkshochschule Ulm in Zusammenarbeit mit dem BUND Hüttisheim und der Gemeinde Hüttisheim mit Bürgermeister Gerthofer am 17.10.2014 in Hüttisheim in Oberschwaben (südlich Ulm) (ca. 50 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stadtfrust – Landlust!? War die alte Zeit wirklich besser?“ – Veranstalter: Heimatverein Bessingen in Verbindung mit der Gemeinde Flecken Coppenbrügge und der Volksbank im Wesertal am 19.10.2014 in Bessingen, „Ortsteil“ der Gemeinde Flecken Coppenbrügge (ca. 50 Teilnehmer).

 

Interview mit Christiane Rossner, Redakteurin der Zeitschrift „Monumente“ in Bonn, per Email am 6.11.2014. Themen: Pfarreifusionen in der Katholischen und Evangelischen Kirche, Folgen für die Kirchengebäude und das Gemeindeleben. Das Interview erschien in „Monumente Online“ ab dem 20.11.2014, außerdem – eingekleidet in den Text von Christiane Rossner mit dem Titel „Die Dorfformel“ – in: Monumente, Heft 6/2014. S. 14.

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium zum Thema „Der (Mehr-) Wert Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder“ am 26.11.2014, ca. 10.15 – 12.30 Uhr, in Bad Godesberg. – Veranstalter: Diakonie. Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder. (100 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Martin Trauner, Redakteur des Bayerischen Rundfunks in München, am 10.12.2014, ca. 10 – 12 Uhr, in Fürstenberg in meinem Arbeitszimmer. Themen: Entwicklung des modernen Dorfes von 1800 bis heute, Stärken und Schwächen des Dorfes, Perspektiven für die Zukunft. Gesendet wurde das Interview von Martin Trauner und mir am 12.1.2015, von 9.00 – 9.20 Uhr, in der Sendung Radio Wissen – Geschichte, Bayern 2 (O-Ton Henkel darin ca. 8 Minuten).

 

Interview mit Stephan Hermsen, Redakteur der NRZ – Neue Rhein-Ruhr-Zeitung in Essen, am 14.1.2015, ca. 15.00 – 15.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Stärken und Schwächen des Dorfes, was kann und muss getan werden, wo liegen die größten Hürden, Prognosen zur Zukunft des Dorfes. Das Interview erschien - mit einem Bericht über die Broschüre „Von Hürden und Helden“ des Berlin-Institutes - in der NRZ am 15.1.2015.

 

Teilnahme am Expertengespräch zum Thema „Multifunktion 2.015 – die neue Stärke innovativer Dorfzentren“ auf Einladung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche

Entwicklung MELUR des Landes Schleswig-Holstein – u.a. mit Staatssekretärin Dr. Silke Schneider – am 16.1.2015, 13.00 – 14.30 Uhr, in der VIP-Lounge des MELUR in Halle 22a im Rahmen der Grünen Woche in Berlin. Themen: Stärken und Gefährdungen der MarktTreffs in Schleswig-Holstein, Darlegung von Hürden und Verbesserungen, Vergleich der dörflichen Versorgungszentren in Deutschland.

 

Teilnahme am Expertengespräch zum Thema „Die neue ländliche Entwicklung: mehr Mut zu Experimenten!“ auf Einladung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume MELUR des Landes Schleswig-Holstein – u.a. mit Minister des MELUR Dr. Robert Habeck, Reinhard Sager, Landrat des Kreises Ostholstein und Präsident des Deutschen Landkreistages, Ralf Wolkenhauer, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Leiter der Abteilung Ländliche Räume, Manuel Slupina, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung in Berlin – am 17.1.2015, 14.30 – 16.00 Uhr, in der VIP-Lounge des MELUR in Halle 22a im Rahmen der Grünen Woche in Berlin.

 

Festvortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ zum 18. Gemeinsamen Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Hamm/Sieg zusammen mit der Evangelischen und der Katholischen Kirchengemeinde am 23.1.2015 in Hamm/Sieg (Geburtsort von Friedrich Wilhelm Raiffeisen) in Rheinland-Pfalz (ca. 150 Teilnehmer).

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer – Fitness-Programm für die Zukunft“ – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt Dorf“. – Veranstalter: Die Katholische Landvolk-Bewegung und die Katholische Erwachsenen-Bildung im Landkreis Passau sowie der Dekanatsrat Hauzenberg am 20.3.2015 im Gasthof „Schätzlhof“ in Ruderting im Landkreis Passau (ca. 30 Teilnehmer).

 

Vortrag „Lasst den Dörfern ihre Kirche“ – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt Dorf““. – Veranstalter: Die Katholische Landvolk-Bewegung und die Katholische Erwachsenen-Bildung im Landkreis Passau sowie der Dekanatsrat Hauzenberg am 21.3.2015 im Pfarrzentrum Tittling im Landkreis Passau (ca. 20 Teilnehmer).

 

Vortrag „Fitnessprogramm für unsere Dörfer – Gemeinsam die Zukunft in unseren Orten gestalten“ – im Rahmen des „ZukunftsForum Bakede – Böbber – Egestorf“ (Auftaktveranstaltung). – Veranstalter: Der Ortsrat von Bakede – Böbber – Egestorf, Stadt Bad Münder in Niedersachsen, am 14.4.2015 in Bakede. (ca. 70 Teilnehmer)

 

Presse- und Rundfunk-Interview mit Christoph Huppert, Redakteur der NDZ – Neue Deister-Zeitung, im Rahmen des „ZukunftsForum Bakede – Böbber – Egestorf“ am 14.4.2015, ca. 21.30 – 21.50 Uhr, in Bakede, Stadt Münder in Niedersachsen. Themen: Stärken und Schwächen unserer Dörfer, Fitnessprogramm für die Zukunft. Das Interview wurde von Christoph Huppert zu einem Zeitungsartikel verarbeitet, der am 16.4.2015 in gleicher Form in den folgenden drei Regionalzeitungen erschien: NDZ – Neue Deister-Zeitung, DEWEZET – Deister- und Weser-Zeitung, HAZ DA – Hannoversche Allgemeine Zeitung – Deister Anzeiger. Das Interview wurde gesendet von Radio Aktiv – Radio fürs Weserbergland, Hameln, am 15.4.2015 in der Sendung „Der Morgen“. Eine Wiederholung des Berichts erfolgte im Mittagsprogramm des gleichen Tages.

 

Interview mit Patrick Schaffner, Redaktion Wirtschaft und Umwelt im SWR Südwestrundfunk in Mainz, am 28.4.2015, ca. 15.00 – 15.45 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Sterben unsere Dörfer? Welche Argumente und Strategien gibt es, um dem Aussterben der Dörfer entgegenzuwirken? Das Interview diente zur Vorbereitung einer Hörfunkserie zum genannten Thema.

 

Interview mit Clemens Gersch, Fernsehjournalist beim WDR in Köln, am 7.5.2015, ca. 11.15 – 12.00 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Themen: Unterschied zwischen Dorf und Stadt, Entwicklung vom Dorf zur Stadt, Stärken der Dorfgemeinschaft, unterschiedliche Dorftypen. Das Interview diente der Vorbereitung einer Mini-Serie für den Erdkunde-Unterricht für das WDR-Schulfernsehen („Planet Schule“), die Clemens Gersch derzeit als Autor erstellt.

 

Vortrag „Was kommt auf uns zu? Die Entwicklung ländlicher Räume“ – im Rahmen des 1. Werkstatt-Tags „Kirche in ländlichen Räumen“. – Veranstalter: Institut für Kirche und Gesellschaft in Westfalen, Netzwerk „Kirche im ländlichen Raum der EKvW“, am 21.5.2015 in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen-Valbert. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium im Rahmen des 1. Werkstatt-Tags „Kirche in ländlichen Räumen“ am 21.5.2015, ca. 15 – 16 Uhr, in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen-Valbert (s. Nr. 474). – Themen: Zukunftsaufgaben der Kirche im Dorf, Pfarreifusionen oder Pfarrverbände, der Weg vom Machterhalt in den kirchlichen Zentralen zur Bürgerkirche. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Interview mit Giana Niewel, Voluntärin im Bereich Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung in München, am 27.5.2015, ca. 19 – 20 Uhr, per Telefon in Fürstenberg, eine Fortsetzung des Interviews mit Giana Niewel erfolgte am 12.6.2015, ca. 9.00 – 9.30 Uhr. Themen: Zu den Begriffen Provinz und Dorf, zum negativen Image dieser Begriffe und deren Ursachen, Vorzüge und Schwächen der Provinz bzw. des Dorfes, zum Wandel des Dorfes und der Stadt-Land-Beziehungen, zur Mobilisierung und Interneterschließung des Dorfes. Das Interview diente der Vorbereitung eines Artikels von Giana Niewel in der SZ über den Stellenwert der Provinz bzw. des Landes in der heutigen Zeit. Der Artikel erschien unter der Überschrift „The Dorf“ mit mehreren Zitaten aus dem Interview in der SZ am 29.12.2015 auf S. 6.

 

Vortrag „Stärken und Schwächen unserer Dörfer und Kleinstädte – Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft aussehen?“ – im Rahmen der Generalversammlung der Bopfinger Bank Sechta Ries. – Veranstalter: Bopfinger Bank Sechta Ries eG am 15.7.2015 in der Stauferhalle in Bopfingen, Ostalbkreis, Baden-Württemberg. (ca. 300 Teilnehmer)

 

Vortrag „Vor- und Nachteile des Landlebens“ – im Rahmen des 7. Berufspraktischen Symposiums der Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege und Gesundheit. – Veranstalter: Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege und Gesundheit am 17.6.2015 im Deilmann-Haus in Münster/Westfalen. (ca. 100 Teilnehmer)

 

Vortrag „Lebens- und Gemeinwohlwert des Dorfes“ – im Rahmen des Zukunftsforums „Neuer Zusammenhalt“ – Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland – der SPD-Bundestagsfraktion. – Veranstalter: SPD-Bundestagsfraktion am 21.9.2015 im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag, in Berlin. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Vortrag „Das Dorf – Landleben in Deutschland gestern und heute“ – im Rahmen der 8. Nordwalder Biografietage zum Thema „Stadt-Land- (im) Fluss“. – Veranstalter: Gesellschaft für biographische Kommunikation, Nordwalde, am 25.9.2015 in der Museumskneipe Kalhoff in Nordwalde bei Münster in Westfalen. (ca. 50 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Detlef Budig, Moderator der Sendung „hr-Start“ des Hessischen Rundfunks (Leitender Redakteur der Sendung: Stefan Pommerenke) am 12.10.2015, ca. 8.50 – 8.55 Uhr, per Telefon in Fürstenberg – als Voraufzeichnung. Gesendet wurde das Interview dann 45 Minuten später von ca. 9.38 – 9.43 Uhr in der Sendung „hr-Start“. – Themen: Ablehnung einer Gemeindefusion durch Bürgerentscheid in den Gemeinden Angelburg und Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Haben die Bürger richtig entschieden?

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder, Perspektiven“ im Rahmen des Symposiums „Heimat, deine Bauten. Landfrust, Landflucht, Landlust. Strategien für unsere Ortskerne“. – Veranstalter: Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen in Verbindung mit dem Regierungsbezirk Oberpfalz und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege am 30.10.2015 im Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath, Stadt Nabburg. (120 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte am „Fachgespräch“ der Bundesstiftung Baukultur am 9.12.2015, 13.00 – 17.00 Uhr, am Stiftungssitz in Potsdam. – Thema: Ortsbild – Besser bauen im Alltag, Schwerpunkt Ländlicher Raum. (10 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium im „Baukultursalon“ der Bundesstiftung Baukultur am 9.12.2015, 17.30 – 21.00 Uhr, am Stiftungssitz in Potsdam. – Thema: Ortsbild – Besser bauen im Alltag, Schwerpunkt Ländlicher Raum mit Dörfern, Klein- und Mittelstädten. (Öffentliche Veranstaltung mit ca. 100 Teilnehmern)

 

Impulsvortrag „Die Konzentration vonInfrastruktureinrichtungen auf „zentrale Orte“ beschleunigt den Attraktivitätsverlust der „nicht-zentralen Orte“ und gefährdet derenZukunftsfähigkeit“ im Rahmen des „9. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung 2016“– Begleitveranstaltung 18 zum Thema „Resiliente Dörfer – Eigenständigkeit,Selbstbestimmtheit und Beteiligungskultur in schrumpfenden Regionen“. –Veranstalter: Agrarsoziale Gesellschaft (ASG), Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG), Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) am 21.1.2016 in Berlin während der Internationalen Grünen Woche im CityCube (Messegelände).

 

Experten-Interview mit Redakteurin/Moderatorin Sophie König vom Südwestrundfunk, SWR2 Tandem in

Baden-Baden, am 3.3.2016, ca. 10.45-11.30 Uhr per Telefon in Fürstenberg, zur Vorbereitung der SWR2-Sendung „Hörer live“ über das Leben auf dem Land am 10.3.2016 von 19.20-20.00 Uhr. – Themen: Unser Bild vom Dorf, was ist heute besser als früher, aktuelle Herausforderungen, kleine Dörfer – große Dörfer, ein Blick in die Zukunft der Dorfentwicklung.

 

Impulsvortrag und anschließendes Offenes Diskussions-Forum zum Thema „Dorfentwicklung – Herausforderungen für Politik und Bürger“ im Rahmen des Kongresses „Ländlicher Raum 4.0 – Initiative für die

Zukunft unserer Dörfer“. – Veranstalter: Bürgerstiftung Preußisch Ströhen am 5.3.2016 in der Aula des Gymnasiums in Rahden, Kreis Minden-Lübbecke. (300 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte an der Podiumsdiskussion unter Leitung von Christina Harland vom NDR im Rahmen des Kongresses „Ländlicher Raum 4.0 – Initiative für die Zukunft unserer Dörfer“ am 5.3.2016 Uhr in der Aula des Gymnasiums in Rahden, Kreis Minden-Lübbecke. – Themen: Die Zukunft unserer Dörfer: Was passiert mit den nicht-zentralen Orten? Anforderungen an die Bürger, die Kommunalpolitik und die Landes- und

Bundespolitik. (300 Teilnehmer)

 

Live-Rundfunkinterview mit Moderatorin Sophie König am 10.3.2016 in der Sendung SWR 2 „Tandem – Hörer live“ zum Thema „Wie lebt es sich heute auf dem Land?“ von 19.20-20.00 Uhr; Redaktionsleitung: Katrin Zipse: Ich war der Sendung zugeschaltet im WDR-Studio in Bielefeld. Umfang meiner Beiträge: ca. 15-20 Minuten. Die Sendung liegt mir als Mitschnitt vor. – Themen des Interviews bzw. meiner Kommentierungen der Hörerbeiträge: Verluste und Gewinne der Dörfer, wie lebt es sich heute auf dem Land, wie können Dörfer

zukunftsfähig gemacht werden?

 

Rundfunkinterview mit Moderatorin Jessica Bloem vom Nordwestradio (Radio Bremen) am 21.3.2016, ca. 11.48 - 11.54 Uhr, im WDR-Studio in Bielefeld; Leitende Redakteurin der Sendung: Franziska Rattei. Gesendet wurde das Interview am 28.3.2016 (Ostermontag) im Rahmen eines „Dorf“-Tages in der Sendung des NWR „Das Dorf im Zeitenwandel“ in der Zeit von ca. 15.09 – 15.16 Uhr. Das Interview liegt mir als Mitschnitt vor. – Themen: Jedes Dorf ein Unikat, oder gibt es auch wiederkehrende Strukturen? Hat sich etwas aus den Urzeiten des Dorfes bis heute erhalten? Was können wir vom Dorf lernen? Hat das Dorf auch in Zukunft eine Chance?

 

Interview mit Dietmar Kemper, Redakteur des Westfalen-Blatt in Bielefeld, am 20.4.2016, ca. 12.15-13.00 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Schließung von Sparkassen-Filialen in Dörfern des Kreises Paderborn (dies war der Anlass des Interviews), allgemeine Infrastrukturverluste im ländlichen Raum, Abwanderung junger Menschen, Zukunftsperspektiven des Dorfes. Der Artikel von Dietmar Kemper mit meinem Interview erschien unter der Überschrift „Der Aderlass in den Dörfern hält an“ im Westfalen-Blatt im überregionalen Teil auf S. 3 am 27.4.2016.

 

Vortrag „Dorf im Wandel – von 1950 bis heute. Merkmale, Leitbilder, Perspektiven“ im Rahmen der Tagung „Traditionen und Transformationen. Strukturen und Perspektiven ländlicher Alltagskulturen“. – Veranstalter: Bayerische Akademie der Wissenschaften am 29.4.2016 in München – im Sitzungssaal der bayerischen Akademie der Wissenschaften (Residenz). (ca. 40 Teilnehmer)

 

 

Eröffnungsvortrag „Wandel des Dorfes – Merkmale, Leitbilder und Perspektiven“ im Rahmen der Transferkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Die Zukunft des Dorfes – Visionäre, ihre Ideen und Erfolgsgeschichten“. – Veranstalter: Konrad-Adenauer-Stiftung am 12.5.2016 im Gutshof Rethmar in Sehnde (bei Hannover). (ca. 150 Teilnehmer)

 

 

Interview mit Christian Branahl, Redakteur der Deister- und Weserzeitung (DeWeZet) in Hameln, am 23.5.2016, ca. 10 – 11 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Warum ziehen die Menschen trotz allgemeiner „Landlust“ vom Land in die Städte, Infrastrukturverluste der Dörfer, Fremdbestimmung der Dörfer durch Politik, Kirchen und Planungsbüros, Zukunft der Dörfer, was können Städte vom Dorf lernen. Das Interview mit Christian Branahl erschien unter der Überschrift „Den Dörfern ein Stück Freiheit zurückgeben“ in der DeWeZet am 25.5.2016 auf S. 22.

 

Vortrag „Wie könnte ein Fitnessprogramm für die Zukunft unserer Dörfer aussehen?“ im Rahmen des LEADER-Abends zum offiziellen Start in die neue EU-Förderperiode 2014-2020 in der LEADER-Region Westliches Weserbergland. – Veranstalter: Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Westliches Weserbergland mit den Kommunen Aerzen, Auetal, Hameln, Hessisch Oldendorf und Rinteln am 25.5.2016 im KulTourismus Forum am Rathaus Hessisch Oldendorf. (80 Teilnehmer)

 

Festvortrag „Wie 1977 alles begann. Ein knapper Rückblick auf Genese und Schwerpunkte des Bleiwäscher Kreises“ im Rahmen des 20. Dorfsymposiums des Interdisziplinären Arbeitskreises Dorfentwicklung „Bleiwäscher Kreis“). – Veranstalter: Interdisziplinärer Arbeitskreis Dorfentwicklung („Bleiwäscher Kreis“) am 6.6.2016 im Rahmen einer abendlichen Festveranstaltung anlässlich des 20. Dorfsymposiums in Luisenthal bei Gotha in Thüringen. (60 Teilnehmer)

 

Vortrag / Lesung aus dem gerade bei dtv erschienenen Buch „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Reihe „Menschen und Bücher vorgestellt und diskutiert“, Leitung: „Bücherpastor“ Martin Weskott. – Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung von Kultur und Literatur e.V. Katlenburg in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Northeim und der Evang. – luth. Kirchengemeinde St. Johannes Katlenburg am 14.9.2016 im Gemeindehaus Katlenburg „Alte Schule“ in Katlenburg, Kreis Northeim. (ca. 35 Teilnehmer)

 

Live-Rundfunk-Interview mit Moderatorin Monika Gray am 20.9.2016, ca. 11.10 – 11.15 Uhr, in der Sendung „Der gute Morgen“ des Senders Nordwestradio (Radio Bremen) per Telefon in Fürstenberg. Leitende Redakteurin der Sendung: Christina Hinz. – Thema: Vorstellung des neuen Dorfbuches „Rettet das Dorf!“ Was jetzt zu tun ist, um das Dorf zu retten.

 

Vortrag „Partizipation, lokale Demokratie und Ermächtigung des ländlichen Raumes“ im Rahmen einer Anhörung der Enquete-Kommission 6/1 „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels“. – Veranstalter: Landtag Brandenburg – Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels“ des Landes Brandenburg am 23.9.2016 – ganztägig – in Schönwalde (Spreewald). (ca. 40 Teilnehmer)

 

Live-Rundfunkinterview mit Moderatorin Sabine Brandi vom WDR in Köln am 26.9.2016 von 11.05 – 11.33 Uhr in der Sendung „Neugier genügt“ auf WDR 5 zum Thema „Rettet das Dorf!“ Die Redaktionsleitung der Sendung hatte Mark vom Hofe aus der Redaktion Gesellschaft aktuell. Ich war der Sendung zugeschaltet im WDR-Studio Bielefeld. Hauptthema des Interviews war die Vorstellung des gerade bei dtv erschienenen Buches „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“, wobei als Hintergrund auch meine persönliche und wissenschaftliche Biographie angesprochen wurde.

 

Öffentliche Vorstellung des gerade bei dtv erschienenen Buches „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ am 29.9.2016, ca. 16 – 18 Uhr im Alten Gericht in Fürstenberg. Grußworte sprachen Bürgermeister Christoph Rüther, Landrat Manfred Müller und Dr. Andrea Wörle, Leiterin Sachbuch von dtv in München. Anwesende Redakteure: Hannes Hagelgans (Westfalenblatt), Ralph Meyer (Neue Westfälische), Anna Brendel (Diemelbote,

Marsberg) und Svenja Wacker (Radio Hochstift, Paderborn). Ausführliche Berichte erschienen in den genannten Zeitungen: Westfalenblatt am 30.9.2016, Neue Westfälische am 1.10.2016.

 

Rundfunkinterview mit Redakteurin Svenja Wacker vom Regionalsender Radio Hochstift (Paderborn) am 29.9.2016, ca. 17.40 -17.50 Uhr, im Rahmen der öffentlichen Vorstellung des neuen Buches „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Alten Gericht in Fürstenberg. Gesendet wurde das Interview in der Sendung „Radio Hochstift am Nachmittag“ am 30.9.2016, ca. 16.45 – 16.47, und als Wiederholung in der Sendung „Radio Hochstift am Morgen“ am 2.10.2016 zwischen 9 und 12 Uhr.

 

Rundfunkinterview mit Maicke Mackerodt, Journalistin aus Köln (WDR 5, DLR, ORF u.a.), am 12.10.2016 von 10.00 – 10.30 Uhr. Frau Mackerodt saß im Kölner WDR-Studio, ich war ihr im WDR-Studio in Bielefeld zugeschaltet. Thema des Interviews war das neue Buch „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“, seine Motive, Adressaten und wesentlichen Aussagen. Ausschnitte des Interviews werden von Frau Mackerodt für ihren 30-minütigen Beitrag für die Sachbuchsendung „Kontext“ im ORF Hörfunk in Wien verwendet, in dem das Buch „Rettet das Dorf!“ vorgestellt wird. Gesendet wurde dieser Beitrag – mit dem Titel „Rettet das Dorf““: Gerhard Henkel mit Tipps gegen Landflucht – in der Sachbuchsendung „Kontext“ des ORF am 17.3.2017 von 9.05 – 9.35 Uhr.

 

Vortrag „Wie entwickeln sich das Dorf und die Kleinstadt in Zukunft?“ im Rahmen des UMdialogs (Uckermark-Dialogs). – Veranstalter: Stadt Prenzlau und der Verein St. Sophien Orgel e.V. in der Kirchengemeinde Brüssow am 13.10.2016 in Brüssow in der Uckermark, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (ca. 35 Teilnehmer).

 

Vortrag „Fitnessprogramm für die Zukunft unserer Dörfer“ im Rahmen der Vorstellung des Kreisentwicklungskonzepts des Landkreises Gifhorn in Niedersachsen. – Veranstalter: Landkreis Gifhorn am 17.10.2016 in Gifhorn im Rittersaal Schloss Gifhorn. (ca. 130 Teilnehmer).

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen einer Festveranstaltung zum 1000-jährigen Bestehen des Dorfes Ellershausen, Gemeinde Frankenau im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen. – Veranstalter: Festausschuss 1000 Jahre Ellershausen am 19.10.2016 im Dorfgemeinschaftshaus in Ellershausen. (ca. 130 Teilnehmer).

 

Interview mit Susanna Battefeld, Redakteurin der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, Kassel)

Frankenberger Allgemeine, am 21.10.2016, per Email. Vorgespräche fanden am 19.10.2016 nach meinem Vortrag in Ellershausen (s. Nr. 516) statt. – Themen: Warum und wie sollte man das Dorf retten? Das Interview erschien im Rahmen der HNA-Serie „Interview der Woche“ unter der Überschrift „Dörfer leben von Anpackkultur“ in der Frankenberger Allgemeine am 22.10.2016 auf S.3. Auf S.1 in der gleichen Ausgabe erschien eine knappe Zusammenfassung des Interviews unter der Überschrift „Experte Henkel: Die Dörfer sind zu retten.“

 

Interview mit Claudie Ehrenstein, Redakteurin der Welt in Berlin im Bereich „Politik, Deutschland, Hintergrund“ und dort zuständig für Landwirtschaft, Umwelt und Landentwicklung, am 28.10.2016, 11 – 12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Kontrast zwischen Landlust und Landfrust bzw. Landflucht, Verbesserungen für das Dorf auf der lokalen und kommunalen Ebene, Verbesserungen für das Dorf auf der Ebene der Entscheider in den großstädtischen Zentralen. – Das Interview erschien in der Welt online am 4.11.2016 auf welt.de unter der Überschrift „Sind die deutschen Dörfer noch zu retten?“ bzw. „Rettet die deutschen Dörfer!“ - In der Printausgabe der Welt erschien das Interview unter der Überschrift „Der Untergang des Dorfes gefährdet die Demokratie“ am 16.11.2016 auf S. 8. In der Ausgabe „Die Welt kompakt“ erschien das Interview unter der gleichen Überschrift am 16.11.2016 auf S. 18.

 

Vortrag / Lesung zum Thema „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Reihe „Das politische Buch im Gespräch“ der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt. – Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Verbindung mit dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen am 2.11.2016 im Kulturhaus von Helmershausen, Gemeinde Rhönblick, Landkreis Schmalkalden-Meiningen. (80 Teilnehmer)

 

Vortrag „Das Dorf im Wandel von 1950 bis heute“ im Rahmen des Fachtags „Unseren Dörfern Zukunft geben – Technische und soziale Infrastruktur in der demographischen Herausforderung.“ – Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt, in Verbindung mit dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen am 3.11.2016 im Landratsamt in Meiningen. (50 Teilnehmer)

 

Fernseh-Interview mit Bumillo (Christian Bumeder) vom Bayerischen Rundfunk in München am 15.11.2016, ca. 9.45 – 12.45 Uhr, im Dorfkern von Weyarn im Landkreis Miesbach in Bayern. Verantwortliche Redakteurin: Angelika Lizius vom Bayerischen Rundfunk. – Thema: Vorstellung des neuen Buches „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“. – Der Filmbericht von etwa 7 Minuten wurde gesendet am 23.11.2016 im BR in der Sendung „Südlicht“ (Kultursendung jeweils Mittwoch von 22.45 – 23.15 Uhr) von etwa 23.08 – 23.15 Uhr. Neben meinem Sachbuch wurden drei weitere Bücher zum Thema Land (Roman, Novelle, Fotobuch) vorgestellt. - In der BR Mediathek ist die Sendung online abrufbar unter „Südlicht aufs Land“ ab dem 23.11.2016, 18.00 Uhr.

 

Rundfunk-Interview mit Alexander Mayer vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Halle/Saale am 18.11.2016, ca. 12.00 – 12.10 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Leitender Redakteur der Sendung: Joachim Schubert-Antonbauer. – Themen: Rettet das Dorf: auf der Ebene der Bürger und Kommunalpolitiker sowie auf der Ebene der Entscheider in den urbanen Zentralen. - Gesendet wurde das Interview am 18.11.2016, ca. 16.18 – 16.23 Uhr, im Rahmen der Sendung „MDR-Aktuell-Das Nachrichtenradio“. Eine Wiederholung erfolgte am gleichen Tage in der gleichen Sendung von 18.20 – 18.25 Uhr.

 

Interview mit Roman Kochell, Redakteur des „Nordbayerischen Kurier“ in Bayreuth, am 18.11.2016, ca. 15.30 – 16.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Schließung von Sparkassen und Volksbankfilialen auf dem Lande, Schwächung und Entmündigung des Dorfes durch die urbanen Zentralen mittels Gebietsreformen, die erhebliche soziale und demokratische Kosten verursachen. – Das Interview erschien im Nordbayerischen Kurier unter der Überschrift „Wie und wo Protestwähler gedeihen“ am 7.12.2016 auf S. 8.

 

Teilnahme an der BMEL-Herbstkonferenz zum Thema „Trendwende Land? – Neuer Blick auf ländliche Regionen“, aufgrund einer persönlichen Einladung von Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, am 23.11.2016 im Berliner Ministerium. Dort ein etwa fünfminütiger Schlussbeitrag zum Thema „Die Entmündigung des Dorfes schwächt das Land und die Demokratie. Gebt den Dörfern ihre Selbstverantwortung und damit ihre Kraft zurück. Ein Umdenken in den

Zentralen ist dringend vonnöten.“

 

Interview mit Daniel Peters, Redakteur im Bereich der Politik der „Bild am Sonntag“ (BamS) in Berlin, am 25.11.2016, ca. 9.15-10.15 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Die Entmündigung des Dorfes durch die Entscheider in den urbanen Zentralen; Gebietsreformen bringen keine finanziellen Einsparungen, verursachen aber hohe soziale und demokratische Kosten; das Dorf braucht den Respekt der Zentralen, um seine Kraft neu zu entfalten. – Der Bericht von Daniel Peters mit mehreren längeren Zitaten aus meinem Interview erschien unter der Überschrift „Brauchen wir einen Land-Soli?“ in der Bild am Sonntag“ am 27.11.2016 auf den S. 4-7.

 

Rundfunkinterview mit Stephan Karkowsky, Moderator beim WDR 5 in Köln, am 13.12.2016, ca. 11.47 – 11.55 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Verantwortliche Leiterin der Sendung: Gerda Leesing, Senderedakteurin: Isabel Reth. Gesendet wurde das Interview am 13.12.2016, ca. 17.48 – 17.54 Uhr, im Rahmen der Sendung „Politikum im WDR 5 von 17.45 – 18.00 Uhr.- Thema: Warum Kommunale Gebietsreformen dem Dorf Schaden zufügen und zugleich die demokratische Basis des Staates schwächen.

 

Interview mit Antoinette Schmelter-Kaiser aus München, Redakteurin der Zeitschrift „Bonus“, Magazin der Volksbanken und Raiffeisenbanken, am 16.11.2016, ca. 9.00 – 10.15 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Es geht um die Rubrik „Was treibt Sie an?“ In dieser Reihe werden Menschen vorgestellt, die sich mit viel Engagement für eine bestimmte Sache einsetzen: „in Ihrem Fall das Dorf“. – Der Bericht von Antoinette

Schmelter-Kaiser mit mehreren Zitaten aus meinem Interview erschien unter der Überschrift „Was mich antreibt: Das Dorf vor dem Abstieg bewahren“ in: Bonus. Das Magazin der Volksbanken Raiffeisenbanken, Heft 3/2017. S. 8f.

 

Interview mit Felix Menzel, Redakteur der Online-Zeitschrift „Blaue Narzisse.de – Magazin für Jugend, Identität und Kultur“ in Dresden, am 3.1.2017 per Email. – Themen: Abwanderung der Jugendlichen vom Land in die Großstädte, Folgen der Energiewende für das Land, Nachteile der Bevormundung der Landkommunen durch Bund und Länder, Chancen durch Zuwanderung aufs Land. – Das Interview wurde veröffentlicht im Online-Magazin „Blaue Narzisse.de – Magazin für Jugend, Identität und Kultur“ in Dresden, Hg. Verein Journalismus und Jugendkultur am 9.1.2017: http://www.blaue narzisse.de/gemeinwohldenken-auf-dem-Lande-staerker-verbreitet.

 

Vortrag „Rettet das Dorf!“ im Rahmen der Winterklausur-Tagung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag. Der Vortrag und die Diskussion dienten zur Vorbereitung einer Stellungnahme der CDU-Fraktion zur geplanten Gebiets- und Verwaltungsreform in Thüringen. – Veranstalter: CDU-Fraktion im Thüringer Landtag am 12.1.2017 im Kloster Volkenroda im Landkreis Mühlhausen in Thüringen. (ca. 80 Teilnehmer)

 

Rundfunkinterview mit Jochen Rack, Journalist des Deutschlandfunks aus München, am 16.1.2017, von 10 – 11 Uhr, im Studio des Bayerischen Rundfunks in München. – Thema war ein Diskurs „Zwischen Landlust und Landfrust“: es ging um die Probleme, notwendigen Verbesserungen und Zukunftschancen der ländlichen Räume. – Das einstündige Interview wurde von Jochen Rack zu einem 30-Minuten-Interview für die Sendung „Essay und Diskurs“ zusammengeschnitten. – Die Sendung erfolgte – mit der Ankündigung „Landlust/Landfrust: Gerhard Henkel im Gespräch über die Zukunft der ländlichen Räume mit Jochen Rack“ – am 26.2.2017 von 9.30 – 10.00 Uhr.

 

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Wie kann man Entdemokratisierung der Dörfer und Kleinstädte aufhalten?“ – Veranstalter: Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung in Potsdam in Verbindung mit der „Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum“ des „Bundesverbandes Mobile Beratung“ am 19.1.2017 in Wolfsburg. (12 Teilnehmer)

 

Expertengespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Christian Haase, Vorstandsmitglied der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU-Bundestagsfraktion, am 24.1.2017, ca. 19.00 – 21.30 Uhr, in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. – Themen: Was können Politik und Wissenschaft tun, um das Land aus seiner zentralistischen Bevormundung zu befreien und dem Dorf seine bürgerschaftlich-demokratische

Selbstverantwortung zurückzugeben?!

 

Vortrag „Lasst die Kirche im Dorf! Die Strukturveränderungen in der Katholischen Kirche und ihre Auswirkungen auf das Gemeindeleben vor Ort“ im Rahmen des Jahrestreffens der Geschäftsführer/innen der Diözesan- und Landesverbände des „Familienbunds der Katholiken“. – Veranstalter: Familienbund der Katholiken (Sitz in Berlin) am 27.1.2017 im Maternushaus in Köln. (30 Teilnehmer)

 

Interview mit Christoph Arens, Redakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn, am 31.1.2017, ca. 11.00 – 11.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Wie kann der ländliche Raum gerettet werden; Demokratie- und Politikverdrossenheit auf dem Land durch fortgesetzte kommunale Gebietsreformen; was die Entscheider in den Zentralen, aber auch die Kommunalpolitiker für die Dörfer tun müssen. Das Interview wurde von Christoph Arens zu einem Bericht unter der Überschrift „Vor den Kopf gestoßen. Dorfpapst Henkel: Politik darf den ländlichen Raum nicht vergessen“ – mit zahlreichen direkten und indirekten Zitaten von mir – zusammengestellt und am 2.2.2017 ins Netz der KNA gestellt.

 

Interview mit Christof Haverkamp, Chefredakteur der Zeitschrift „Kirche + Leben“ in Münster, am 2.2.2017, ca. 9.00 – 9.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Schrumpfungsprozesse in der Kirche, die Kirche sucht ihr Heil in Pfarreiauflösungen zugunsten von Großpfarreien und zerstört damit die Selbstverantwortungskompetenz des Dorfes, Pfarrverbände als bessere Alternative, warum das Dorf die Kirche und die Kirche das Dorf braucht. – Das Interview erschien unter der Überschrift „Die Kirche beseitigt ihre Basis“ in der Wochenzeitung im Bistum Münster „Kirche + Leben“, Heft 6/2017 am 12.2.2017 auf S. 4. Außerdem wurde die Kurzfassung des Interviews den Nachrichtenagenturen KNA und epd zur Verfügung gestellt.

 

Interview mit Christoph Schreiner, Redakteur der Saarbrücker Zeitung, am 3.2.2017, 15.30 – 16.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Probleme der Dorfvereine, demokratische Entmündigung des Dorfes durch Gebietsreformen, Entmündigung der Landkommunen durch Bund und Länder, ökonomischer, sozialer und kultureller Wandel der Dorfbewohner. – Das Interview erschien unter der Überschrift “Anpacken gegen den Niedergang“ in der Saarbrücker Zeitung am 7.2.2017.

 

Vortrag „Zukunftschancen für unsere Dörfer“. – Veranstalter: Naturpark Saar-Hunsrück in Verbindung mit der Verbandsgemeinde Birkenfeld am 8.2.2017 im Gemeindehaus der Gemeinde Abentheuer, Verbandsgemeinde Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. (240 Teilnehmer) – Am Vormittag des 8.2.2017, ca. 9 – 14 Uhr, fand eine Informationsfahrt durch mehrere Dorfgemeinden der VG Birkenfeld in Begleitung von Gudrun Rau, Geschäftsführerin des Naturparks Saar-Hunsrück, und Herbert Leyser, Leiter der Abteilung Dorfentwicklung der VG Birkenfeld statt.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Regionalveranstaltung der Deutschen

Landeskulturgesellschaft (DLKG) zum Thema „Nachbar schafft Landes Kultur“. – Veranstalter: Deutsche Landeskulturgesellschaft (DLKG) in Verbindung mit dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlands am 9.2.2017 in Homburg im Saarland. (120 Teilnehmer)

 

Einladung zu einem Expertenbeitrag für das Debattenportal „Causa“ der Tageszeitung „Tagesspiegel“ in Berlin über die Vernachlässigung des ländlichen Raumes in Deutschland am 6.2.2017. Die gestellte Frage lautete: Muss mehr in die ländlichen Gemeinden investiert werden oder sollte der Focus auf die Städte gelegt werden, die immer mehr Menschen beheimaten? Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen, wenn der ländliche raum vergessen wird? – Mein Beitrag mit der Überschrift „Das Dorf verkommt zur ferngesteuerten Kolonie“ wurde am 23.2.2017 in das Debattenportal „Causa“ des Berliner Tagespiegels ins Netz gestellt.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Strategien und Beispiele für Verbesserungen“. – Veranstalter: Gemeinde Kalletal in Verbindung mit der lokalen LEADER-Aktionsgruppe Nordlippe am 1.3.2017 in Hohenhausen, Gemeinde Kalletal im Kreis Lippe. (120 Teilnehmer)

 

Expertengespräch mit den Bürgermeistern der LEADER-Region Nordlippe sowie dem Leiter des Zukunftsbüros des Kreises Lippe am 2.3.2017, ca. 9 – 11 Uhr, in Westorf, Gemeinde Kalletal im Kreis Lippe. – Themen: „Dorfschließungen“ als Möglichkeit? Wert der Dörfer, Chancen durch Digitalisierung, Erfolgsaussichten von Dorfwerkstätten, wie können Bürger aktiviert werden, wie kann die Entmündigung der Landkommunen durch Bund und Länder gebremst werden.

 

Zeitungsinterview mit Wulf Daneyko, Redakteur der Lippischen Landeszeitung in Detmold, im Anschluss an meinen Vortrag am 1.3.2017 in Hohenhausen, Gemeinde Kalletal, am 3.3.2017 per Email. – Themen: die aktuellen Probleme der Dörfer, zu den Bemühungen, den Niedergang der Dörfer aufzuhalten, die Entmündigung der Dörfer und Landkommunen durch die Zentralen in Bund und Ländern, die Werte des Dorfes und Landes für die Gesamtgesellschaft. – Das Interview erschien mit der Überschrift „Die Dörfer müssen sich selbst retten“ in der Lippischen Landeszeitung am 9.3.2017 auf S. 19.

 

Leserbrief in der FAZ mit der Überschrift „Die Entmündigung der Orte und Kommunen“ am 1.3.2017 auf S. 6. – Mein Beitrag war eine Replik auf den Leitartikel von Mona Jaeger mit der Überschrift „Verantwortung vor Ort“ in der FAZ vom 10.2.2017 auf S. 1.

 

Rundfunk-Interview mit Michael Risel, Redakteur des Südwestrundfunks SWR 2 in Baden-Baden, am 10.3.2017, ca. 10.00 – 11.10 Uhr, im WDR-Studio in Bielefeld. Es war ein Interview mit drei Dorfexperten. Zugeschaltet waren die beiden Kolleginnen Prof. Dr. Claudia Neu (Göttingen) und Dorfplanerin Nathalie Franzen (Mainz). – Themen: Welchen Dörfern geht es schlecht, Ursachen der diversen Krisen auf dem Land, wie kann der Niedergang der Dörfer gestoppt werden? – Das 70-minütigen Interview wurde von Michael Risel zu einem 44-minütigem Interview für die Sendung SWR 2 Forum zusammengeschnitten. Die Sendung erfolgte in der Sendung SWR 2 Forum „Bye, Bye Bullerbü – Welche Zukunft hat das Dorf?“ am 14.3.2017 von 17.05 – 17.50 Uhr.

 

Zeitungsinterview mit Martina Philipp, Redakteurin der Badischen Zeitung in Freiburg, am 23.3.2017, ca. 16 – 17 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Aktuelle Probleme der Dörfer, alte Dorfvereine und neue Bürgervereine, Entmündigung der Dörfer und Landgemeinden u.a. durch kommunale Gebietsreformen. Das Interview erschien in der Badischen Zeitung mit der Überschrift „Das Dorf hat auf jeden Fall eine Zukunft!“ am 19.4.2017 auf S. 5.

 

Festvortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum niedersächsischen Modellprojekt „Dorfgespräch“. – Veranstalter: Katholische LandvolkHochschule Oesede in Verbindung mit dem Land Niedersachsen und dem Bistum Osnabrück am 25.3.2017 in der Katholischen LandvolkHochschule in Oesede-Georgsmarienhütte in Niedersachsen. (100 Teilnehmer)

 

Gespräch mit Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens – auf dessen Einladung – im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin am 28.3.2017, 16.00 – 17.30 Uhr. An dem Gespräch teilgenommen hat Dr. Martin Müller, Regierungsdirektor und Leiter des Referats 721 „Koordination und Rechtsangelegenheiten“ der Abteilung 7 „Strategische und politische Konsequenzen“. – Themen: Wie kann die Entmündigung der Dörfer und Landgemeinden beendet werden; wie kann die Selbstverantwortung der Dörfer und Kommunen revitalisiert und gestärkt werden; was kann das geplante Land-Ministerium zur Verwirklichung dieser Ziele tun?

 

Interview mit Karin Billanitsch, Leitende Radakteurin der Zeitschrift DEMO, Das sozialdemokratische Magazin für Kommunalpolitik, am 29.3.2017, 9.30 – 11.30 Uhr, in der Vorwärts Verlagsgesellschaft in Berlin. – Themen: Die Entmündigung der Dörfer und Landgemeinden durch Bund und Länder, Beseitigung der demokratischen Kultur an der Basis des Staates durch Gebietsreformen, Vorschläge für Verbesserungen der Situation der Dörfer und Landgemeinden. Das Interview erschien unter der Überschrift „Mehr Respekt für das Dorf, mehr Wertschätzung durch Bund und Länder statt fortgesetzter Entmündigung“ in der Zeitschrift DEMO, Heft 3-4 2017, S. 10. Eine Langfassung des Interviews wurde am 7.4.2017 ins Netz gestellt (DEMO-ONLINE.DE).

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen des Jahresprogramms des ersten Bibliotheksgasthofs Deutschlands im 150-Einwohner-Dorf Rädigke. – Veranstalter: Bibliotheksgasthof Moritz in Rädigke und die „Fläming Bibliothek Rädigke“ am 31.3.2017 in Rädigke, Gemeinde Rabenstein im Kreis Bad Belzig in Brandenburg. (80 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen des Jahresprogramms des „Dörflichen

Kommunikationszentrums“ der Arbeitsgemeinschaft Osterwalder Wein- und Bierstube. – Veranstalter: „Arbeitsgemeinschaft Osterwalder Wein- und Bierstube“ im Verein zur Förderung von Dorfentwicklung und Fremdenverkehr Osterwalde am 6.4.2017 in der SteigerKlause – Dörfliches Kommunikationszentrum – in Osterwald, Gemeinde Flecken Salzhemmendorf im Landkreis Hameln-Pyrmont. (50 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“. – Veranstalter: Bürgermeister Clemens Pommerening des Fleckens Salzhemmendorf (Großgemeinde aus 11 Altgemeinden durch Gebietsreform zusammengefügt) im Rahmen einer Veranstaltung für den Gemeinderat und Verwaltungsvorstand am 7.4.2017 im Ratssaal des Rathauses von Salzhemmendorf im Landkreis Hameln-Pyrmont. (20 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Adrian Beric, Redakteur des Südwestrundfunks – SWR – in Baden-Baden, am 10.4.2017, ca. 15.25 – 15.40 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Wie dramatisch ist die Krisensituation auf dem Lande wirklich; was kann man dagegen tun; Frage nach den Gründen, warum man das Dorf retten soll. – Das Interview wurde gesendet am 10.4.2017 in der Sendung SWR1 Der Abend von 20 – 22 Uhr zum Thema „Landleben zwischen Lust und Frust“. Chefredakteurin der Sendung: Petra Waldvogel. Das Interview wurde im Rahmen dieser Sendung geteilt in zwei Abschnitten gesendet, und zwar von ca. 21.40 – 21.45 Uhr und von ca. 21.50 – 21.55 Uhr.

 

Interview mit Celine Lauer, Redakteurin der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ mit Sitz in Berlin, am 13.4.2017, ca. 9 – 12 Uhr, im Rahmen eines „Spaziergangs“ durch das Dorf Fürstenberg. Die Idee der Redakteurin: „dem Dorfforscher in seinem Heimatdorf quasi über die Schulter blicken“. – Themen: Worauf achten, wie arbeiten Dorfforscher; wie dramatisch ist die Krisenlage der deutschen Dörfer; was b rauchen die Dörfer an Infrastruktur, um eine lebendige Gemeinschaft zu bleiben bzw. zu werden; die vielfältigen Hürden für Dorfbewohner und Landgemeinden bei ihrem Einsatz für das Gemeinwohl; die Entmündigung der Dörfer und Gemeinden durch die Entscheider in den urbanen Zentralen. – Der Bericht von Celine Lauer mit zahlreichen

direkten und indirekten Zitaten aus dem Interview erschien in der Bundesausgabe der „Welt am Sontag“ unter der Überschrift „Land unter“ (im Ressortteil „Leben und Wissen“) am 6.8.2017 auf S. 20f.).

 

Vortrag/Lesung „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“. – Veranstalter: Bücher Lehmann (Inhaber: Ralf Lehmann) in Nördlingen in Verbindung mit dem Evangelischen Bildungswerk Donau-Ries am 26.4.2017 in der Alten Schranne (ehemaliger Kornspeicher, heute Kulturzentrum) in Nördlingen im Landkreis Donau-Ries in Bayern. (70 Teilnehmer)

 

Interview mit Martina Bachmann, Redakteurin der Rieser Nachrichten in Nördlingen (Regionalausgabe der

Augsburger Allgemeinen) am 1.5.2017, ca. 10 – 11 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Allgemeine Probleme der Dörfer wie Leerstand und Infrastrukturverluste; Entmündigung der Dörfer und Kleinstädte durch die Entscheider in Politik und Gesellschaft – zum Beispiel durch Gemeinde- und Pfarreiauflösungen; was Bürger und Kommunen sowie die Eliten in Staat und Gesellschaft tun können, um das Dorf zu retten. – Das Interview erschien in den Rieser Nachrichten mit der Überschrift „Pro Dorf statt pro Stadt“ am 4.5.2017 auf S. 28. Ab dem 5.5.2017 erschien das Interview auch in der Online-Ausgabe der Augsburger Allgemeinen.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was kommunale Gebietsreformen bewirken“ im Rahmen eines „Erzählsalons zur

Gebietsreform“ mit dem Titel „Der ländliche Raum vor dem Aus?“ – Moderatorin: Katrin Rohnstock, Salonniere und Gründerin der Rohnstock Biographien, Jena/Berlin. – Veranstalter: Die Bürgermeister der Gemeinden Unterwellenborn (Andrea Wende) und Krölpa (Jonas Chudasch) am 5.5.2017 in Krölpa bei Rudolstadt in Thüringen. (160 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet die Dörfer“ im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung. – Veranstalter: CDU

Stadtverband Bad Pyrmont (Vorsitzender: Dirk Wöltje) und CDU Kreisverband Hameln-Pyrmont (Vorsitzender: Michael Vietz) am 8.5.2017 in Bad Pyrmont, Landkreis Hameln-Pyrmont, Niedersachsen. (80 Teilnehmer)

 

Interview mit Carmen Molitor, freie Journalistin aus Köln, im Auftrag der monatlich erscheinenden Mitglieder-Zeitschrift „Frau und Mutter“ der „Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd) am 9.5.2017, ca. 16 – 17 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Hauptprobleme der dörflichen Entwicklung; was bedeuten die Gemeindefusionen bzw. Pfarreiauflösungen für die Entwicklung der Dörfer? Was manche Bistümer vorbildlich tun, um Landpfarreien zu stärken, statt sie aufzulösen. – Das Interview erschien unter der Überschrift „Es geht um die Seele der Dörfer“ in der Zeitschrift „Frau und Mutter“, 100. Jg., Heft 7 + 8, Juli/August 2017 auf S. 13.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen einer Arbeitstagung zum Ländlichen Raum mit dem Titel „Rettet das Dorf!“ – Veranstalter: Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum in Verbindung mit dem „Evangelischen Zentrum Ländlicher Raum“, Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis am 13.5.2017 im Evangelischen Zentrum Ländlicher Raum, Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis (Studienleiter: Dr. Dirk Martin Mütze). (30 Teilnehmer)

 

Interview mit Gerlinde Pölsler, Redakteurin der Wochenzeitung „Falter“ in Wien/Graz, am 15.5.2017, ca. 16.00 – 17.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Entmündigung der Dörfer und Landgemeinden

durch Bund und Länder; demokratische Verluste und Schwächung des Dorfes durch kommunale Gebietsreformen; Abwanderung der Jugendlichen vom Land und was man dagegen tun kann; warum Dörfer sich auch selbst retten müssen. – Das Interview mit Gelinde Pölsler erschien unter der Überschrift „Lasst das Dorf leben!“ am 24.5.2017 in der Zeitschrift „Falter“, Heft 21/2017 auf S. 52f.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen einer Tagung zum Thema „Altwerden im ländlichen Raum“. – Veranstalter: Diakonie Deutschland, Berlin, vertreten durch ihren Präsidenten Ulrich Lilie, und Deutscher Städte- und Gemeindebund DStGB, Berlin, vertreten durch ihren Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg, am 18.5.2017 in Bad Soden/Taunus. (40 Teilnehmer)

 

Impulsvortrag „Was muss sich grundsätzlich ändern an der Respektierung und Förderung der Dörfer und

Landgemeinden durch Bund und Länder?“ im Rahmen der Reihe „Dialog im BMEL“ – Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft – zum Thema „Zukunftswerkstatt Land: Wie gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Dörfer?“ – Veranstalter: Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt am 31.5.2017 im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin. (80 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte an der Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung „Dialog im BMEL“, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, - neben Christian Schmidt,

Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Nina Sehnke, Bundesvorsitzende im Bund der Deutschen Landjugend, und Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse in Papenburg, - am 31.5.2017 im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin. Moderation: Dr. Ursula Weidenfeld. – Themen: Die Inhalte der Impulsvorträge von Bundesminister Christian Schmidt und Prof. Dr. Gerhard Henkel. Außerdem u.a.: Abwrackprämien für kleine Dörfer? Wie kann die Entmündigung der Dörfer und Landgemeinden, wie die Resignation auf dem Lande gestoppt werden? (80 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen des Jahresprogramms der Point Alpha Akademie in Geisa im Wartburgkreis in Thüringen. – Veranstalter: Point Alpha Akademie in Verbindung mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen am 1.6.2017 in der Point Alpha Akademie – am Schlossplatz – in Geisa im Wartburgkreis in Thüringen. (30 Teilnehmer)

 

Rundfunk-Interview mit Moderator Andreas Herrler vom Südwestrundfunk SWR in Baden-Baden für die Hörfunkwelle SWR Aktuell zum Thema „Leben auf dem Land“ am 6.6.2017, ca. 10.30 – 10.38 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. Leitende Redakteurin der Sendung: Agathe Strübel. – Themen: Abwanderung vom Land und was man dagegen tun kann; wie Bürger und Landgemeinden ihre Dörfer retten können; was die Entscheider in Politik und Gesellschaft für das Dorf tun können und müssen.. – Das Interview wurde gesendet am 6.6.2017, ca. 12.36 – 12.44 Uhr, im Rahmen der Sendung SWR Aktuell.

 

Vortrag „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen eines interdisziplinären Symposiums unter dem Motto „Lommatzscher Pflege - Wo Werte wachsen“ anlässlich der urkundlichen Ersterwähnung der „Lommatzscher Pflege“ vor 500 Jahren. – Veranstalter: Stadt Lommatzsch und der „Förderverein für Heimat und Kultur in der Lommatzscher Pflege“ in Verbindung mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am 9.6.2017 in Lommatzsch im Kreis Meißen in Sachsen. (250 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte an der Podiumsdiskussion im Rahmen des interdisziplinären Symposiums unter dem Motto „Lommatzscher Pflege – Wo Werte wachsen“ – neben Dr. Thomas de Maiziere, Bundesminister des Inneren, Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin von Lommatzsch, und Thomas Pöge, Bürgermeister von Thallwitz, - am 9.6.2017 in Lommatzsch. Moderation: Dr. Ludger Schulze Pals, Chefredakteur der Zeitschrift „Top Agrar“. – Themen: Welche Bedeutung hat der ländliche Raum im demokratischen Staatsgefüge? Notwendige Maßnahmen und Handlungsstrategien für die ländlichen Räume. Das wesentliche Fazit der Podiumsdiskussion: Die ländliche Kommunalpolitik braucht eine bessere finanzielle Unterstützung und vor allem

auch größere Freiräume für die Gestaltung der lokalen und regionalen Entwicklung. (250 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet das Dorf!“ im Rahmen der Kommunaltagung 2017 des Eifelkreises Bitburg-Prüm. – Veranstalter: Landrat Dr. Joachim Streit des Eifelkreises Bitburg-Prüm am 20.6.2017 in Bitburg in der

Stadthalle. (ca. 400 Teilnehmer)

 

Interview mit Geertje Meyer, Redakteurin des Pinneberger Tageblatts in Schleswig-Holstein, am 27.6.2017, ca. 16.00 – 17.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Krisensymptome in Dörfern, zum Beispiel auch im „Speckgürtel“ um Hamburg. Was können die Dorfbewohner und Kommunen tun, um das Dorf zu retten? Was müssen die Entscheider in Politik und Gesellschaft tun, um das Dorf zukunftsfähig zu machen? Warum das Dorf nicht sterben darf. – Das Interview erschien unter der Überschrift „Gebt dem Dorf seinen Stolz zurück“ im Pinneberger Tageblatt am 29.6.2017 auf S. 6 (ganzseitig).

 

Rundfunk-Interview mit Michael Hollenbach aus Hannover, Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk NDR, zum Thema „Pfarreifusionen in den beiden großen christlichen Kirchen“ am 10.8.2017, ca. 11.30 – 12.10 Uhr in Fürstenberg. – Themen: Konsequenzen von Pfarreiauflösungen – für die Kirchen und das Dorf, bessere alternative Modelle durch Pfarrverbände, Möglichkeiten der Stärkung der Seelsorge in den Dorfpfarreien durch Gemeindereferenten, ehrenamtliche Pfarreisekretäre u.a. – Das Interview wurde gesendet in der Sendung NDR info unter dem Titel „Wenn im Pfarrhaus das Licht ausgeht. Die Zukunft der Kirchengemeinden auf dem Land“ am 22.10.2017 von 17.05 – 17.30 Uhr.

 

Live-Rundfunkinterview mit Moderatorin Ute Meyer vom WDR in Köln am 11.8.2017 im Rahmen der Vormittagssendung „Neugier genügt“ auf WDR 5 in der „Redezeit“-Strecke von 11.05 – 11.30 Uhr. Das Gespräch mit mir fand im WDR-Studio in Bielefeld statt. Inhaltliche Vorbereitung der Sendung: Dr. Rita Mielke. Leitende Redakteurin der Sendung: Ursula Daalmann. – Themen des Interviews: Warum sollten wir das Dorf retten? Auf welchen Ebenen kann bzw. muss etwas für das Dorf getan werden? Wo liegen die größten Hürden

der Dorfrettung? Positive Beispiele, vor allem aus NRW.

 

Teilnahme als überregionaler Dorfexperte am 6. WEGE-Symposium der Verbandsgemeinde Daun mit geladenen Gästen am 15.8.2017, 9.30 – 17.00 Uhr, im Technologie- und Gründerzentrum in Nerdlen, Verbandsgemeinde Daun in Rheinland-Pfalz. Thema: Resilienz als neuer Ansatz in der ländlichen Entwicklung. – Veranstalter: Verbandsgemeinde Daun mit Bürgermeister Werner Klöckner.

 

Vortrag „Rettet das Dorf!“ im Rahmen einer Veranstaltung zur Politischen Bildung der Friedrich-Naumann-Stiftung. – Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung „Für die Freiheit“, Rudolf von Bennigsen Stiftung, beide in Hannover, und Spangenberg-Pro Bono-Stiftung in Hardegsen am 11.9.2017 im Muthaussaal der Burg Hardegsen in der Kleinstadt Hardegsen im Landkreis Northeim im südlichen Niedersachsen. (ca. 110 Teilnehmer)

 

Vortrag „Chancen und Herausforderungen der Dorfentwicklung“ im Rahmen der Tagung „Wohnpunkt RLP

Selbstorganisation für ein besseres Leben im Dorf“ der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz (LZG). – Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz und Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie in Rheinland-Pfalz am 15.9.2017 in der Akademie der Wissensc haften und der Literatur in Mainz. (ca. 200 Teilnehmer).

 

Vortrag / Buchlesung „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das politische Buch im Gespräch“ (im 2. Halbjahr 2017) der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt. – Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Verbindung mit dem „KulturNaturHof Bechstedt“ am 18.9.2017 in der „Kulturscheune“ in Bechstedt bei Schwarzburg im Thüringer Wald. (35 Teilnehmer)

 

Vortrag / Buchlesung „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das

politische Buch im Gespräch“ (im 2. Halbjahr 2017) der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt. – Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Verbindung mit dem „Verein Prof. Hermann A. Krüger“ in Neudietendorf am 19.9.2017 in der „Krügervilla“ in Neudietendorf bei Erfurt. (15 Teilnehmer)

 

Vortrag / Buchlesung „Rettet das Dorf! Was jetzt zu tun ist“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das politische Buch im Gespräch“ (im 2. Halbjahr 2017) der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt. – Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Verbindung mit dem Am für Stadtentwicklung der Stadt Jena und dem Ortsteilrat Closewitz am 21.9.2017 in der „Kulturscheune Closewitz“ (Träger: Burschen- und Heimatverein Closewitz) in Closewitz, Stadt Jena. (35 Teilnehmer)

 

Vortrag „Rettet das Dorf – was jetzt zu tun ist und welchen Beitrag Dorfläden leisten können“ im Rahmen des Symposiums „Dorfläden – Chance für unser Dorf!“ Anforderungen an erfolgreiche Nahversorgungskonzepte im ländlichen Raum – Handlungsmöglichkeiten für Gemeinden. Veranstalter: Ministerium des Innern und für

Sport des Landes Rheinland-Pfalz am 20.10.2017 im Dorfzentrum „Eberhardsklause“ in Klausen in der Eifel. (ca. 140 Teilnehmer)

 

Fernsehinterview mit Vanessa Schlesier, Journalistin aus Berlin (Produktionsfirma „currently“), im Auftrag

des ZDF für die Doku-Sendung ZDF Zoom, am 24.10.2017, ca. 10.15-13.45 Uhr, in Fürstenberg/Westfalen. Das Aufnahmeteam bestand aus einem Kamarmann und einem Toningenieur. Gedreht wurde am Alten Schafstall am Wasserplatz sowie im Dorfkern mit Kirchplatz, Schloss und Kolpingstraße. Thema des Films: Stadt-Land-Frust. Wie leben wir in Zukunft? Der Film von Vanessa Schlesier – als Autorin und Moderatorin – wurde gesendet in der Doku-Sendung des ZDF am 29.11.2017 von 23.00-23.30 Uhr.

 

Vortrag „Rettet das Dorf!“ im Rahmen der alljährlichen Festveranstaltung „Kirchenältesten- und Ehrenamtlichentag“ im Umfeld des Reformationstages im Pfarrsprengel Spantekow, der zum Pommerschen

Evangelischen Kirchenkreis der Nordkirche gehört. – Veranstalter: Pfarrsprengel Spantekow mit den Kirchengemeinden Spantekow und Boldekow-Wusseken unter Leitung von Pastor Philipp Staak am 29.10.2017 im Bürgerhaus der Orts- und Amtsgemeinde Spantekow bei Anklam in Vorpommern. (ca. 160 Teilnehmer)

 

Live-Rundfunkinterview mit Moderator Julius Stucke vom Deutschlandfunk in Berlin am 1.11.2017, ca. 18.15-18.23 Uhr, in der Sendung „Studio 9“ im Deutschlandfunk Kultur, ein Magazin mit Beiträgen, Gesprächen und Musik (im Netz unter: deutschlandradio.de). Die Redaktionsleitung der Sendung hatte Axel Rahmlow. – Ausgangspunkt waren die aktuellen Koalitionsverhandlungen in Berlin zum ländlichen Raum. Fragen des

Gesprächs waren u.a.: Warum das Dorf retten? Wie retten wir das Dorf, den sogenannten abgehängten ländlichen Raum? Welche Rolle spielt die Politik gerade, welche sollte sie übernehmen?

 

Interview mit Njema Drammeh, Redakteurin der Zeitschrift KOMMUNAL in Berlin, am 14.11.2017, ca. 11-12 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Entmündigung und Schwächung der Dörfer und Landgemeinden durch Bund und Länder, Vorschläge für kurz- und mittelfristige Verbesserungen im Sinne des Subsidiaritätsprinzips im Staatsaufbau. – Das Interview erschien in der Rubrik „Politik und Recht: Dorfleben“ unter der Überschrift „Das Dorf gehört ins Grundgesetz“ in der Zeitschrift KOMMUNAL, Heft 1-2/2018. S.18f.

 

Interview/Expertengespräch mit Celine Lauer, Redakteurin der Welt/Welt am Sonntag, am 24.11.2017, ca. 10.00-10.30 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen bzw. aktueller Anlass: Die geplante Versteigerung des kleinen Dorfes Alwine in Brandenburg; grundsätzliche Bewertung von derartigen Vorgängen, Bewertung durch die betroffene ansässige Bevölkerung und die zuständige Kommunalpolitik. – Der Bericht von Celine Lauer mit direkten und indirekten Zitaten von mir erschien unter der Überschrift „Heimat unterm Hammer“ in der „Welt am 5.12.2017 auf S. 8.

 

Interview mit Barbara Hallmann, Redakteurin der Neuen Zürcher Zeitung NZZ, am 28.11.2017, ca. 9.30-10.15 Uhr, per Telefon in Fürstenberg. – Themen: Kirche aus dem Land, speziell in dünnbesiedelten und entkirchlichten Regionen Ostdeutschlands; Strategien mit dem Ziel, den Bestand der Ortskirchen zu erhalten. – Der ganzseitige Bericht von Barbara Hallmann mit direkten und indirekten Zitaten aus unserem Interview

erschien in der Rubrik Spektrum Deutschland unter der Überschrift „Die große Leere“ in der Neuen Zürcher Zeitung – Internationale Ausgabe – auf S. 6.

 

Teilnahme als geladener Experte an der Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung „Neue Wege in der ländlichen Entwicklung“ der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, neben Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Deutschen Landkreistages, und Dr. Christian Bock, Bereichsleiter Fördergeschäft Landwirtschaftliche Rentenbank, am 5.12.2017 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern, In den Ministergärten 3, in Berlin. Themen: Wie kann die Hilfe zur Selbsthilfe auf dem Land verbessert werden, wie können die Kommunen und ihre Selbstverantwortungskompetenz gestärkt werden, wie kann sichergestellt werden, dass alle deutschen Dörfer und Kleinstädte von der Landförderung profitieren? (ca. 100 Teilnehmer)

 

Teilnahme als geladener Experte auf dem Podium der „Oldenburger Schlossgespräche“ – mit dem generellen Motto: Gesellschaft und Wissenschaft im Dialog – zum diesjährigen Thema 2017 „Zwischen globalen Städten und Landflucht. Wie leben wir in Zukunft?“ am 11.12.2017 im Schloss in Oldenburg. – Veranstalter: EWE-Stiftung (Energieversorgung Weserems-Weserelbe) und Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. – Moderation: Jörg Thadeusz, Fernseh- und Rundfunkredakteur. – Themen: Ursachen der Landflucht, Gegentrends Stadt-Land-Wanderungen, Maßnahmen gegen Landflucht, einseitige Urbanisierung zu Lasten des Landes schadet Staat und Gesellschaft. (250 geladene Teilnehmer)